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Die Betriebsrente ein Flop? Wie kann das sein, obwohl doch der Chef zur Altersvorsorge zuschießt. Auch die IG Metall rührt für ihre Metallrente kräftig die Werbetrommel, vergisst aber zu sagen, dass in der Rente knapp 20 Prozent durch die Krankenkassen abgezwackt werden – insgesamt somit ein Minusgeschäft.

Betriebsrente ein Flop?

Ist die Metallrente ein Erfolgsmodell, wie die IG Metall gern behauptet? Reiner Heyse vom Seniorenaufstand ist ganz anderer Meinung und erklärt auch warum. Was kommt wirklich am Ende heraus für den, der eigenverantwortlich über seinen Arbeitgeber fürs Alter vorsorgt? Für den Arbeitnehmer ist die Metallrente ein Verlustgeschäft – außer, er wird über hundert Jahre alt. Dumm nur, dass die Lebenserwartung für Männer bei 78 Jahren liegt. Die Metallrente ist nur ein Geschäft für die Versicherungsbranche.

Metallrente lohnt sich nicht

So, jetzt aber kommt Reiner Heyse vom Seniorenaufstand Kiel zu Wort (sein Beitrag erschien auf der Seite Bündnis für Rentenbeitragszahler und Rentner (BRR):

Heyse hat ein Fallbeispiel auf den Prüfstand gestellt und nachgerechnet – mit ernüchterndem Ergebnis.

Betriebliche Altersversorgung am Beispiel MetallRente

Die MetallRente ist ein schlechtes Beispiel für eine Betriebsrente
Das Feld der betrieblichen Altersversorgung ist sehr vielfältig und für den normalen Beschäftigten schwer zu durchschauen. Grundsätzlich wird zwischen fünf Durchführungswegen unterschieden:

  • Direktzusage des Arbeitgebers
  • Unterstützungskasse
  • Pensionskasse
  • Pensionsfonds
  • Direktversicherung

Es gibt gute bis sehr gute betriebliche Altersversorgungswerke (beispielsweise Regelungen mit Direktzusagen oder Unterstützungskassen) und es gibt schlechte bis sehr schlechte (beispielsweise Regelungen zu Direktversicherungen und Pensionsfonds). Da über den Durchführungsweg generell der Arbeitgeber allein entscheidet, soll hier nur auf den riskanten bis betrügerischen Weg bei der Entgeltumwandlung eingegangen werden:

Betriebsrente gleich Betrugsrente

Die betriebliche Altersversorgung bekam ab 2002 einen Anschub durch den Gesetzgeber. Arbeitgeber wurden verpflichtet, auf Verlangen des Arbeitnehmers Teile des Bruttoentgelts sozialversicherungs- und steuerbefreit in ein Versorgungswerk (Pensionskassen, Pensionsfonds oder Direktversicherungen) einzuzahlen.

Doppelverbeitragung in der Rentenphase

Dieses „Sparmodell“ wurde durch einige Gesetzesänderungen in den Folgejahren kräftig geschrumpft. Arbeitnehmer müssen in der Rentenphase die vollen Kranken- und Pflegeversicherungsanteile (also auch den Arbeitgeberanteil) und den normalen Steuersatz zahlen. Sie zahlen also doppelt. Die Arbeitgeber sparen ihren rund 20%igen Sozialversicherungsanteil bei der Entgeltumwandlung dauerhaft. Ob sie einen zusätzlichen Beitrag zur Betriebsrente leisten, liegt in ihrem freien Ermessen. Im Betriebsrentenstärkungsgesetz wurde leider versäumt, die Doppelverbeitragung abzuschaffen. Wie Entgeltumwandlung funktioniert und was am Ende dabei rauskommen kann, zeigt das folgende Beispiel MetallRente.

