Rezepte

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Zwetschgendatschi, Krautkrapfen, Kesselgulasch, Glühmost, Bœuf Bourgouignon, Käsefondue und Mont d’Or – ausprobiert und vorgestellt. Vielleicht lässt sich der eine oder andere zum Nachkochen inspirieren. Viel Spaß beim Kochen und Essen!

Was ist schöner, als gemeinsam gepflegt zu speisen

 

Rezept-Überblick

  • Bœuf Bourgouignon: 

    AuthorHelmut AchatzDifficultyIntermediate

    Burgunderfleisch

    Yields1 Serving
    Prep Time1 hrCook Time3 hrsTotal Time4 hrs

     1 kg Rinderschmorbraten (kann auch mehr sein)
     1 l Burgunder oder Rotwein (es muss kein Châteauneuf-du-Pape sein)
     300 g Möhren
     250 g Champignons
     150 g Speck
     5 kleine Zwiebeln
     4 Knoblauchzehen
     1 Stiel Rosmarin
     3 Lorbeerblätter
     3 Nelken
     1 Stamperl Grand Marnier
     1 Esslöffel Honig
     Steinplize oder Morcheln (auch getrocknet)
     1 Teelöffel Thymian
     Orangenzesten (von einer Orange)
    für vier Portionen

    1

    Die Zubereitung

    1. Fleisch in vier Zentimeter große Stücke schneiden und mit Pfeffer würzen.
    2. 6 Esslöffel Öl in einem großen Kochtopf – mit etwas Honig – erhitzen
    3. Die Zwiebeln schälen, 4 klein schneiden, 1 mit Nelken spicken
    4. Die Möhren in feine Scheibe schneiden
    5. Knoblauchzehen mit einem Messer quetschen
    6. Fleisch im Öl anbraten und karamellisieren lassen,
    7. Zwiebel, Möhren, Thymian, Rosmarin, Lorbeer und Knoblauch hinzufügen
    8. Eine halbe Flasche Wein und 600 ml Wasser zugießen
    9. 2 Esslöffel Speisestärke mit etwas Wein verrühren und ebenfalls zugießen
    10. 3 Stunden schmoren lassen (bei mäßiger Hitze und halb geschlossenem Topf garen)
    11. Die Champignons schneiden und den Speck braten
    12. Alles in den Topf geben
    13. dazu Grand Marnier, Steinpilze und Orangenzesten
    14. und weitere 30 Minuten schmoren lassen
    15. gegebenenfalls den restlichen Rotwein zugeben - oder selbst trinken
    16. Fertig! Dazu entweder Baguette reichen oder Pellkartoffeln

    „bon appétit“ ... und dazu einen trockenen Rotwein, vielleicht auch einen Südtiroler, warum nicht. Santé

    Zubereitung

    Ingredients

     1 kg Rinderschmorbraten (kann auch mehr sein)
     1 l Burgunder oder Rotwein (es muss kein Châteauneuf-du-Pape sein)
     300 g Möhren
     250 g Champignons
     150 g Speck
     5 kleine Zwiebeln
     4 Knoblauchzehen
     1 Stiel Rosmarin
     3 Lorbeerblätter
     3 Nelken
     1 Stamperl Grand Marnier
     1 Esslöffel Honig
     Steinplize oder Morcheln (auch getrocknet)
     1 Teelöffel Thymian
     Orangenzesten (von einer Orange)
    für vier Portionen

    Directions

    1

    Die Zubereitung

    1. Fleisch in vier Zentimeter große Stücke schneiden und mit Pfeffer würzen.
    2. 6 Esslöffel Öl in einem großen Kochtopf – mit etwas Honig – erhitzen
    3. Die Zwiebeln schälen, 4 klein schneiden, 1 mit Nelken spicken
    4. Die Möhren in feine Scheibe schneiden
    5. Knoblauchzehen mit einem Messer quetschen
    6. Fleisch im Öl anbraten und karamellisieren lassen,
    7. Zwiebel, Möhren, Thymian, Rosmarin, Lorbeer und Knoblauch hinzufügen
    8. Eine halbe Flasche Wein und 600 ml Wasser zugießen
    9. 2 Esslöffel Speisestärke mit etwas Wein verrühren und ebenfalls zugießen
    10. 3 Stunden schmoren lassen (bei mäßiger Hitze und halb geschlossenem Topf garen)
    11. Die Champignons schneiden und den Speck braten
    12. Alles in den Topf geben
    13. dazu Grand Marnier, Steinpilze und Orangenzesten
    14. und weitere 30 Minuten schmoren lassen
    15. gegebenenfalls den restlichen Rotwein zugeben - oder selbst trinken
    16. Fertig! Dazu entweder Baguette reichen oder Pellkartoffeln

    „bon appétit“ ... und dazu einen trockenen Rotwein, vielleicht auch einen Südtiroler, warum nicht. Santé

    Zubereitung
    Bœuf Bourgouignon
  • Käse-Fondue: 

