Zeit zum Kassenwechsel

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Im Januar 2021 erhöhen mindestens zwei Dutzend Krankenkassen ihre Beiträge. Höchste Zeit über einen Wechsel nachzudenken. Wechseln wird 2021 sogar leichter dank neuer Gesetze.

Warum Geld verschenken und immer noch bei der teuren Krankenkasse bleiben? Mit einem Kassenwechsel lassen sich pro Jahr einige hunderte Euro sparen. Die Zeit drängt, denn ab 1. Januar 2021 verlangen zwei Dutzend gesetzliche Krankenkassen von ihren Kunden mehr Geld. Das Vergleichsportal check24 hat die Krankenkassen identifiziert, die ihre Zusatzbeiträge erhöhen wollen. Davon betroffen sind laut dem Verbraucherportal Verivox etwa 35 Millionen gesetzlich Versicherte in Deutschland betroffen. In der Spitze bedeutet das für Verbraucher Mehrkosten von bis zu 174 Euro pro Jahr, wie Verivox berechnet hat. Die Folgen von Corona und Zusatzaufgaben, die der Staat den gesetzlichen Krankenkassen aufgedrückt hat, lassen die Beiträge steigen.

Kassenwechsel noch 2020

Jede Krankenkasse darf ihren individuellen Zusatzbeitrag selbst festlegen. Die Zusatzbeiträge variieren von null bis 2,7 Prozent. Die günstigste Kasse ist die BKK Würth mit 0,2 Prozent Zusatzbeitrag, die teuerste die BKK Stadt Augsburg mit 2,7 Prozent Zusatzbeitrag. Im Schnitt verlangten die gesetzlichen Krankenkassen im laufenden Jahr 1,3 Prozent Zusatzbeitrag, wie Check24 errechnete. Den Beitrag zahlen je zur Hälfte Arbeitnehmer und Arbeitgeber, anders Betriebsrentner und Direktversicherte, die oberhalb des Betriebsrentenfreibetrags von 159,25 Euro (164,50 ab 2021) den vollen Satz zahlen.

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Helmut Achatz

Macher von vorunruhestand.de

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