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Tag 25 meiner Tour de France

Tag 25 meiner Tour de France – der Tag steht heute unter dem Motto „Canal du Midi“. Petra und Paul vom Coup de Coeur in Bram meinten ja, dass der Radweg ab Bram bis Villefranche wohl nicht so toll sei. Deswegen habe ich bis Castelnaudary die D33 genommen, die wenig befahren ist, da parallel dazu Autobahn und D6133 verlaufen. In Avignonet-Lauragais lenke ich dann zum Canal-du-Midi-Radweg, der ab hier seinen Namen verdient. Schwerer Abschied von Bram Noch ein Wort zu meinen Gastgebern…
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Tag 24 meiner Tour de France

Tag 24 meiner Tour de France – der Tag fängt ja schon mal gut, was ironisch gemeint ist. Gleich beim Holen des Rads bemerke ich den Platten. Also wieder Schlauch wechseln. Es ist bereits heiß, mir läuft der Schweiß von der Stirn, ich stehe da mit verschmierten Händen und die Satteltaschen liegen verstreut um mich herum. Der Hotelier fragt mich, ob alles in Ordnung ist. Na ja. Nein, nichts ist in Ordnung. Aber ich antworte trotzdem „Ca va“. Mehrmals Schlauchwechsel Hilft ja…
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Tag 23 meiner Tour de France

Tag 23 meiner Tour de France – der Tag der Pannen. Der Blogbeitrag war annähernd fertig, da stürzt das Redaktionssystem Blogpad Pro ab. Na gut, das ganz nochmal – vielleicht vorab mit einem Hinweis auf Blogpad Pro. Das ist eine App, ein abgespecktes WordPress, mit dem ich meine Beiträge schreibe. Nicht ganz so komfortabel wie WordPress, aber für meinen Zweck ganz brauchbar. Bis jetzt ist es mir beispielsweise mit Blogpad Pro nicht gelungen, Tags zu integrieren. Das mit den Bildern ist auch…
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Tag 22 meiner Tour de France

Tag 22 meiner Tour de France – Rund 1300 Kilometer liegen zwischen dem Col de La Faucille und Barcarès, ein verbogener Gepäckträger, zwei neue Fahrradmäntel, zwei neue Trinkflaschen, ein Hexenschuss, Lippenherpes und eine Mage-Darm-Infektion. Nicht zu vergessen ein Platten, viele Tausende verbrauchter Kalorien sowie ein wundgescheuerter Hintern.  Zeit für eine Zwischenbilanz Zeit, Zwischenbilanz zu ziehen. Meine Tour de France war und ist eine Herausforderung. Jeder Pass hat mich erneut gefordert, mich fluchen lassen; Hitze, Schweiß und brennende Waden ließen nicht nur einmal…
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Tag 21 meiner Tour de France

Tag 21 meiner Tour de France – zweiter Ruhetag und wieder kein weißer Punkt. Heute bleibe ich in Barcarès bei Nicole und Roger. Am Morgen verabschiede ich mich von meiner Tochter und meinem Schwiegersohn. Sie müssen am Montag wieder zurück sein in München. Nach dem gemeinsamen Frühstück brechen sie auf Richtung Jura. Alors, „bonne Route“. Bergeweise Austernschalen Ich fahre zusammen mit Nicole und Roger nach Leucate zum Austernzüchter. Im Ort reiht sich eine Bude neben die andere – überall werden Austern, Muscheln…
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Tag 20 meiner Tour de France

Tag 20 meiner Tour de France – heute gibt’s keinen weißen Punkt, denn wir nehmen das Auto, um zwei Häfen, Port-Vendres und Collioure zu besuchen. Der Hundekäfig von Danjo passt perfekt ins Auto von Roger, so dass wir mit einem Auto fahren können. Es geht über Sainte Marie Plage nach Argelès-Plage weiter nach Porte-Vendres. Das Besondere an Port-Vendres – der Name soll sich von Portus-Venerisch (Hafen der Venus) ableiten – ist das natürlich Hafenbecken, das tief genug ist für große Schiffe. Port-Vendres…
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Tag 19 meiner Tour de France