    AuthorHelmut AchatzDifficultyBeginner

    fondue-rezept-aufmacher

    Yields1 Serving
    Prep Time30 minsCook Time20 minsTotal Time50 mins

     800 g Käse gemischt (Emmentaler, Greyerzer, Vacherin oder Bergkäse oder Appenzeller)
     0,40 l Weißwein (Lugana, Silvaner, Müller-Thurgau - egal, Hauptsache trocken)
     3 Esslöffel Mondamin, sprich Speisestärke
     20 ml ein Gläschen Kirschwasser
     etwas Pfeffer frisch gemahlen
     1 eine Prise Muskatnuss
     3 Knoblauchzehen
     3 einige Tropfen Zitronensaft
     1 halber Laib Brot (der wird in große Würfel geschnitten)
    Zutaten für vier Personen

    1

    - Schneide die drei Käsesorten in kleine Würfel
    - Reibe eine Kasserolle (am besten Email) mit zwei Knoblauch-Zehen aus
    - Gieße den Wein in den Topf und wärme in auf
    - Kippe 3 Gläschen Wein in eine Schale und löse die Speisestärke darin auf
    - Wenn der Wein köchelt, gib den Käse langsam hinzu
    - Rühre ständig die Masse mit einem Holzlöffel leicht - am besten in Achtern
    - Ist der Käse geschmolzen, gieße die Kirsch-Speisestärke-Mischung langsam in die Käse-Wein-Masse
    - Rühre weiter
    - Ist die Masse sämig, würze mit Muskat und Pfeffer
    - Gib zum Abschmecken einige Tropfen Zitronensaft hinzu

    Schneide Brot in große Würfel und gib die Würfel in einen Brotkorb

    2

    - Zünde den Kocher (mit Brennpaste) des Rechaud an
    - Reibe das Caquelon mit der restlichen Knoblauchzehe aus
    - Gieße die Käse-Wein-Masse in das Caquelon
    - Stelle das Caquelon auf das Rechaud - und los geht's

    Immer schön mit dem aufgespießten Brot Achter rühren

    Umfüllen ins Caquelon - und aufs Rechaud

    Ingredients

     800 g Käse gemischt (Emmentaler, Greyerzer, Vacherin oder Bergkäse oder Appenzeller)
     0,40 l Weißwein (Lugana, Silvaner, Müller-Thurgau - egal, Hauptsache trocken)
     3 Esslöffel Mondamin, sprich Speisestärke
     20 ml ein Gläschen Kirschwasser
     etwas Pfeffer frisch gemahlen
     1 eine Prise Muskatnuss
     3 Knoblauchzehen
     3 einige Tropfen Zitronensaft
     1 halber Laib Brot (der wird in große Würfel geschnitten)
    Zutaten für vier Personen

    Directions

    1

    - Schneide die drei Käsesorten in kleine Würfel
    - Reibe eine Kasserolle (am besten Email) mit zwei Knoblauch-Zehen aus
    - Gieße den Wein in den Topf und wärme in auf
    - Kippe 3 Gläschen Wein in eine Schale und löse die Speisestärke darin auf
    - Wenn der Wein köchelt, gib den Käse langsam hinzu
    - Rühre ständig die Masse mit einem Holzlöffel leicht - am besten in Achtern
    - Ist der Käse geschmolzen, gieße die Kirsch-Speisestärke-Mischung langsam in die Käse-Wein-Masse
    - Rühre weiter
    - Ist die Masse sämig, würze mit Muskat und Pfeffer
    - Gib zum Abschmecken einige Tropfen Zitronensaft hinzu

    Schneide Brot in große Würfel und gib die Würfel in einen Brotkorb

    2

    - Zünde den Kocher (mit Brennpaste) des Rechaud an
    - Reibe das Caquelon mit der restlichen Knoblauchzehe aus
    - Gieße die Käse-Wein-Masse in das Caquelon
    - Stelle das Caquelon auf das Rechaud - und los geht's

    Immer schön mit dem aufgespießten Brot Achter rühren

    Umfüllen ins Caquelon - und aufs Rechaud
    Käsefondue
  • Früchtebrot: 

    AuthorHelmut AchatzDifficultyIntermediate

    Rezept für Früchtebrot

    Yields1 Serving
    Prep Time1 hrCook Time1 hr 20 minsTotal Time2 hrs 20 mins

     250 g getrocknete Birnen (Hutzeln)
     250 g getrocknete Zwetschgen (Pflaumen)
     250 g getrocknete Feigen
     250 g Rosinen/Sultaninen
     50 g Datteln
     100 g Haselnüsse
     100 g Walnüsse
     100 g abgezogene Mandeln
     75 g Zitronat und Orangeat
     1 abgeriebene Zitronenschale
     1 Messerspitze Zimt
     1 Messerspitze Nelken (Pulver)
     1 Teelöffel zerkleinerter Anis
     5 Esslöffel Rum
     Zucker, wenn nötig (die Früchte enthalten allerdings bereits Fruchtzucker)
     500 g Schwarzbrotteig (zu bekommen beim Bäcker)
    Zutaten reichen etwa für vier Laibe Früchtebrot
    Zubereitung