Metallrente – viel Werbung, wenig Wirkung

Das Versorgungswerk MetallRente wurde 2001 gemeinsam von Gesamtmetall und IG Metall in die Welt gesetzt. Seitdem werden Betriebsräte regelmäßig darauf hingewiesen, dass betriebliche Altersversorgung zu ihren originären Aufgaben gehört und dass sie dazu am besten die MetallRente im Betrieb propagieren sollten. Die Broschüre „Wir für euch!“ vom März 2014 (Herausgeber: MetallRente; Allianz Pension Partners GmbH) beinhaltet folgende als Werbung beabsichtigte Rechnung:

IG Metall rechnet Betriebsrente schön

Bei einem angenommenen Sparbetrag von 100 Euro einschließlich der AVWL – Altersvorsorgewirksame Leistung (AVWL) – ergibt sich ein tatsächlicher Eigenbetrag von gerade mal 38 Euro für den Arbeitnehmer. Auf Versorgungsleistungen werden erst in der Rentenphase Steuern und Sozialabgaben gezahlt. Zu berücksichtigen ist, dass der Steuersatz im Ruhestand meist niedriger sein wird als im aktiven Berufsleben. Und das soll dann eine monatliche Grundrente von 168 Euro ergeben.

Die „monatliche Garantierente“ von 168 Euro schmilzt auf folgende Weise dahin:
Rente
– Sozialversicherung (Krankenversicherung + Zusatz + Pflegeversicherung)
– Steuern

168 Euro
– 30 Euro
– 35 Euro
———————-
103 Euro

Die 168 Euro haben sich schon auf 103 Euro (61,3 Prozent) reduziert. In der Rechnung werden also rund 40 Prozent Abzüge in der Auszahlungsphase verschwiegen!

Die CDU denkt nicht daran, an dem „Webfehler“ (O-Ton Heribert Karch) etwas zu ändern.

Heribert Karch, Geschäftsführer der Metallrente kennt die Probleme mit der Doppelverbeitragung nur zu gut. Im Gespräch mit Anja Karliczek, Mitglied des Bundestags für die CDU, lässt er sich vertrösten. Das heißt, weder IG Metall noch CDU/CSU wollen an diesem Unrecht etwas ändern, schlimmer noch, sie lassen Metaller glauben, sie haben mit der Metallrente gut fürs Alter vorgesorgt. Leider ist das Gegenteil der Fall.

Rentner müssen 102 Jahre alt werden

Die aus dem nicht garantierten „Dein Gesamtkapital“ generierte „Deine monatliche Garantierente“ von brutto 168 Euro würde 35 Jahre benötigen um den Kapitaltopf „Dein Gesamtkapital“ auf null Euro zu bringen (ohne Verzinsungen des Kapitaltopfes). Um den nicht garantierten Kapitaltopf zu leeren müsste der Arbeitnehmer 102 Jahre alt werden!

Hier die Rechnung:

69 862 Euro
./. 168 Euro
= 416 Monate oder 34,7 Jahre

Betriebsrente = weniger gesetzliche Rente

Damit nicht genug, wer aus seinem Brutto-Gehalt in die Metallrente einzahlt, reduziert damit natürlich seinen Beitrag in die gesetzliche Rente. Die gesetzliche Rente würde, nach gegenwärtigem Rentenwert, um rund 35 Euro niedriger ausfallen:

32 Jahre lang
1200 Euro pro Jahr weniger eingezahlt
= 1,2 bis 1,3 Entgeltpunkte weniger

Die schönen 168 Euro schrumpfen also auf sage und schreibe 68 Euro zusammen!

Arbeiternehmerbeitrag 65 statt 38 Euro

Versicherungen und Arbeitgeber – manchmal auch irregeleitete Gewerkschafter – behaupten fälschlicherweise, dass die 27 Euro vom Arbeitgeber großzügig geschenkt seien. Tatsache ist jedoch, dass es durch den AVWL-Tarifvertrag garantierte Leistungen (quasi Lohnleistungen) sind. Nur der Arbeitnehmer hat das Recht auf diese Tarifleistung zu verzichten. Der „Arbeitnehmerbeitrag“ beträgt also tatsächlich 65 Euro und nicht 38 Euro, wie von der MetallRente behauptet.

