Was Opa vom Enkel lernen kann

LebenSoziales

Werbung

Opas und Omas lernen von den Enkeln – und umgekehrt. Wie Alt und Jung vom Austausch profitieren. Mehr Miteinander bringt allen Generationen etwas.

Junge Menschen können von älteren viel lernen und von deren Erfahrungen profitieren – ältere Menschen wiederum profitieren vom Austausch mit jungen Menschen, zum Beispiel beim Umgang mit digitalen Medien. Mehr als 80 Prozent der Menschen in Deutschland sind der Meinung, dass das Miteinander der unterschiedlichsten Altersgruppen wichtig ist, so eine repräsentative Studie des „Senioren Ratgeber“.

Lernen von Opa

Befragt wurden die Teilnehmer zum Thema Alter allgemein, aber auch zum Thema Pflege. Knapp 84 Prozent der 14- bis 30-Jährigen glauben, dass sie von älteren Menschen viel lernen können, fast ebenso viele (83 Prozent) der 31- bis 49-Jährigen sind dieser Meinung. Die Wertschätzung zwischen den Generationen beruht auf Gegenseitigkeit: Fast 82 Prozent der Personen ab 66 Jahre sind davon überzeugt, dass das Know-how jüngerer Menschen für sie nützlich sein könnte.

Übergreifend über die unterschiedlichen Generationen hinweg wird der Begriff Alter positiv gesehen. Knapp 87 Prozent der Generation 66plus verbinden damit Reife, Lebenserfahrung und Altersmilde. Und selbst unter den jungen Menschen bis 30 sind es drei Viertel der Befragten, die das Alter mit diesen positiven Aspekten in Verbindung bringen.

Mehr Miteinander wäre schön

Ebenfalls eine deutliche, generationenübergreifende Mehrheit beklagt, dass Alt und Jung hierzulande meist zu sehr in getrennten Welten leben. Es gebe zu wenig Miteinander der Generationen, sagen 70 Prozent der 14- bis 30-Jährigen, 73 Prozent der 50- bis 65-Jährigen und über zwei Drittel der Menschen 66plus (67 Prozent).

Pflege als Herausforderung

Die Studie zeigt aber auch, welch große Herausforderung die Pflege und Betreuung von Angehörigen für immer mehr Menschen darstellt. Übergreifend über alle Altersgruppen sagen rund 90 Prozent der Befragten, dass pflegende Angehörige mehr personelle und finanzielle Unterstützung im Alltag brauchen.

Bild: Wort & Bild Verlag | Fotograf: Stocksy_BONNINSTUDIO

Buchempfehlung

Rentenplaner für Dummies

„Rentenplaner für Dummies“ von Helmut Achatz

Kurz vor der Rente – und nun? Das Buch „Rentenplaner für Dummies“ hilft allen künftigen und seienden Rentner, sich in punkto Finanzen zurechtzufinden. Das klingt einfacher als es ist, ist aber kein Hexenwerk. Mit Ende 50, Anfang 60 fragen sich viele, ob Ihre Rente reicht und was auf Sie zukommt. Wer mit der Rente auskommen will, hat als Vorruheständler noch die Chance, an der Schraube zu drehen. Aber auch Rentner können noch etwas deichseln, um mit ihrer Rente besser über die Runde zu kommen.

 

Du kannst den Artikel teilen:

Werbung

Das könnte dich auch interessieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Sie müssen den Bedingungen zustimmen, um fortzufahren.

null

Helmut Achatz

Macher von vorunruhestand.de

Weitere Inhalte

Rentenplaner für Dummies

Werbung

Menü
Cookie Consent mit Real Cookie Banner