    1

    - Birnen (Hutzeln), Zwetschgen und Feigen über Nacht in Wasser einweichen
    - Trockenfrüchte am nächsten Tag in einem Sieb abtropfen lassen
    - Birnen (und andere Trockenfrüchte, falls nicht eingelegt) kurz aufkochen
    - Einweichwasser aufbewahren
    - Trockenfrüchte in kleine Würfel schneiden
    - Rosinen und Sultaninen heiß waschen
    - Datteln klein schneiden
    - Haselnüsse und Walnüssen feinhacken
    - Zitronat und Orangeat feinhacken
    - Mandeln überbrühen und abziehen und die Hälfte zur Deko beiseite legen
    - Trockenfrüchte plus Zitronat und Orangeat sowie Nüsse und die Hälfte der Mandeln mischen
    - Gewürze und Rum zugeben
    - alles gut mischen
    - zugedeckt 30 Minuten ruhen lassen
    - Schwarzbrotteig untermischen und alles gut durchkneten
    - kleine Wecken formen
    - auf Backblech Backpapier auslegen
    - Laibe auf Backblech verteilen
    - mit abgezogenen Mandeln und Orangeat/Zitronat verzieren
    - bei 170° Grad auf der untersten Schiene 70 bis 80 Minuten backen (abhängig von Größe der Laibe)
    - nach dem Backen mit dem Einweichwasser (Hutzelbrühe) bestreichen

    Nach dem Erkalten In Frischhaltefolie einwickeln - schmeckt am besten nach einer Lagerzeit von einer Woche bis zwei Wochen

    So gelingt Früchtebrot

    Ingredients

     250 g getrocknete Birnen (Hutzeln)
     250 g getrocknete Zwetschgen (Pflaumen)
     250 g getrocknete Feigen
     250 g Rosinen/Sultaninen
     50 g Datteln
     100 g Haselnüsse
     100 g Walnüsse
     100 g abgezogene Mandeln
     75 g Zitronat und Orangeat
     1 abgeriebene Zitronenschale
     1 Messerspitze Zimt
     1 Messerspitze Nelken (Pulver)
     1 Teelöffel zerkleinerter Anis
     5 Esslöffel Rum
     Zucker, wenn nötig (die Früchte enthalten allerdings bereits Fruchtzucker)
     500 g Schwarzbrotteig (zu bekommen beim Bäcker)
    Zutaten reichen etwa für vier Laibe Früchtebrot
    Zubereitung

    Directions

    1

    - Birnen (Hutzeln), Zwetschgen und Feigen über Nacht in Wasser einweichen
    - Trockenfrüchte am nächsten Tag in einem Sieb abtropfen lassen
    - Birnen (und andere Trockenfrüchte, falls nicht eingelegt) kurz aufkochen
    - Einweichwasser aufbewahren
    - Trockenfrüchte in kleine Würfel schneiden
    - Rosinen und Sultaninen heiß waschen
    - Datteln klein schneiden
    - Haselnüsse und Walnüssen feinhacken
    - Zitronat und Orangeat feinhacken
    - Mandeln überbrühen und abziehen und die Hälfte zur Deko beiseite legen
    - Trockenfrüchte plus Zitronat und Orangeat sowie Nüsse und die Hälfte der Mandeln mischen
    - Gewürze und Rum zugeben
    - alles gut mischen
    - zugedeckt 30 Minuten ruhen lassen
    - Schwarzbrotteig untermischen und alles gut durchkneten
    - kleine Wecken formen
    - auf Backblech Backpapier auslegen
    - Laibe auf Backblech verteilen
    - mit abgezogenen Mandeln und Orangeat/Zitronat verzieren
    - bei 170° Grad auf der untersten Schiene 70 bis 80 Minuten backen (abhängig von Größe der Laibe)
    - nach dem Backen mit dem Einweichwasser (Hutzelbrühe) bestreichen

    Nach dem Erkalten In Frischhaltefolie einwickeln - schmeckt am besten nach einer Lagerzeit von einer Woche bis zwei Wochen

    So gelingt Früchtebrot

    Früchtebrot (Kletzen- oder Hutzelbrot)
  • Glühmost: 

    Yields1 Serving

     1 l Apfelmost (kann auch gemischt mit Birne sein)
     1 Orange (unbehandelt)
     1 Zitrone (unbehandelt)
     1 Zimstange
     8 Gewürznelken
     1 Sternanis
     75 g Krümelkandis
     1 Apfel
     80 ml Calvados