Tag 19 meiner Tour de France – jeder Tag steht irgendwie unter einem speziellen Motto: Heute ist es „mûrier“, der Maulbeerbaum. Dazu bedarf einer längeren Erklärung – und etwas Anlauf. Wir starten am besten von Narbonne-Plage, radeln über Gruissan an der Saline vorbei und biegen den Damm Richtung Porte-La-Nouvelle ein.  Auf der Karte ist ein Radweg eingezeichnet, der sich jedoch schnell als besserer Feldweg entpuppt. Neun Kilometer weichen wir Steinen aus und umfahren Grasnarben, konzentrieren uns auf Sandstreifen und zählen die Biegungen  –…
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Tag 18 meiner Tour de France

Tag 18 meiner Tour de France – ein Tag Auszeit vom Radeln: Ich lasse mich von meiner Ältesten nach Caracassonne im Auto kutschieren. Ok, deswegen gibt es auch nur einen grünen Punkt auf der Frankreichkarte, auf der meine Etappen vermerkt sind. Für gerädelte Etappen gibt’s einen weißen Punkt. Tag 18 meiner Tour de France Um möglichst schnell nach Carcassone zu kommen, nehmen wir die Maut-Autobahn. Das macht einfach 4,90 Euro – hin und zurück somit 9,80 Euro. In Frankreich sind die meisten…
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Tag 17 meiner Tour de France

Tag 17 meiner Tour de France – die Finger riechen immer noch nach Shrimps und Hummer, obwohl ich sie mit einem Frischetuch behandelt habe. Aber der Geruch von Krustentieren haftet doch länger an. Heute gab’s gleich zweimal Muscheln – am Mittag und am Abend. Nun, wir sind an der Küste. Mittag mit einer Sauce piquante, sprich mit einer scharfen Soße; am Abend gab’s dann Fischsuppe und Austern, Shrimps und einen halben Hummer – garniert mit Muscheln. Moules à la Sauce piquante Der…
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Tag 16 meiner Tour de France

Tag 16 meiner Tour de France – ohne Gepäck radelt es sich anders. Heute bin ich ohne Gepäck gefahren, dafür in Begleitung meines Schwiegersohns. Es war, so viel vorweg, mit 110 Kilometer die längste Etappe dieser Tour. Zwar fahren ich ohne Gepäck, 110 Kilometer sind für einen alten Mann dennoch ein ganzes Stück. Überhaupt das Alter. Ich habe den Zeitpunkt meiner Tour ja im ersten Jahr meiner Rente gewählt, zum einen, um Abstand zu gewinnen von der Berufslaufbahn als Angestellter Journalist, zum…
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Tag 15 meiner Tour de France

Tag 15 meiner Tour de France – es ist Féria in Nîmes. La Feria ist immer Pfingsten, dieses Jahr vom 1. bis 5. Juni. La Féria bedeutet blutiger Stierkampf – Corrida. Die Féria bringt zweimal pro Jahr Leben in die Stadt: Zu Pfingsten und zur Weinlesen im Herbst. Stierkampf ist der Mittelpunkt, daneben ziehen Pferdumzüge, Musikkapellen und Tanz sowie Wein die Besucher in ihren Bann. Umzüge, ähnlich wie zu Karneval in Köln, locken die Menschen nach Nimes – das sind Themenwägen, Reiter, Fanfarengruppen und Pyrotechniker.…
Tag 15 meiner Tour de France – es ist Féria in Nîmes. La Feria ist immer Pfingsten, dieses Jahr vom 1. bis 5.…
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Tag 14 meiner Tour de France

Tag 14 meiner Tour de France – von Avignon nach Nimes, noch mal vorbei am pont d’Avignon. Heute fahre ich nicht allein, sondern in Begleitung meines Schwiegersohns. Deswegen auch ein Beitragsbild von mir, von ihm aufgenommen. Denn ansonsten schieße ich die Bilder ja. Nun, auf dem Bild ein älterer Herr. Komisch, sich mal von außen zu sehen auf dem Rennrad, mit Helm und im Trikot. Das ist mir so nicht bewusst. Während ich mit einem Jungen radle, spüre ich mein Alter stärker…
Tag 14 meiner Tour de France – von Avignon nach Nimes, noch mal vorbei am pont d’Avignon. Heute fahre ich…
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Helmut Achatz

Macher von vorunruhestand.de

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