Fit und gesund durch 2023

Gesundheit

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Viele haben bereits eine Diät ausprobiert und sind mit dem Ergebnis unzufrieden. Nicht selten kommt es zum Jo-Jo-Effekt. Es reicht eben nicht, die Ernährung umzustellen – auch der Lebensstil muss sich ändern. So geht schlank, fit und gesund.

Mit Diäten ist das so seine Sache – Abnehmen funktioniert ja irgendwie, aber oft genug stellt sich danach der Jo-Jo-Effekt ein und die Pfunde kommen wieder dazu. Es gibt so viele Diäten, aber jede hat einen Haken – Paleo, Bikini, Low-Carb. Im Kern bedeutet jede Diät zu hungern. Allein jetzt dürfte jedem klar sein, dass es mehr braucht, um abzunehmen. Aber weniger Gewicht auf die Waage zu bringen, ist gut für die Gesundheit. Oftmals reicht es freilich nicht, lediglich die Ernährung umzustellen – wer nichts am Lebensstil ändert, fällt in die alten Muster zurück. Weniger Stress, mehr Bewegung heißt das Motto – und bewusster essen. Übrigens, jeder Körper reagiert anders – deshalb gibt es auch nicht nur ein Diät, sondern viele verschiedene Ernährungsformen. Welche das sind:

Gesund mit der Dash-Diät

Die sogenannte Dash-Diät – wobei Dash für Dietary Approaches to Stop Hypertension also Diät gegen Bluthochdruck steht – ist  viel mehr als eine Diät. Wie zuvor erwähnt, geht es bei dieser Methode längst nicht nur darum, durch die Zufuhr bestimmter Lebensmittel abzunehmen. Hier stehen der Körper und das Wohlsein im Mittelpunkt. Bei der Diät konzentriert sich der Übergewichtige vor allem darauf, viel Obst und Gemüse zu essen und Zucker sowie Süßigkeiten zu meiden. Auf Alkohol zu verzichten, hilft ebenfalls. Für diejenigen, die gerne kochen, ist diese Ernährungsform genau die richtige: Da in Fertigprodukten häufig Fett und Zucker enthalten sind, lohnt es sich, die Mahlzeiten selbst zuzubereiten und dabei die einzelnen Stoffe genauer unter die Lupe zu nehmen. Das hört sich schwieriger an als es ist. Wer damit einmal angefangen hat, gewöhnt sich schnell an die neue Denkweise.

Obst und Gemüse, Bewegung: Schon wenige Veränderungen helfen. Sofern man ernsthaft anfängt.

Quelle: „Hirschhausens Gesund Leben“ (Nr. 1/2023)

Finger weg von Zucker

Bei dieser Diät geht es auch darum, sich mit der Zusammensetzung bestimmter Lebensmittel zu beschäftigen. Es ist beinahe erschreckend, dass heutzutage in fast allen Speisen Zucker enthalten ist. Umso schwieriger mag es für einige sein, komplett darauf zu verzichten. Wer auf Dauer abnehmen will, muss sich aus diesem Grund immer wieder ins Gedächtnis rufen, wie sich der Stoff auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Heutzutage gibt es viele Rezepte, die als Anhaltspunkt dienen. Es ist vergleichsweise einfach, möglichst zuckerfrei zu kochen oder zu backen – alles dafür bietet ein gewöhnlicher Supermarkt. Wer beispielsweise die Kaufland Angebote nutzt, um sich zukünftig ohne den Inhaltsstoff Zucker zu ernähren. Auch bei dieser Diät zahlt sich Geduld aus. Wer sich ausgiebig mit Lebensmitteln und neuen, zuckerfreien Rezepten befasst, wird nach einer Weile garantiert belohnt. Wer auf Zucker weitgehend verzichtet, hat tagsüber mehr Energie und kann nachts besser schlafen. Gesund bleiben, bringt Lebensfreude.

Achtung Kohlenhydrate

Die Low-Carb Diät gilt vermutlich bereits als Klassiker. Wer auf Dauer abnehmen will, verzichtet vor allem auf Kohlenhydrate. Brot oder Pasta sollten demnach bei dieser Ernährungsform weitestgehend vermieden werden. Es gilt, wenn möglich zu Fisch, Gemüse oder Fleisch zu greifen. Wer dazu noch Sport treibt, verbessert den Erfolg dieser Diät – und wird belohnt durch einen schnelleren Muskelaufbau bei gleichzeitigem Fettabbau.

Es kommt auf die Einstellung an

Die richtige Einstellung ist bei den meisten Diäten vermutlich das wichtigste. Die tatsächlichen Resultate werden für gewöhnlich erst nach einiger Zeit sichtbar. Deshalb gilt, nicht aufzugeben und für eine Weile zu versuchen, sich an die Vorgaben der jeweiligen Ernährungsform zu halten. Der Lohn ist, gesund zu bleiben. Das motiviert zusätzlich.

Ausbrechen aus dem Trott wird einfacher, wenn man sich sein Essverhalten genau anschaut.

Quelle: „Hirschhausens Gesund Leben“ (Nr. 1/2023)

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Helmut Achatz

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