    1

    Zitrone und Orange auspressen
    mit Zestenreißer hauchdünne Streifen von der Fruchtschale abschaben
    Orangen- und Zitronensaft und Zesten in einem Topf aufwärmen
    dann Apfel-Most zugeben
    alle restlichen Zutaten hinzufügen
    und mit Krümelkandis süßen - kann mehr oder weniger sein, je nach Geschmack
    Den Topf etwa 15 bis 20 Minuten bei 50 Grad ziehen lassen. !Achtung: nicht kochen!
    Apfel schälen
    Schalen in den Topf geben
    Apfel in Spalten schneiden und zugeben

    Nach dem Ziehen, alle Zutaten bis auf die Apfelschale und die Apfelspalten herausfischen
    Glühmost nochmals kurz auf etwas 75 Grad erwärmen

    Mit Schale und Apfelspalten in ein Glas gießen

    Nach Wunsch etwas Calvados zugeben

    Glühmost aus Apfelmost mit Apfelsplten

    Ingredients

     1 l Apfelmost (kann auch gemischt mit Birne sein)
     1 Orange (unbehandelt)
     1 Zitrone (unbehandelt)
     1 Zimstange
     8 Gewürznelken
     1 Sternanis
     75 g Krümelkandis
     1 Apfel
     80 ml Calvados

    Directions

    1

    Zitrone und Orange auspressen
    mit Zestenreißer hauchdünne Streifen von der Fruchtschale abschaben
    Orangen- und Zitronensaft und Zesten in einem Topf aufwärmen
    dann Apfel-Most zugeben
    alle restlichen Zutaten hinzufügen
    und mit Krümelkandis süßen - kann mehr oder weniger sein, je nach Geschmack
    Den Topf etwa 15 bis 20 Minuten bei 50 Grad ziehen lassen. !Achtung: nicht kochen!
    Apfel schälen
    Schalen in den Topf geben
    Apfel in Spalten schneiden und zugeben

    Nach dem Ziehen, alle Zutaten bis auf die Apfelschale und die Apfelspalten herausfischen
    Glühmost nochmals kurz auf etwas 75 Grad erwärmen

    Mit Schale und Apfelspalten in ein Glas gießen

    Nach Wunsch etwas Calvados zugeben

    Glühmost aus Apfelmost mit Apfelsplten

    Glühmost
  • Kesselgulasch: 

    Yields1 Serving

     2 kg Rindfleisch (Gulasch). Das kann Hals, Waden oder Schulter sein
     2 kg Zwiebeln
     500 g Karotten
     1 kg Kartoffeln
     250 g Pastinaken
     2 Chilischoten
     4 Knoblauchzehen
     30 g Tomatenmark
     4 EL Paprikapulver edelsüß
     1 EL Paprikapulver scharf
     2 EL Kümmel gemahlen
     1 EL Majoran getrocknet
     4 Lorbeerblätter
     4 Prisen Salz (nach Geschmack auch mehr oder weniger)
     Pfeffer
     0,25 l trockenen Rotwein
     4 EL Öl (Raps, Sonnenblumen, Distel)
     Wasser
     ungarische Würzpaste zum Abschmecken (Univer Gulaschcreme/Gulyáskrèm) scharf

    1

    - Zwiebeln schälen und kleinschneiden.
    - Gemüse schälen und kleinschneiden
    - Kartoffeln schälen und kleinschneiden
    - Knoblauch pressen
    - Kessel über Feuer erhitzen
    - Öl im Kessel erhitzen
    - Zwiebeln anschwitzen
    - Knoblauch zugeben
    - Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten
    - Paprikapulver (edelsüß und scharf) zugeben
    - Tomatenmark zugeben
    - Paprikapulver und Tomatenmark leicht anrösten - nicht anbrennen lassen
    - das in Würfel geschnittene Rindfleisch zugeben und anbraten
    - Gewürze zugeben
    - mit Wasser aufgießen, so dass das Fleisch bedeckt ist
    - gut umrühren

    Vier bis fünf Stunden köcheln lassen mit Deckel

    - mit einem Deckel (am besten Glas) zudecken
    - mehrere Stunden köcheln lassen
    - dabei immer wieder umrühren und Wasser sowie den Wein zugießen
    - nach vier bis fünf Stunden Kartoffen, Karotten und Pastinaken zugeben
    - nach einmal Wasser und Wein zugießen, dass alles bedeckt ist
    - 30 Minuten köcheln lassen
    - mit Salz und Pfeffer (und gegebenenfalls mit Würzpaste) abschmecken

    Dazu Baguette oder Brot reichen

    Kesselgulasch - das beste Rezept

    Ingredients

     2 kg Rindfleisch (Gulasch). Das kann Hals, Waden oder Schulter sein
     2 kg Zwiebeln
     500 g Karotten
     1 kg Kartoffeln
     250 g Pastinaken
     2 Chilischoten
     4 Knoblauchzehen
     30 g Tomatenmark
     4 EL Paprikapulver edelsüß
     1 EL Paprikapulver scharf
     2 EL Kümmel gemahlen
     1 EL Majoran getrocknet
     4 Lorbeerblätter
     4 Prisen Salz (nach Geschmack auch mehr oder weniger)
     Pfeffer
     0,25 l trockenen Rotwein
     4 EL Öl (Raps, Sonnenblumen, Distel)
     Wasser
     ungarische Würzpaste zum Abschmecken (Univer Gulaschcreme/Gulyáskrèm) scharf

