Teure Mundschutzmasken besser als günstige?

FinanzenGesundheit

Werbung

Mundschutz ist nicht gleich Mundschutz – das haben wir mittlerweile gelernt. Stoffmasken sind schon lange passé, mittlerweile sind FFP2-Masken (Filtering Face Piece) angesagt. FFP3-Masken blocken rund 99 Prozent aller Viren. Lohnt es sich, gleich auf FFP3 zu setzen, statt auf FFP2?

In einem Jahr Corona-Pandemie haben wir viel gelernt über Viren, die schon immer zu unserem Leben gehörten und gehören. Einige, darunter Corona-Viren, können tödlich sein. Mit dem Auftauchen des neuartigen Corona-Virus im chinesischen Wuhan hat sich unser Alltag dramatisch verändert. Sieben-Tage-Inzidenz, R-Wert und Letalitätsrate bestimmen unseren Alltag. Kaum ein anderer Virus konnte sich so schnell verbreiten wie dieser.

Unsere Art zu Reisen und die hohe Bevölkerungsdichte in Großstädten trugen dazu bei. Um die weitere Verbreitung einzudämmen, haben die Regierenden fast aller Staaten Maßnahmen ergriffen. In Deutschland beispielsweise wurde Maskenpflicht verhängt. Hinzu kamen und kommen Ausganssperren und die Aufforderung, Abstand zu halten. Zudem sollten die Hände regelmäßig gewaschen und desinfiziert werden. Das Hygienekonzept ist also klar – die AHA-Regeln wurden noch um die Warn-App erweitert. Für viele unklar ist jedoch, ob ein teurer Mundschutz FFP3 besser ist als günstigere Varianten.

Welche Mundschutzmasken gibt es?

Die wohl bekannteste und am weitesten verbreitete Maskenart sind die Einwegmasken. Dabei handelt es sich um handelsübliche OP-Masken, die hauptsächlich von Ärzten, Pflegern, und Krankenschwestern verwendet werden. Die meisten haben eine weiße Innenseite und eine hellblaue Vorderseite. Jedoch können sie auch in anderen Farben wie Schwarz und Weiß gekauft werden. Sie sind besonders leicht, können gut transportiert werden und sind sehr günstig im Einkauf. Einigen Studien zufolge bieten sie einen 80 prozentigen Schutz vor Viren und anderen Partikeln. Einen deutlich besseren Schutzfaktor haben die sogenannte FFP2-Masken. Sie halten rund 94 Prozent aller Partikel fern und bieten mehr Tragekomfort. Darüber hinaus gibt es noch den Mundschutz FFP3. FFP3-Masken sind im direkten Vergleich die sicherste Wahl. Etwa 99 Prozent aller Viren, Bakterien und Staubpartikel werden von dieser Maske abgeblockt. Ihr Tragekomfort ist erstklassig und wenn die Maske nicht ständig ab- und wieder aufgesetzt wird, kann sie den ganzen Tag über genutzt werden. Dafür kostet sie jedoch auch etwas mehr.

Teure Masken besser als günstigere?

Kurzgesagt – ja, teurere Masken bieten einen umfangreicheren Schutz vor Corona Viren & Co. als es bei günstigeren der Fall ist. Allerdings halten alle Mundschutzmasken das, was sie versprechen. Wer also auf Nummer Sicher gehen möchte und es sich leisten kann, sollte zur FFP3-Maske greifen. Alternativ zu dieser, sind bei vielen Händlern ebenso Stoffmasken erhältlich. Auch sie bieten einen zuverlässigen Schutz, sehen toll aus, verfügen über jede Menge Tragekomfort und können nach einem Waschgang widerverwendet werden. Die Qual der Wahl liegt also beim Verbraucher. In der aktuellen Zeit gibt es jedoch nur eine falsche Entscheidung – keine Maske zu tragen!

Du kannst den Artikel teilen:

Werbung

Das könnte dich auch interessieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Sie müssen den Bedingungen zustimmen, um fortzufahren.

null

Helmut Achatz

Macher von vorunruhestand.de

Weitere Inhalte

Werbung
Tour de France für alte Knacker: Buch Cover
Tour de France für alte Knacker –  Raus aus dem Job, rein in die Rente

Der Rad-Ratgeber für Best-Ager – von Helmut Achatz
Anregung und Ansporn für alle in einer ähnlichen Situation

Werbung

Menü
Cookie Banner von Real Cookie Banner