Was heißt das für Metaller?

Was bedeutet dieses Modell für die Arbeitnehmer in der Praxis? Die Arbeitgeber betreiben die Entgeltumwandlung, zahlen keinen Cent dazu und sparen ihren Sozialversicherungsanteil. Versorgungswerke wie die MetallRente, die eigentlich abgewickelt gehören, erhalten eine Frischzellenkur. Das ist auch eine Einladung an die Betriebe mit guten Betriebsrentenregelungen, diese zu kündigen und auf das Sparmodell der MetallRente umzusteigen.

Unternehmen sparen sich Rückstellungen

Ein weiterer Vorteil für die Kapitalseite dabei: Die Unternehmen sind nicht mehr in der Versorgungspflicht, sondern können diese voll auf die Versicherung übertragen. Ein großer Gewinn dabei ist auch, dass die Bilanzen der Firmen von den Pensionsrückstellungen „befreit“ werden. Das freut Besitzer und Aktionäre – auch Firmenverkäufe können ohne die Rückstellungsbelastungen viel einfacher erfolgen.

Die Nachteile für die Arbeitnehmerseite: Gute Regelungen können zugunsten der neuen schlechten gesetzlichen Regelung gekündigt werden. Reine Entgeltumwandlung ohne Arbeitgeberbeteiligung droht und bei Problemen mit der Betriebsrente kann man sich mit den Justitiaren der Versicherungen auseinandersetzen. Die Betriebsräte sind dann völlig außen vor.

Versicherer ruinieren gesetzliche Rente

Mit solchen Modellen wird von dem Grundproblem in der Altersversorgung abgelenkt: Die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung wird ohne Not, aber im Interesse der Versicherungswirtschaft, kaputt gemacht. Sie muss in den alten Stand zurückversetzt und reformiert werden. Das grundlegende Ziel muss sein: Einen neuen (reformierten) Generationenvertrag mit einem breiten gesellschaftlichen Konsens durchzusetzen!

Partner der IG Metall ist die Allianz. Es versteht sich von selbst, dass auf der Allianz Seite zur Metallrente kein Wort über Doppelverbeitragung steht. „Staatlich gefördert, flexibel und sicher“, heißt es da. Dumm nur, dass in der Rente von Rendite nichts mehr übrigbleibt. Wer sich die Zahlen der Metallrente (auf Zahlen und Fakten klicken, dann auf MetallPensionsfonds, dann auf 2018/Februar) anschaut, dürfte angesichts der Rendite der Pensionsfonds ziemlich enttäuscht sein.

Reiner Heyse ist übrigens nicht der erste, der ausgerechnet hat, dass sich ein Betriebsrente in den meisten Fällen nicht lohn. Ähnliches haben bereits Stephan Busch und Tom Wonneberg von Progress Dresden schon ausgerechnet. Die Betriebsrente wird zum Bumerang für die gesetzliche Rente. Denn, „wer eine rein arbeitnehmerfinanzierte betriebliche Altersversorgung abschließt, verzichtet auf Sozialleistungen und hat weniger Rente. Es profitieren nur der Arbeitgeber und die gesetzliche Rentenversicherung. Also doch keine betriebliche Altersvorsorge? Kommt drauf an! Bei einer Mischfinanzierung – Arbeitnehmer und -geber – ist zu rechnen. Zahlt der Arbeitgeber allein, rechnet es sich immer. Besteht die Wahl zwischen einer Lohnerhöhung und einer arbeitgeberfinanzierten Betriebsrente in gleicher Höhe, ist es sinnvoller, die Lohnerhöhung zu nehmen – und selbst vorzusorgen. Mehr dazu unter „Betriebliche Altersvorsorge – Bumerang für die Rente“.

