Was ist Autosuggestion und was bringt sie?

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150 Sätze für positives Denken

Elisabeth Grimaud hat sich auf Gehirntraining spezialisiert … und 150 positive Sätze formuliert, 150 Sätze des Gelingens, der Ressourcen, 150 Sätze, die jemandem die Stimmung aufgehellt haben, wenn es ihm schlecht ging. „Lest, pickt euch das Passende heraus, nehmt sie euch, absorbiert sie, macht sie euch zu eigen“, fordert Grimaud auf. Und hier einige dieser 150 Sätze – wer mehr will, sollte Grimauds Newsletter abonnieren. Leider sind die 150 Sätze auf französisch, deswegen hier die Übersetzung zumindest einiger:

  1. Beunruhige dich nicht, es wird schon. Fasse Vertrauen, es gibt immer eine Lösung
  2. Ich bin fast fertig. Ich höre jetzt nicht auf
  3. Mal schau’n, was alles möglich ist. Vertrauen ist besser als verzagen
  4. Wo es Probleme gibt, gibt es auch eine Lösung
  5. Prüfungen lassen uns über uns hinauswachsen
  6. Auf, jetzt aber los
  7. Ich habe das nicht für nichts gemacht
  8. In allem steckt etwas Positive, es reicht, die Menschen und Ereignis mit Liebe zu betrachten
  9. Ich blicke zurück, betrachte meine gelösten Probleme und die Befriedigung daraus
  10. Das wird mir die Lust am Leben nicht vermiesen
  11. ……
  12. ……

Psychotherapeuten, die auf Autosuggestion setzen

Es gibt mittlerweile einige heilkundliche Psychotherapeuten, die sich mit Hypnose und Autosuggestion auseinandersetzen.
Hier nur einige Beispiele:

Wer noch andere kennt, bitte mich zu informieren – einfache eine Mail an info@vorunruhestand.de oder als Kommentar unter diesen Blogpost. Danke

Bild von silviarita auf Pixabay

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4 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • „Brauchles >Hypnose und Autosuggestion< wurde zwar bei Reclam aussortiert, wurde aber beim Institutum vitae in Dresden neu herausgebracht.
    Das autogene Training ist nur ein kleines Steinchen vom großen Mosaik der Autosuggestion.
    Coué nutzte zwar Formeln als Hilfsmittel aber er hatte die Autosuggestion nicht auf sie reduziert.
    Coué zeigte, dass der Mensch unaufhörlich Autosuggestion betreibt. Die Frage, ob man Autosuggestion machen sollte, stellt sich gar nicht. Es geht allein um die Frage, ob wir BESSERE Autosuggestion lernen wollen.
    Damit eröffnete Coué Einflüsse, die weit über das gewohnte Maß hinausreichten.
    Zur Einschränkung wurde das autogene Training nach vorne gepuscht und die Autosuggestion in der hohen Qualität von Coué verdrängt und tabuisiert.
    Autosuggestion sollte einfach ein gutes Gespräch mit sich selbst sein. Wir reden ja sonst mit allen. Mit uns selbst gehen wir dagegen oft wie mit einem Feind um. Coué meinte, es sei viel günstiger, sich selbst als Freund zu behandeln.
    Es ist hoch verdienstvoll, den Menschen so ein Erfolgsbeispiel wieder bewusst zu machen.
    Guten Erfolg!
    Franz Josef Neffe

    Antworten
  • Rudi Strele | Kabarettist und Gesundheitspapst
    27. April 2021 18:48

    Nein, was hier beschrieben ist die Ansprache von Emilè Couè und die Emile Couè Formel. Beide Sachen zusammen haben nichts mit der wirklich erfolgreichen Emilè Couè Methode zu tun.

    Die Emilè Couè Methode ist bekannt für seine Spontanheilungen. Blinde konnte wieder gehen :-)) Lahme wieder sehen :-)) Es war in Wahrheit umgekeht. Emilè Couè sah sich nur als Instruktor. Das heißt er gab klipp und klare Anweisungen und die Leute konnten sich dadurch selbst von ihren Leiden befreien. Couè sagte auch. Nicht ich heile, sondern meine Methode. Meine Schüler können das genau so gut wie ich.

    Selbst sehe ich mich in der Tradition des großen Meisters (als einer seiner Schüler) und bin auch immer wieder beeindruckt, wie schnell sich die Menschen (auch ich), die Schmerzen wegzaubern können. Weiteres dazu auf meiner Homepage bzw. auch auf Youtube.

    Rudi Strele | Kabarettist und Gesundheitspapst
    http://www.rudistrele.at

    Antworten
  • Rudi Strele
    11. Mai 2021 22:39

    Unabhängig von meiner obigen Bemerkung zur Couè Methode. Es ist sehr viel wertvoller Inhalt da, den ich jeden ans Herz legen kann.

    Rudi Strele | Kabarettist und Gesundheitspapst

    Antworten
  • […] selbst“ – womit er nicht Unrecht hat. Journalisten, mich eingenommen, erzeugen dadurch ein Zerrbild der Wirklichkeit, die vielfältiger ist, als wir wahrhaben wollen und teils bewusst dagegen […]

    Antworten

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