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Kein Urlaubsantrag mehr, sondern einfach verreisen können – für Best-Ager beginnt mit der Rente die große Freiheit. Jetzt ist die Zeit für all‘ die aufgeschobenen Wünsche, Ideen und Plänen. Wir wissen auch, wie wir eine Reise planen. Ein paar Tipps können trotzdem nicht schaden, denn das Reisen im Alter ist doch etwas Anderes als in jungen Tagen.

Christiane und Aras Orhon von W.E.G. Worldwide.Elderly.Getaways haben sich mit dem Thema intensiv beschäftigt – und kommen zu beachtenswerten Einsichten und Aussichten.

Hier ihr Gastbeitrag:

Warum beschäftigen wir uns ausgerechnet mit diesem Thema, wo es doch schon Tausende von Blogs dazu gibt. Reicht das nicht? Mag sein, aber wen wir im Fokus haben, sind die Älteren, gerne auch als „Best-Ager“, „Silberrücken“, „Ü-50“ oder „60+“ bezeichnet, die bisher eher vernachlässigt wurden. Das Thema Reisen ist uns einfach zu schade, um es Verkäufern von Heizdecken oder Veranstaltern für begleitete Butterfahrten zu überlassen. Unsere Generation kann und will mehr. Vor allem aber, wir trauen es uns zu.

Wir Älteren haben Lebenserfahrung genug, um zu erkennen, welche Chancen wir haben, weil wir reisen können. Da geht es um Selbstverwirklichung, neue Kontakte, zu Menschen aus aller Welt über Alterstufen hinweg, Erweiterung von Horizonten, Kenntnisse erwerben, Erhalt und Verfestigung unseres Selbstbewusstseins, Verbesserung von Agilität und Fitness, Rauskommen aus den üblen Jahreszeiten. Und das alles zu vernünftigen, finanzierbaren Bedingungen. Das Leben hält noch viel für Dich bereit, greif zu! Wie das geht, zeigen wir auf W.E.G.

Mobil sein war noch nie so einfach, wie in unseren Zeiten. Im Prinzip kann jeder, der einen Pass besitzt und Zeit hat, die Welt bereisen, auch ohne Reichtümer zu besitzen. Damit die Reise ein Erfolg und kein Reinfall wird, gilt es, sich vorzubereiten und zu informieren. Auf unserer Seite präsentieren wir – immer aus der Perspektive unserer selbstgemachten Erfahrungen – Tipps für die Reisepraxis. Nicht jeder braucht immer wieder das Rad neu zu erfinden.

Packlisten, Budgetierung, Länderinformationen – das alles haben wir zusammen getragen. Wie reist sich’s am besten, wo schläft der Reisende am besten und wo isst er am besten. Welcher Reiseführer taugt etwas? Buch oder Internet? Welche elektronischen Helferlein sollten mit auf die Reise und welche Apps? Wie ist das überhaupt mit den Versicherungen? Wir als Ältere müssen uns gegen andere Risiken absichern als die Jungen.


Das alles und noch viel mehr, haben Christiane und Aras gesammelt, systematisiert und kommentiert. Und wer in den tristen Monaten einmal nur mental unterwegs sein will, liest sich die Berichte der Beiden durch. Da kommt keine Langeweile auf, Christiane und Aras sind manchmal kritisch, ironisch, spöttisch oder hellauf begeistert.

Weiterführende Links:

Aber auch zuhause kann es schön sein – hier ein magischer Moment aus München (1. Dezember 2016, 16.30 Uhr)

Himmel in Flammen über #münchen #munich #munich_art #sky #cloudporn

Ein von Helmut Achatz (@dineroxx) gepostetes Foto am

Posted by Helmut Achatz

Vorruheständler, Journalist, Börsianer, Vorstand VHS Olching, Wirtschaftsingenieur,

5 Comments

  1. […] andere Möglichkeit ist es, Urlaubsreisen mit dem Kauf von Medikamenten zu verbinden. Viele in Deutschland apothekenpflichtige (und […]

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  2. […] Barcelona wartet nur darauf, entdeckt zu werden – mit seinen Tavernen, Boutiquen und seiner Kultur. Ein berühmter Künstler gab Barcelona ihren Beinamen: „Stadt Gaudís“. An jeder Ecke warten neue bezaubernde Motive. Die spanische Hafenstadt fasziniert wie kaum eine andere Stadt mit ihrer bunten Vielfalt an Sehenswürdigkeiten. Höchste Zeit für eine Reise nach Barcelona – gerade und vor allem gilt das für Best-Ager, die sich im Rentenalter einen traumhafter Kurzurlaub gönnen wollen. […]

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  3. Helmut Achatz 10. Juli 2016 at 10:11

    freut mich 😉

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