Ab wann Rentner Steuern zahlen

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Was müssen Rentner über die Steuererklärung wissen? Wer muss eine abgeben – und vor allem bis wann? Was lässt sich alles absetzen? Ab wann müssen Rentner Steuern zahlen? Die Rentenerhöhung zum 1. Juli 2022 hat einiges verändert.

Steuererklärung abgeben?

Rentner und Steuern? Ja. Wessen Rente einschließlich anderer Einkünften 2021 niedriger war als 9.744 Euro, zahlt keine Steuern. 9.744 Euro sind auf den Monat herunter gebrochen lediglich 812 Euro. Viele werden darüber liegen und müssen möglicherweise eine Steuererklärung abgeben. 2022 lag der Grundfreibetrag bei 9.984 Euro für den Einzelnen beziehungsweise 19.968 Euro für Verheiratete, die Regierung hat den Grundfreibetrag jedoch rückwirkend zum 1. Januar 2022 um 363 Euro auf 10.347 (Verheiratete: 20.694) Euro erhöht. Aber durch die Rentenerhöhung im Juli 2022 werden wohl zehntausende Rentner trotz des höheren Grundfreibetrags 2023 das erste Mal Steuern zahlen müssen. Dieses Jahr werden schätzungsweise weit mehr als 100.000 Rentnerinnen und Rentner erstmals in die Steuerpflicht rutschen.

Übrigens, wer 2022 in Rente geht, dem steht ein Rentenfreibetrag von 18 Prozent zu, das heißt, 18 Prozent der Rente sind steuerfrei, 82 Prozent sind zu versteuern. Dumm nur, dass der Rentenfreibetrag für alle Zukunft gleich bleibt und jede weitere Rentenerhöhung zu hundert Prozent versteuert wird. Das gilt natürlich auch für aktuelle Erhöhung, die zu 100 Prozent steuerpflichtig ist. Das ist ein ganz fieser Trick des Fiskus.

Das Internet-Portal Ihre-Vorsorge.de hat das einmal an einem Beispiel durchgerechnet:

Steuerpflichtigen Teil der Rente berechnen

Angenommen, Sie sind 2019 in Rente gegangen und haben 2021 eine Bruttorente von 14.000 Euro bezogen.

  • Davon sind (22% x 14.000=) 3080 Euro steuerfrei. Diesen Steuerfreibetrag können Sie sich merken. Er gilt für Sie lebenslang und verändert sich auch bei Rentenerhöhungen nicht. Künftige Rentenerhöhung sind damit voll steuerpflichtig.
  •  Von den 14.000 Euro Bruttorente können Sie damit (3080 plus 102) = 3182 Euro abziehen.
  •  Von Ihrer Rente sind also 10.818 Euro steuerpflichtig.

Wenn Sie alleinstehend sind, ist das mehr als Grundfreibetrag von 9.744 Euro. Deshalb sind Sie zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet.

Grundfreibetrag

JahrGrundfreibetragZuwachsInflation
200476641.6
2005766401.6
2006766401.5
2007766402.3
200876642.22.6
200978342.10.3
2010800401.1
2011800402.1
201280041.52
201381302.71.5
201483541.40.9
201584722.10.3
201686521.90.5
201788202.01.8
201890001.92
201991682.61.4
202094082.60.5
202197443.63.1
202210.3476.27.9
202310.6322.7-
202410.9322.8-

Ab wann Rentner Steuern zahlen

Aber der Reihe nach: Da Rentner ihre Krankenversicherung und einen Werbungskostenpauschbetrag absetzen können, müssen sie für 2021 tatsächlich erst ab einer Brutto-Jahresrente von mehr als 14.979 Euro tatsächlich Steuern zahlen, für 2022 sind es 14.768 Euro. Der Altersfreibetrag gilt für das auf die Vollendung des 64. Lebensjahres folgende Kalenderjahr. Wer aber zusätzlich zur gesetzlichen Rente andere Einkünfte hat, kommt schnell an diese Grenze. Er kann jedoch einiges steuermindernd ansetzen, weswegen es sich lohnt, Belege zu sammeln, um so seine Steuerlast zu mindern.