    Directions

    1

    - Zwiebeln schälen und kleinschneiden.
    - Gemüse schälen und kleinschneiden
    - Kartoffeln schälen und kleinschneiden
    - Knoblauch pressen
    - Kessel über Feuer erhitzen
    - Öl im Kessel erhitzen
    - Zwiebeln anschwitzen
    - Knoblauch zugeben
    - Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten
    - Paprikapulver (edelsüß und scharf) zugeben
    - Tomatenmark zugeben
    - Paprikapulver und Tomatenmark leicht anrösten - nicht anbrennen lassen
    - das in Würfel geschnittene Rindfleisch zugeben und anbraten
    - Gewürze zugeben
    - mit Wasser aufgießen, so dass das Fleisch bedeckt ist
    - gut umrühren

    Vier bis fünf Stunden köcheln lassen mit Deckel

    - mit einem Deckel (am besten Glas) zudecken
    - mehrere Stunden köcheln lassen
    - dabei immer wieder umrühren und Wasser sowie den Wein zugießen
    - nach vier bis fünf Stunden Kartoffen, Karotten und Pastinaken zugeben
    - nach einmal Wasser und Wein zugießen, dass alles bedeckt ist
    - 30 Minuten köcheln lassen
    - mit Salz und Pfeffer (und gegebenenfalls mit Würzpaste) abschmecken

    Dazu Baguette oder Brot reichen

    Kesselgulasch - das beste Rezept

    Kesselgulasch
  • Fischfilet à la Papa: 

    Yields1 Serving

     0,50 kg Fischfilet (Rotbarsch, Seelachs oder Kabeljau)
     3 Zitronen
     0,10 l trockener Weißwein oder Sekt
     250 g Mehl
     Salz
     Pfeffer
     Öl (Raps, Distel oder Sonnenblumen)

    1

    - Fischfilet kurz waschen
    - Saft von drei Zitronen auspressen
    - In einer Schüssel Zitronensaft mit Weißwein mischen
    - Fischfilets in Zitronen-Wein-Marinade etwas ziehen lassen
    - Mehl in flache Schüssel sieben
    - Öl in große Pfanne gießen und erhitzen
    - Fischfilets in Mehl vorsichtig wenden
    - Mehl darüber sieben
    - Filetstücke in heißem Öl vier Minuten auf jeder Seite braten
    - Fischfilets mit Salz und Pfeffer würzen
    Dazu Gurken-Kartoffel-Salat reichen

    Fischfilet à la Papa

    Ingredients

     0,50 kg Fischfilet (Rotbarsch, Seelachs oder Kabeljau)
     3 Zitronen
     0,10 l trockener Weißwein oder Sekt
     250 g Mehl
     Salz
     Pfeffer
     Öl (Raps, Distel oder Sonnenblumen)

    Directions

    1

    - Fischfilet kurz waschen
    - Saft von drei Zitronen auspressen
    - In einer Schüssel Zitronensaft mit Weißwein mischen
    - Fischfilets in Zitronen-Wein-Marinade etwas ziehen lassen
    - Mehl in flache Schüssel sieben
    - Öl in große Pfanne gießen und erhitzen
    - Fischfilets in Mehl vorsichtig wenden
    - Mehl darüber sieben
    - Filetstücke in heißem Öl vier Minuten auf jeder Seite braten
    - Fischfilets mit Salz und Pfeffer würzen
    Dazu Gurken-Kartoffel-Salat reichen

    Fischfilet à la Papa

    Fischfilet
  • Forelle Müllerinnenart: 

    Yields1 Serving

     2 Forellen (Lachs- oder Regenbogenforellen)
     50 g Sonnenblumen- oder Distelöl
     50 g Butter
     Salz
     Pfeffer
     1 Zitrone
     4 EL Mehl
     1 Bund Petersilie
     25 g Mandelblättchen

    1

    Für 2 Personen

    - Forellen innen und außen waschen
    - Forellen abtupfen
    - möglicherweise Schwanzflosse abschneiden (passt damit besser in die Pfanne)
    - mit Zitronensaft beträufeln und etwas einwirken lassen
    - Salzen und Pfeffern (Pfeffer aus der Pfeffermühle)
    - Fisch auf flachen Teller legen und beidseitig Mehl darüber sieben (wird einfach feiner)
    - mit Petersilie füllen
    - Öl in der Pfanne erhitzen
    - Fisch in die Pfanne legen und auf jeder Seite 3 Minuten anbraten
    - Butter auf den Fischen zergehen lassen
    - und anschließend noch 6 Minuten bei geringer Hitze und zugedeckt garen lassen