Posted by Helmut Achatz

Vorruheständler, Journalist, Börsianer, Vorstand VHS Olching, Wirtschaftsingenieur,

9 Comments

  1. […] mit nur zwei Kindern oder einem Kind, die vor 1992 geboren wurden, wären leer ausgegangen. Ein Entgeltpunkt ist aktuell seit 1. Juli 2018 im Westen 32,03 Euro wert und im Osten 30,69 Euro. Das heißt, ein […]

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  2. […] noch Riestern? Besser nicht. Bei Null-Rendite und der Aussicht, dass die Sozialversicherung am Ende die Hand aufhält, wie sie es ja bei anderen Formen der betrieblichen Altersvorsorge tut? Riestern ist […]

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  3. Die „C-Parteien“ aber auch Grüne lernen’s nie, die SPD kapiert’s nur wankelmütig. Wer vorsorgende Bürger per rückwirkender Gesetzesänderung betrügt braucht sich über Nichtwähler oder Protestwähler nicht wundern -mit Flüchtlingen hat dieser Protest nichts zu tun.

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    1. Sehe ich ebenso …selbst die Linke hat da Ihre Defizite, siehe Berlin ( Lederer, S. Liebich – Atlantik Brücke -Mitglied) und Thüringen.
      Gibt es dort eine andere Politik ? Nein!! Die SPD – Linke will in Berlin die Schulen privatisieren … und Rixinger, Kipping sind gerade dabei, Linke Ideale zu verkaufen. Und wer der grenzenlosen Einwanderung das Wort redet, wie Kipping und Rixinger, der ist auf dem falschen Weg- dem Weg der Zerstörung der Nationalstaaten -Vorwärts zum Vereinigten Europa. Da hört man weder was von ; Probleme dort lösen , wo sie entstehen, oder Nato- Austritt, oder eindeutiges “ Nein “ zur Privatisierung der Vorsorge.
      Die Aufgabe von Parteien ist zu spalten- sonst nichts.

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  4. Als Versicherungsmakler kann ich diesen Beitrag nur bestätigen …es ist genau so, wie von Herrn Achatz beschrieben wurde. Zu bedenken ist dabei auch, das bei Wechsel des Arbeitgebers es eben keine Pflicht des neuen Arbeitgebers gibt, den BAV- Vertrag – egal in welcher Form- weiter zu führen. Das wird dann besonders nachteilig für den Kunden, wenn noch keine Unverfallbarkeit eingetreten ist. Übrigens Kunde, wer ist der Kunde des Anbieters, also der Metallrente, richtig, der Arbeitgeber ist VN, also Versicherungsnehmer, während der Arbeitnehmer nur VP – versicherte Person ist. VP haben keine Rechte am Versicherungs- Vertrag. Und es gibt keine “ garantierte Rente „, siehe VVG § 163 -Prämien -und Leistungsänderungen und VAG § 314 . Ganz abgesehen von der im Beitrag schon erwähnten Kürzung der gesetzl. Rente durch BAV- Renten. Ich rate von BAV – Produkten als Berater für den Arbeitnehmer ( VP ) ab.
    Leider haben nicht nur beim Thema BAV, auch bei der Einführung der Riester R Ente, oder beim “ Betriebsrentenstärkungsgesetz“, … die Gewerkschaften Ihre Mitglieder, alle Arbeitnehmer, verraten. Aber um die Bosse müssen wir uns keine Sorgen machen – Ihnen geht es gut und “ in diesem Land wollen sie gut und gerne leben .“ ….
    Eberhard Stopp

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  5. Aber die gesetzliche Rente muss doch im Rentenalter auch versteuert werden, weil es eine Einnahme ist. Wo ist mein Denkfehler?