Jahr des RentenbeginnHöchste Jahresbrutto-Rente 2020, die steuerfrei bleibt in EuroMonatsbrutto 2. Halbjahr in EuroBesteuerungsanteil in %Rentenfreibetrag in Euro*
2005175551493506191
2006171401458525819
2007167951428545509
2008165831410565320
2009163141387585079
2010159511357604753
2011156811334624511
2012154881317644338
2013152931301664163
2014150621291683956
2015149231269703831
2016147891258723711
2017145681239743513
2018143391170763308
2019141141200783106
2020137081166802742
202113990812658
*im Jahr, das auf den Rentenbeginn folgt

Steuerrechner

Wer wissen will, ob und wie viel Rentensteuer fällig wird, nutzt am besten einen Online-Rentensteuerrechner. Mittlerweile ist das Angebot an derartigen Online-Rechnern gewachsen. Hier einige Beispiele:

Es lohnt sich, die Ergebnisse miteinander zu vergleichen.

Bis wann?

Die Frist für die Steuererklärung 2021 wurde schon einmal auf den 1. August 2022 verlängert. Jetzt ist der Abgabetermin der 31. Oktober 2022, sprich die Steuerzahler haben drei Monate länger Zeit. Bis dahin muss sie beim Finanzamt vorliegen. Wer sich von einem Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein helfen lässt, hat für seine Steuererklärung 2021 sogar bis zum Ende August 2023 Zeit. Eigentlich wäre die Frist Ende Februar 2023 ausgelaufen.

Auch für die Steuererklärung 2020 gibt es eine Fristverlängerungen. Eigentlich war für die Frist schon abgelaufen, wer jedoch einen Steuerberater hinzuzieht,  hat bis zum 31. August 2022 Zeit. Ab dem Jahr 2025 sollen wieder die alten Abgabefristen (immer Ende Mai) gelten.

Der Entwurf des vierten Corona-Steuerhilfegesetzes sieht auch für die Abgabetermine der Steuererklärungen 2022 eine Fristverlängerung vor. Für nicht beratene Steuerzahler gilt der Abgabetermin 31. August 2023 und für beratene Steuerzahler der 30. April 2024.

Was wird versteuert?

Durch die Rentenerhöhung in den vergangenen Jahr (2021 gab es eine Nullrunde) dürften einige in die Steuerpflicht gerutscht sein. Aber Rente ist nicht gleich Grundfreibetrag. Denn es darf einiges abgezogen werden, so dass das zu versteuernde Einkommen damit niedrig ausfällt. Übrigens, die jährliche Rentenerhöhung ist zu hunderte Prozent zu versteuern, dafür gibt es keinen steuerfreien Anteil. Durch diesen für Rentner ungünstigen Mechanismus passiert, dass mehr und mehr Rentner in die Steuerpflicht rutschen.

Was eine Rentenerhöhung bedeutet, hat Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion durchgerechnet, so die „Zeit“:

Deutschlandweit kämen 103.000 Senioren hinzu, deren Altersbezüge erstmals besteuert werden. Auch die Gesamtzahl der steuerpflichtigen Rentner wüchse auf einen neuen Rekord von fast sechs Millionen Betroffene. Der Staat nähme damit rund 2,5 Milliarden Euro an Steuern und Abgaben zusätzlich ein.

Was darf abgezogen werden?

Übersteigt die Rente 2021 plus Zuverdienst durch Nebentätigkeiten 9.744 Euro (Grundfreibetrag), sind auch Rentner dazu verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben. In dieser Erklärung machen sie viele Angaben genauso wie steuerpflichtige Arbeitnehmer. Allerdings gibt es da einiges, was speziell auf Rentner gemünzt ist – und ihnen zugutekommt. Wer das weiß und nutzt, kann bei der Steuererklärung einiges sparen.

So lassen sich Steuern drücken

Die Lohnsteuerhilfe (Lohi) schätzt, dass durch die Rentenerhöhung 2020 viele Rentner Steuern zahlen müssen, die bisher keine Steuern zahlen mussten. Ein Viertel aller Rentner, knapp fünf Millionen Senioren, müssen der Lohi zufolge ihre Steuererklärung abgeben, worüber sich der Finanzminister freut.

