Rentenplaner für Dummies – jetzt an morgen denken

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Kurz vor der Rente – und nun? Das Buch „Rentenplaner für Dummies“ hilft allen künftigen und seienden Rentner, sich in punkto Finanzen zurechtzufinden. Das klingt einfacher als es ist, ist aber kein Hexenwerk.

Mit Ende 50, Anfang 60 fragen sich viele, ob Ihre Rente reicht und was auf Sie zukommt. Wer mit der Rente auskommen will, hat als Vorruheständler noch die Chance, an der Schraube zu drehen. Aber auch Rentner können noch etwas deichseln, um mit ihrer Rente besser über die Runde zu kommen.

Die Rente ist zwar sicher, so wie der damalige Bundesarbeitsminister Norbert Blüm 1986 propagierte und plakatierte, allerdings nicht in der Höhe – und genau das ist das Problem. Wer nicht zusätzlich vorgesorgt hat, stößt schnell an sein finanzielles Limit. Wer sich allein auf die gesetzliche Rente verlässt, ist verlassen. Also, keine gute Idee. Sie dürfte bei den meisten – und vermutlich auch bei Ihnen – nicht reichen. Deswegen brauchen wohl jeder einen Rentenplaner, der ihm Wege eröffnet, das Beste aus seiner Situation zu machen – den „Rentenplaner für Dummies“ eben.

Rentenplaner für Dummies

Das Buch „Rentenplaner für Dummies“ liefert Antworten, wie sich die drohende Rentenlücke schließen lässt und welche Möglichkeiten es gibt, in der Rente finanziell über die Runden zu kommen.

Der geneigte Leser, die geneigte Leserin wird beim Lesen feststellen, dass gelegentlich nur der Taschenrechner – oder eine Excel-Tabelle – hilft, um sich einen Überblick zu verschaffen. Jeder, der in dieser Lage ist, wird begreifen, welche Auswirkungen politische Vorgaben haben. Planvoll vorzugehen, ist der beste Weg zur auskömmlichen Rente. Auch wenn es manchmal kompliziert erscheint, beim Lesen Vorruheständler und Rentner sicher auf die eine oder andere Idee und finden den einen oder anderen Tipp, der ihnen später mehr Geld ins Portemonnaie spült.

Den Überblick gewinnen

Das Buch erklärt, worauf jeder und jede achten sollte und was er oder sie noch kurz vor Rentenbeginn erledigen sollte. Es hilft, einen Überblick über Ihre Finanzen im Alter zu gewinnen. Das Buch „Rentenplaner für Dummies“ erklärt, wie Vorruheständler früher in Rente gehen und wie sie ihre Rente aufbessern können. Es weist auf die Fallstricke bei Steuern und Sozialabgaben hin. Damit nicht genug, das Buch „Rentenplanner für Dummies“ geht ferner darauf ein, wie jede und jeder sein Vermögen im Alter am besten anlegt, wo sie oder er sparen kann und worauf es beim Vererben ankommt – um so entspannt der Rente entgegenzusehen.

Rentenplaner für Dummies
„Rentenplaner für Dummies“ (Taschenbuch)
Helmut Achatz
Verlag Wiley-VCH, Weinheim, 1. Auflage 2022, 320 Seiten
Preis: 20 Euro Print, 17,99 Kindle
ISBN: ‎978-3-527-71944-0
ISBN: ‎ 352771944X (Kindle)

Rezensionen:

Christina Pfleger vom Blog Kinkainvest hat mein Buch rezensiert. Hier ihre Meinung zu meinen Buch (auszugsweise) – ein Fazit:

Dieser Ratgeber ist adressiert an Menschen in der zweiten Lebenshälfte. Früher oder später ist es für jeden Menschen einmal relevant, sich intensiv mit der finanziellen Planung der kommenden Rentenzeit zu beschäftigen. Um in der Zeit gut abgesichert zu sein, sollte jeder selbst aktiv werden und sich in Eigenregie so viel wie möglich Informationen einholen. Helmut Achatz hat mit seinem aufschlussreichen Ratgeber quasi eine Pflichtlektüre für jeden publiziert –  denn jeder geht mal in Rente – gespickt mit wertvollen Tipps und Tricks.
Sobald man die Rente als Ziel ansteuert, ist es klug ein gesundes Verhältnis in das Dreieck der Vermögensanlage zu bringen. Das bedeutet, die Liquidität des Vermögens zu erhöhen, das Risiko zu reduzieren und die Rendite zu erhalten. Grund ist auch, dass die individuelle Risikobereitschaft mit zunehmendem Alter abnimmt, gilt es doch das angesparte Vermögen vor Verlust und Inflation zu schützen.

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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Hallo,
    ja kann ich richtig sehen, wie der Hartz4 Aufstocker
    sich ein Rentenpaket schnüren kann. 🙁
    Geringverdiener haben keinen vollen Küchenschrank,
    keine volle Truhe wo man mal eben raus nehmen kann,
    weil es „den“ Monat eng wird.
    Der nächste Monat wird noch enger
    Das hat nur der Reiche in seiner super ausgestatteten Küche,
    die er nur drei Mal im Monat benutzt,
    da er ja die restlichen 28 Tage essen geht…

    Wem es gut geht, der kann sich in die Lage ärmerer gar nicht rein denken
    Nur mal so am Rande 😉

    Antworten
  • Helmut Achatz
    27. Juni 2022 04:38

    Es läuft leider etwas gewaltig schief in diesem Land

    Antworten

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