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    1. Helmut Achatz 4. April 2018 at 8:55

      In meinem Beitrag steht nichts davon, dass die gesetzliche Rente unversteuert bleibt. Kein Denkfehler. Das Existenzminimum bleibt unversteuert – und das liegt zurzeit bei :Steuerfreibetrag = Grundfreibetrag. Herunter gebrochen auf den Monat bedeutet das: 735 Euro oder 1470 Euro sind von Steuern befreit. Übrigens, der Grundfreibetrag (Steuerfreibetrag) erhöht sich für das Steuerjahr 2018 um 180 Euro von 8820 auf 9000 Euro. Dieser Grundfreibetrag (Steuerfreibetrag) gilt indes erst für die Steuererklärung 2019. Der Grundfreibetrag (Steuerfreibetrag) von 8820 wird für die Steuererklärung des vorangegangenen Jahres herangezogen. Wer also 2018 seine Steuererklärung macht, für den gelten die 8820 Euro. Das zu versteuernden Einkommen lässt sich jedoch durch Abzüge, darunter die Zahlung an die Krankenkasse reduzieren. Das heißt, selbst wer mehr als 8820 Euro Rente bekommt, zahlt unter Umständen trotzdem keine Steuern, wenn er viele Abzüge hat.

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    2. Leider kommt es bei der staatlichen Abgaben-Flut immer wieder dazu, dass Sozialabgaben, die an die Krankenkasse gehen mit Steuern, die an das Finanzamt (FA) gehen gedanklich in „einen Topf“ geworfen werden als „Gesamtabgaben“. Da es der Volksmund einfach mag, nennt er dann alle Abgaben zusammen halt nur simpel „Steuern“. Daher wohl auch die Frage von Jasmin…?
      Während Steuern immer erst ab einer zuvor festgesetzten Höhe eines Steuer- bzw. Grund-Freibetrages greifen, haben Abgaben für die Sozialkassen (SK) andere Voraussetzungen. Allein diese Verständnisschwierigkeit in der Bevölkerung sorgt leider für weit verbreitetes Unwissen, denn wer schaut sich schon die einzelnen Ausgabeposten seiner Gehaltsabrechnung genauer an? Wohl auch, weil diese zur Verärgerung führen könnten?! Nur als Beispiel: Der Chef will das Gehalt um 100€ brutto erhöhen. Klingt zunächst gut. Was muss er überweisen? Insgesamt 125€ – aufgeteilt in 75€ an FA/SK und den verbleibenden Rest von 50€ als Netto für den Angestellten. Auch wenn Sie gerade innehalten bzgl. des Verhältnisses – ich bewerte nicht, sondern stelle fest.
      Zurück zur Betriebsrente: Hier sagen eben jene SK noch bevor das FA zugreift, dass von Anfang an jeder ausgezahlte Euro ohne einen Freibetrag und ohne zu wissen, ob mit dieser Rente Gewinn oder Verlust gemacht wurde, der volle gesetzliche Beitragssatz eines Arbeitnehmers plus eines „virtuellen“ Arbeitgebers als Rentner zu zahlen ist.
      Und die Moral von der Geschicht‘: Wir haben in Deutschland kein Verdienst- oder Rentenproblem. Wir haben ein Abgabe-Problem!

      Und noch ein Wort zum Thema: Wenn der Staat Euch nicht hilft, die Versicherung Euch beschummelt, warum macht Ihr dann nicht einfach die Betriebsrente zur FIRMENSACHE aus Synergien von Arbeitgeber und Arbeitnehmern? Sie ist deutlich höher als jede Versicherung, garantiert, hat Insolvenzschutz und schafft mehr Liquidität für die Firma, um Krisen zu meistern und Arbeitsplätze zu sichern. Und in Zeiten von Fachkräftemangel und Mitarbeiterbindung haben sicher auch die Chefs immer offenere Ohren …

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  6. Norbert Schönert 3. April 2018 at 18:14

    Helmut hat alle Aspekte völlig richtig analysiert. Die Politik, sieht man auch wieder einmal bei Frau Karliczek, ignoriert konsequent die eigene Rentenminderung und die von allen wegen der privater Vorsorge. In einem Brief an Frau Karliczek hat sie mir gegenüber ausdrücklich bestätigt, dass sie das jetzige System für Richtig hält.

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