Jeder sollte seine Steuern drücken – wie geht das? Hans Daumoser, Vorstand der Lohi Bayern, stellt die sieben effektivsten Steuertipps für Rentner vor:

Sonderausgaben

„Zunächst dürfen laut Gesetz die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung als Sonderausgaben angesetzt werden“, so der Steuerexperte der Lohi. „Das sind immerhin schon rund elf Prozent der Rente.“ Auch Beiträge zur Haftpflicht-, Unfall- oder Zahnzusatzversicherung kommen in Frage, wenn die steuerliche Höchstgrenze noch nicht erreicht wurde. Nicht zu vergessen sind die sonstigen Sonderausgaben, wie ein Versorgungsausgleich, Unterhaltsleistungen, die Kirchensteuer, Parteibeiträge und Spenden. In den meisten Fällen wird der Pauschbetrag von 36 Euro (72 Euro bei gemeinsamer Veranlagung) überschritten.

Haushaltsnahe Dienstleistungen

Werden haushaltsnahe Dienstleistungen in Anspruch genommen, so können die Kosten dafür zu 20 Prozent abgesetzt werden. Darunter fallen nicht nur die Kosten für eine Putzhilfe oder ambulante Pflege, sondern auch der Hausnotruf. Wer krankheitsbedingt in einem Pflegeheim wohnen muss, kann alle Dienstleistungen im Heim, auch für den Haarschnitt oder die Fußpflege, als haushaltsnahe Dienstleistung geltend machen. Mieter finden häufig auch Posten in der Nebenkostenabrechnung des Vermieters, die absetzbar sind. Ähnlich zu den haushaltsnahen Dienstleistungen lassen sich auch Handwerkerrechnungen in der Rente von der Steuer absetzen.

Außergewöhnliche Belastungen

Alle Ausgaben, die unter die außergewöhnlichen Belastungen fallen, sollten für die Steuererklärung addiert werden. Dies sind beispielsweise die Kosten für eine Brille, ein Hörgerät, den Zahnersatz oder den Rollator. Auch nicht verschreibungspflichtige Medikamente auf Rezept, Zuzahlungen bei der Physiotherapie, Honorare für Heilpraktiker oder vom Arzt verordnete medizinische Behandlungen, die die Krankenkasse nicht übernommen hat, können in der Steuererklärung angegeben werden. Wissenschaftlich nicht anerkannte Behandlungen müssen zuvor vom Amtsarzt attestiert werden.

Fahrtkosten zum Arzt, zur Physiotherapie oder ins Krankenhaus können mit 30 Cent pro Kilometer berücksichtigt werden. Viele einzelne kleinere Rechnungen können hier am Ende ins Gewicht fallen. Und große Investitionen wie in einen Treppenlift, im Zuge eines alters- oder behindertengerechten Umbaus des Eigenheims, machen sich richtig bemerkbar. Es kommt zwar die zumutbare Belastung zum Tragen, bevor etwas abgesetzt werden kann, aber die ist bei kleineren Renten nicht wirklich hoch.

Behindertenpauschbetrag

Bei permanenten chronischen Leiden oder dauerhaften gesundheitlichen Einschränkungen sollte darüber nachgedacht werden, ob nicht ein Behinderungsgrad festgestellt werden kann. Wird ein Grad der Behinderung von 25 bis 100 bescheinigt, so kann nach dem Grad gestaffelt der Behinderten-Pauschbetrag zwischen 310 und 1420 Euro und erhöht bis 3700 Euro geltend gemacht werden.

Liegt der Behinderungsgrad bei 70 mit dem Merkmal „G“ oder bei 80, so kann zusätzlich eine Pauschale für Fahrtkosten in Höhe von 900 Euro als außergewöhnliche Belastung beansprucht werden. Bei den Merkmalen „aG“, „BI“ oder „H“ können für Privatfahrten von bis zu 15.000 Kilometer und sogar bis zu 4500 Euro abgesetzt werden, wenn die tatsächliche Fahrleistung nachgewiesen oder glaubhaft gemacht werden kann.

2021 erhöht sich der Behindertenpauschbetrag – das erste Mal seit 1975 – auf 384 bis 2.840 Euro. Für Behinderte, die hilflos sind, und für Blinde liegt der Pauschbetrag bei 7.200 Euro.