    Forelle Müllerin Art

    Mandelblättchen
    2

    - jetzt Butter in einem Topf erhitzen und Mandelplätzchen leicht anrösten
    - Forelle jeweils auf einen Teller legen und die Mandelblättchen darüber verteilen
    - mit Zitronenspalten garnieren

    Dazu passen am besten Petersilienkartoffeln und ein Gurkensalat

    Ingredients

     2 Forellen (Lachs- oder Regenbogenforellen)
     50 g Sonnenblumen- oder Distelöl
     50 g Butter
     Salz
     Pfeffer
     1 Zitrone
     4 EL Mehl
     1 Bund Petersilie
     25 g Mandelblättchen

    Directions

    1

    Für 2 Personen

    - Forellen innen und außen waschen
    - Forellen abtupfen
    - möglicherweise Schwanzflosse abschneiden (passt damit besser in die Pfanne)
    - mit Zitronensaft beträufeln und etwas einwirken lassen
    - Salzen und Pfeffern (Pfeffer aus der Pfeffermühle)
    - Fisch auf flachen Teller legen und beidseitig Mehl darüber sieben (wird einfach feiner)
    - mit Petersilie füllen
    - Öl in der Pfanne erhitzen
    - Fisch in die Pfanne legen und auf jeder Seite 3 Minuten anbraten
    - Butter auf den Fischen zergehen lassen
    - und anschließend noch 6 Minuten bei geringer Hitze und zugedeckt garen lassen

    Forelle Müllerin Art

    Mandelblättchen
    2

    - jetzt Butter in einem Topf erhitzen und Mandelplätzchen leicht anrösten
    - Forelle jeweils auf einen Teller legen und die Mandelblättchen darüber verteilen
    - mit Zitronenspalten garnieren

    Dazu passen am besten Petersilienkartoffeln und ein Gurkensalat

  • Mont d’Or: 

    Yields1 Serving

     1 Mont D'or (oder reifer Camembert)
     5 cl trockener Weißwein
     1 Baguette, am besten vom Vortag in Stücke geschnitten
     1 Knoblauchzehe

    1

    - Den Mont D'Or in kleine Stücke schneiden
    - in eine feuerfeste Form geben
    - wer will kann eine geviertelte Knoblauchzehe zwischen die Käsestücken verteilen
    - den Weißwein über die Masse verteilen
    - Im Backofen bei 150 Grad schmelzen lassen
    - die feuerfeste Form aus dem Backofen nehmen, sobald der Käse geschmolzen ist (etwa 10 Minuten)
    - den Knoblauch entfernen
    - den Käse zusammen mit den Brotstücken servieren

    Wer will, kann die Brotstücke leicht anrösten

    Dazu passt am besten ein trockener Wein - der gleiche, der fürs Kochen verwendet wurde

    Ingredients

     1 Mont D'or (oder reifer Camembert)
     5 cl trockener Weißwein
     1 Baguette, am besten vom Vortag in Stücke geschnitten
     1 Knoblauchzehe

    Directions

    1

    - Den Mont D'Or in kleine Stücke schneiden
    - in eine feuerfeste Form geben
    - wer will kann eine geviertelte Knoblauchzehe zwischen die Käsestücken verteilen
    - den Weißwein über die Masse verteilen
    - Im Backofen bei 150 Grad schmelzen lassen
    - die feuerfeste Form aus dem Backofen nehmen, sobald der Käse geschmolzen ist (etwa 10 Minuten)
    - den Knoblauch entfernen
    - den Käse zusammen mit den Brotstücken servieren

    Wer will, kann die Brotstücke leicht anrösten

    Dazu passt am besten ein trockener Wein - der gleiche, der fürs Kochen verwendet wurde

    Mont D’or
  • Zwetschgendatschi: 

    Yields1 Serving

     500 g Mehl
     20 g Hefe (kann auch Trockenhefe sein)
     ¼ l lauwarme Milch
     80 g Butter
     50 g Zucker
     1 Prise Salz
     1 geriebene Zitronenschale
     1,50 kg Zwetschgen

    1

    - Das Mehl auf ein Nudelbrett sieben
    - in das gesiebte Mehl eine Grube machen
    - die Hefe in die Grube bröckeln
    - einen Teelöffel Zucker zugeben
    - etwas von der lauwarmen Milch zugießen
    - alles zu einem Vorteig verrühren

    Zwetschgendatschi

    Der Teig
    Stehen lassen
    2

    - An einem warmen Ort 30 Minuten zugedeckt gehen lassen

    Weiterverarbeitung
    3

    - Butter zerlassen, aber nicht erhitzen
    - Zucker und
    - Salz
    - die restliche Milch
    - geriebene Zitronenschale zum Vorteig geben
    - und mit dem restlichen Mehl zu einem trockenen Teig verarbeiten
    - den Teig schlagen bis er Blasen wirft bis er sich von der Schüssel löst