Werbungskosten

Jedem steuerpflichtigen Rentner wird vom Finanzamt automatisch eine Pauschale von 102 Euro angerechnet. Oft liegen aber höhere Werbungskosten, beispielsweise  aufgrund einer gebührenpflichtigen Renten- oder Steuerberatung, Mitgliedschaft bei einem Lohnsteuerhilfeverein, Kontoführungsgebühren, Gewerkschafts- oder Verbandsbeiträgen vor. Auch Rechtsberatungs- oder Prozesskosten, bei denen es um die Rente geht, sind anzuführen. Wird einem Nebenjob, der kein Minijob ist, nachgegangen, so kommen die Fahrtkosten, Arbeitsmittel und Fortbildungskosten dazu.

Günstigerprüfung für Kapitalerträge

„Liegt der persönliche Steuersatz in der Rente unter 25 Prozent und fallen aufgrund von lebenslangen Ersparnissen Kapitalerträge an, so sollte auf der Anlage KAP die „Günstigerprüfung“ angekreuzt werden“, rät Hans Daumoser. Denn dann wird die Differenz zwischen dem niedrigeren persönlichen Steuersatz und der abgeführten Abgeltungsteuer rückerstattet.

Rentenplaner für Dummies

„Rentenplaner für Dummies“ von Helmut Achatz

Kurz vor der Rente – und nun? Das Buch „Rentenplaner für Dummies“ hilft allen künftigen und seienden Rentner, sich in punkto Finanzen zurechtzufinden. Das klingt einfacher als es ist, ist aber kein Hexenwerk. Mit Ende 50, Anfang 60 fragen sich viele, ob Ihre Rente reicht und was auf Sie zukommt. Wer mit der Rente auskommen will, hat als Vorruheständler noch die Chance, an der Schraube zu drehen. Aber auch Rentner können noch etwas deichseln, um mit ihrer Rente besser über die Runde zu kommen.

 

 

 

Wer Steuern zahlen muss, sollte seine Steuererklärung von sich aus fristgerecht abgeben und darauf achten, dass er möglichst viel absetzen kann. Damit das Finanzamt die Abzüge anerkennt, müssen aber das ganze Jahr über Belege gesammelt werden. Denn nur nachweisliche Ausgaben werden steuerlich berücksichtigt. Wer jedoch unter dem steuerfreien Existenzminimum lebt, kann sich von der Abgabepflicht zur Steuererklärung befreien lassen und ist damit ein für alle Mal den Papierkram los.

Altersfreibetrag

Allen, die über 65 Jahre alt sind, steht der Altersentlastungsbetrag zu. Er senkt zusätzlich das zu versteuernde Einkommen von Rentnern. Der Altersfreibetrag gilt für Rentner, die nebenbei noch Geld verdienen, entweder als Selbstständige oder abhängig beschäftigt. Wer im Jahr 2019 also 65 Jahre alt wurde, dem steht ein Altersentlastungsbetrag von 17,6 Prozent der Einkünfte zu, höchstens aber 836 Euro; für 2021 sind es dann 15,2 Prozent der Einkünfte, höchstens 722 Euro. Wer noch Arbeitnehmer ist, dessen Altersentlastungsbetrag wird bei der monatlichen Gehaltsabrechnung berücksichtigt. Bemessungsgrundlage für den Freibetrag sind der Brutto-Arbeitslohn und die Summe der sonstigen Einkünfte, sprich Miete und Kapitalerträge.

Sparer-Pauschbetrag

Wer sein Geld anlegt, soll laut „Spiegel“ entlastet werden: Finanzminister Lindner will wie im Koalitionsvertrag vereinbart einen Freibetrag bei der Einkommensteuer anheben. Für Singles und Paare geht es um mehrere Hundert Euro.