    Teig gehen lassen
    4

    - Teig 60 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen, bis er das doppelte Volumen hat

    Zwetschgen vorbereiten
    5

    -Zwetschgen waschen
    - entsteinen, am besten mit einem Zwetschgenentkerner
    - Zwetschgen sollten halbiert und zweimal längs eingeschnitten werden

    Teig ausrollen
    6

    - ein Bachblech mit Backpapier auslegen
    - Teig ausrollen
    - Teig auf das Backpapier auslegen
    - und mit der Gabel mehrmals einstechen

    Zwetschgen auslegen
    7

    - Zwetschgen nebeneinander in dichter Reihe auf den Hefeteig legen
    - die Zwetschgen der zweite - und folgenden Reihen - sollten die vorhergehende Reihe überlappen

    Backen
    8

    - den Zwetschgendatschi noch mal 15 Minuten gehen lassen
    - den Backofen auf 200 Grad vorheizen
    - den Zwetschgendatschi auf mittlerer Schiene 30 bis 45 Minuten backen

    Wer will, kann den Zwetschgendatschi noch mit Kristall- oder braunem Zucker bestreuen

    Ingredients

     500 g Mehl
     20 g Hefe (kann auch Trockenhefe sein)
     ¼ l lauwarme Milch
     80 g Butter
     50 g Zucker
     1 Prise Salz
     1 geriebene Zitronenschale
     1,50 kg Zwetschgen

    Directions

    1

    - Das Mehl auf ein Nudelbrett sieben
    - in das gesiebte Mehl eine Grube machen
    - die Hefe in die Grube bröckeln
    - einen Teelöffel Zucker zugeben
    - etwas von der lauwarmen Milch zugießen
    - alles zu einem Vorteig verrühren

    Zwetschgendatschi

    Der Teig
    Stehen lassen
    2

    - An einem warmen Ort 30 Minuten zugedeckt gehen lassen

    Weiterverarbeitung
    3

    - Butter zerlassen, aber nicht erhitzen
    - Zucker und
    - Salz
    - die restliche Milch
    - geriebene Zitronenschale zum Vorteig geben
    - und mit dem restlichen Mehl zu einem trockenen Teig verarbeiten
    - den Teig schlagen bis er Blasen wirft bis er sich von der Schüssel löst

    Teig gehen lassen
    4

    - Teig 60 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen, bis er das doppelte Volumen hat

    Zwetschgen vorbereiten
    5

    -Zwetschgen waschen
    - entsteinen, am besten mit einem Zwetschgenentkerner
    - Zwetschgen sollten halbiert und zweimal längs eingeschnitten werden

    Teig ausrollen
    6

    - ein Bachblech mit Backpapier auslegen
    - Teig ausrollen
    - Teig auf das Backpapier auslegen
    - und mit der Gabel mehrmals einstechen

    Zwetschgen auslegen
    7

    - Zwetschgen nebeneinander in dichter Reihe auf den Hefeteig legen
    - die Zwetschgen der zweite - und folgenden Reihen - sollten die vorhergehende Reihe überlappen

    Backen
    8

    - den Zwetschgendatschi noch mal 15 Minuten gehen lassen
    - den Backofen auf 200 Grad vorheizen
    - den Zwetschgendatschi auf mittlerer Schiene 30 bis 45 Minuten backen

    Wer will, kann den Zwetschgendatschi noch mit Kristall- oder braunem Zucker bestreuen

    Zwetschgendatschi
  • Kirschmichel: 

    Yields1 Serving

     6 altbackene Semmeln oder entsprechende Menge Knödelbrot
      l Milch
     5 Eier
     1 Prise Salz
     1 Messerspitze Zimt
     1 Messerspitze Kardamom
     100 g geschälte, geriebene Mandeln
     750 g Kirschen (geht auch aus dem Glas), ansonsten entsteint
     1 Gläschen Kirschwasser
     125 g Zucker
     1 Tasse Semmelbrösel

    1

    - Die altbackenen Semmeln in feine Scheiben schneiden (oder eben das Knödelbrot)
    - mit lauwarmer Milch übergießen
    - Eier trennen in Eigelb und Eiweiß
    - Butter erwärmen, dass sie zähflüssig ist
    - Butter, Eigelb und Gewürze schaumig rühren
    - zur Semmel-Masse zugeben
    - Kirschen unterheben
    - Eiweiß schlagen und Zucker zugeben
    - Eischnee unter die Semmelmasse unterheben
    - mit einem Schuss Kirschwasser abschmecken
    - Auflaufform mit Butter einfetten
    - Semmelbrösel in die Form geben, so dass sie an der Butter anhaften
    - Semmel-Kirsch-Masse in Form füllen
    - bei 160 bis 170 Grad 50 bis 60 min im Backofen backen
    - Oberfläche sollte knusprig sein
    - In der Form mit servieren
    - dazu Schlagsahne reichen

    kirschmichel

    Ingredients

     6 altbackene Semmeln oder entsprechende Menge Knödelbrot
      l Milch
     5 Eier
     1 Prise Salz
     1 Messerspitze Zimt
     1 Messerspitze Kardamom
     100 g geschälte, geriebene Mandeln
     750 g Kirschen (geht auch aus dem Glas), ansonsten entsteint
     1 Gläschen Kirschwasser
     125 g Zucker
     1 Tasse Semmelbrösel