 Quelle: obs/Lohnsteuerhilfe Bayern e.V./© lohi

 

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13 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • […] Nebenjob seien jedoch von der Energiepauschale ausgenommen. Ob auch Rentner mit einem steuerfreien Minijob profitieren sollen, sei indes noch […]

    Antworten
  • Petra Herborn
    16. Juni 2022 19:00

    Welche Ungerechtigkeiten, müssen alte Menschen in Deutschland, noch ertragen ? Jeder Flüchtling bekommt mehr Aufmerksamkeit, Hilfe und Zuwendungen, als unsere Alten. Die Renten werden doppelt besteuert, ist man alt, arm und hilflos, wird man in Heime abgeschoben in denen katastrophale Umstände herrschen. Und dann soll ja noch das Rentenalter hochgesetzt werden, toll, dadurch spart man dann die Auszahlung so einiger Renten, weil viele vorher abtreten. Was ist nur aus Deutschland geworden ? Stolz, eine Deutsche zu sein, bin ich nicht mehr !!!

    Antworten
  • borowiecsofia@gmail.com
    22. Juni 2022 13:19

    Es ist eine bodenlose Frechheit von den Politikern sowas einzuführen,Schande genug das man nach 48 Jahren immer noch arbeiten muss damit man sich sein Leben was man aufgebaut etwas sich halten kann.Geht man dann zum Sozialamt muss man erstmal alles zeigen was man besitzt auf dem Konto hast du dir etwas gespart für das Alter wird Dir gesagt du hast ja noch 4000 Euro verbrauche das erstmal dann kannst du wieder kommen damit du dann Stütze bekommst.Nicht genug dann sagen Sie dir noch du musst dir eine Einzimmerwohnung suchen damit Du Wohngeld bekommst,weil Dir nur ein Zimmer zusteht.Nur noch zum kotzen mit unseren Land Hauptsache die Politiker bekommen genug Rente und alle die nach Deutschland kommen und nur die Hand aufhalten und nichts für dieses Land getan haben.

    Antworten
    • Helmut Achatz
      22. Juni 2022 13:47

      Der Staat sitzt leidere am längeren Hebel. Deswegen ist es wichtig, dass sich jeder umfassend informiert und alle Möglichkeiten des Steuersparens nutzt. Ich werde nicht müde,
      dabei alle nach Kräften zu unterstützen 😉

      Antworten
  • […] Vorruheständler früher in Rente gehen und wie sie ihre Rente aufbessern können. Es weist auf die Fallstricke bei Steuern und Sozialabgaben hin. Damit nicht genug, das Buch „Rentenplanner für Dummies“ geht ferner darauf ein, […]

    Antworten
  • Wie kann es sein, dass ich zuerst Steuern auf mein Gehalt bezahle und dann meine bereits versteuerte Rente nochmal besteuern lassen muss. Ist das überhaupt rechtens?

    Antworten
  • Ich habe immer gearbeitet und werde jetzt noch gestrafft
    Habe lange fahrten zur Arbeit auf mich genommen.
    Muss jetzt Steuern nachzahlen.
    Alles wurde ja schon versteuert und jetzt schon wieder

    Antworten
  • Unsere Politiker sind vom deutschen Volk sehr weit weg.
    Wird in der Welt Geld benötigt, sind wir die ersten die ein Millionen oder Milliarden Paket schnüren.
    Warum zahlt kein Politiker in die Rentenkasse ?
    Ein Politiker soll bitte mal mit einer Rente von unter 1000€ oder knapp über 1000€
    leben, vielleicht würde sich dann mal etwas ändern!! Aber warum sollte er das tun?solange sein dickes Gehalt regelmässig aufgefüllt wird, fürs Nichtstun.
    Ich fühle mich nicht mehr als Deutsche 😢

    Antworten
    • Helmut Achatz
      31. Juli 2022 08:49

      Die Forderung gibt es schon lange, dass auch Abgeordnete in die Rentenkasse einzahlen. Bislang ist sie aber verhallt.

      Antworten
  • Alles was hier gesagt wurde stimmt.
    Wer hat denn den Staat aufgebaut nach dem Krieg,?
    und jetzt wo er Rentner ist bekommt er vom Staat
    einen Tritt in den allerwertesden.Das nenne ich für das
    Wohl des Volkes,die Hauptsache mann kann sich im Bundestag wieder die Diäten erhöhen,fürs rumsitzen.und Taschen füllen.Diese sollten erst ein mal richtig arbeiten(Stahlwerker-Maurer usw.)dann würden Sie auch anders denken,und mit weniger als 1000 Euro auskommen,zumal jetzt noch alles teurer wird,woher nehmen wenn man es nicht hat?

    Antworten

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