    Directions

    1

    - Die altbackenen Semmeln in feine Scheiben schneiden (oder eben das Knödelbrot)
    - mit lauwarmer Milch übergießen
    - Eier trennen in Eigelb und Eiweiß
    - Butter erwärmen, dass sie zähflüssig ist
    - Butter, Eigelb und Gewürze schaumig rühren
    - zur Semmel-Masse zugeben
    - Kirschen unterheben
    - Eiweiß schlagen und Zucker zugeben
    - Eischnee unter die Semmelmasse unterheben
    - mit einem Schuss Kirschwasser abschmecken
    - Auflaufform mit Butter einfetten
    - Semmelbrösel in die Form geben, so dass sie an der Butter anhaften
    - Semmel-Kirsch-Masse in Form füllen
    - bei 160 bis 170 Grad 50 bis 60 min im Backofen backen
    - Oberfläche sollte knusprig sein
    - In der Form mit servieren
    - dazu Schlagsahne reichen

    kirschmichel

    Kirschmichel
  • Schwäbische Krautkrapfen: 

    Yields1 Serving

     600 g Mehl
     6 Eier
     6 Messerspitzen Salz
     3 Esslöffle Wasser
     Butter
     2 Zwiebeln
     500 g Schinken
     2 Dosen Sauerkraut
     250 ml Gemüsebrühe
     1 Teelöffel Kümmel
     etwas Sauerrahm
     1 Schuss trockener Weißwein

    Zubereitung
    1

    Zutaten für 5 Personen

    Vorbereitungszeit: 20 bis 30 Minuten
    Backzeit: 35 Minuten

    - Aus Mehl, Eiern, Salz und Wasser einen Nudelteig anfertigen
    - etwas ruhen lassen

    - Zwiebeln in der Butter andünsten
    - Speck zugeben
    - Sauerkraut zugeben
    - mit Kümmel abschmecken

    - Teig dünn ausrollen und in zwei breite Streifen teilen
    - Krautfüllung auf dem Teig verteilen
    - aufrollen und in 4 Zentimeter breite Streifen schneiden

    - Ein Auflaufform (mit Deckel) mit Butter bestreichen
    - Krautrollen mit Schnittfläche in die Auflaufform setzen
    - mit Brühe aufgießen
    - ein oder zwei Lorbeerblätter beilegen
    - zugedeckt im Backofen bei 180 bis 200 Grad (Heißluft) rund 30 Minuten garen

    - Deckel abnehmen und mit Sahne bestreichen
    - im Backofen (Umluftgrillen) weiter 5 bis 10 Minuten anrösten lassen
    - warm servieren

    Dazu passt ein trockener Weißwein oder ein helles Bier

    krautkrapfen

    Zubereitung

    Ingredients

     600 g Mehl
     6 Eier
     6 Messerspitzen Salz
     3 Esslöffle Wasser
     Butter
     2 Zwiebeln
     500 g Schinken
     2 Dosen Sauerkraut
     250 ml Gemüsebrühe
     1 Teelöffel Kümmel
     etwas Sauerrahm
     1 Schuss trockener Weißwein

    Directions

    Zubereitung
    1

    Zutaten für 5 Personen

    Vorbereitungszeit: 20 bis 30 Minuten
    Backzeit: 35 Minuten

    - Aus Mehl, Eiern, Salz und Wasser einen Nudelteig anfertigen
    - etwas ruhen lassen

    - Zwiebeln in der Butter andünsten
    - Speck zugeben
    - Sauerkraut zugeben
    - mit Kümmel abschmecken

    - Teig dünn ausrollen und in zwei breite Streifen teilen
    - Krautfüllung auf dem Teig verteilen
    - aufrollen und in 4 Zentimeter breite Streifen schneiden

    - Ein Auflaufform (mit Deckel) mit Butter bestreichen
    - Krautrollen mit Schnittfläche in die Auflaufform setzen
    - mit Brühe aufgießen
    - ein oder zwei Lorbeerblätter beilegen
    - zugedeckt im Backofen bei 180 bis 200 Grad (Heißluft) rund 30 Minuten garen

    - Deckel abnehmen und mit Sahne bestreichen
    - im Backofen (Umluftgrillen) weiter 5 bis 10 Minuten anrösten lassen
    - warm servieren

    Dazu passt ein trockener Weißwein oder ein helles Bier

    krautkrapfen

    Zubereitung
    Schwäbische Krautkrapfen