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Wie steht’s um das Finanzwissen der Deutschen? Bei vielen „Mangelhaft“! Umfragen decken erschreckende Wissenslücke auf.
🔍 Was wissen die Deutschen über Geldanlage?
Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der Postbank zeigt: 34,6 Prozent der Befragten schätzen ihr Finanzwissen als mangelhaft oder nicht vorhanden ein. Besonders alarmierend: 26,7 Prozent informieren sich gar nicht über Finanzthemen.
Und wenn sie sich informieren, aus welchen Quellen?
📊 Woher kommt der Rat?
- 👨👩👧👦 Familie & Freunde: 23,8 %
- 🌐 Finanzplattformen im Internet: ca. 20 %
- 🏦 Bankberatung: ebenfalls ca. 20 %
- 📱 Finfluencer auf Social Media: nur 22,4 % vertrauen ihnen – besonders skeptisch sind ältere Generationen.
💡 Tipp: Prüfen Sie die Qualifikation von Finfluencern kritisch. Likes sind kein Gütesiegel!
📱 Finfluencer: Einfluss wächst – aber mit Risiken
Laut einer BaFin-Studie nutzen über 50 Prozent der 18- bis 45-Jährigen Finfluencer als Informationsquelle, wie die „Allgäuer Zeitung“ berichtet. 60 Prozent sehen sie sogar als Alternative zur klassischen Beratung. Doch: 37 Prozent wissen nicht, dass Finfluencer oft bezahlt werden – ein Risiko für Fehlinvestitionen.
🛡️ Sicher investieren: Achten Sie auf Transparenz und unabhängige Quellen.
💰 Wie wird in Deutschland 2025 gespart?
Laut dem Bankenverband und weiteren Studien:
- 🏠 Immobilien: 47 %
- 💳 Tagesgeld: 43 %
- 🪙 Gold: 41 %
- 📈 Aktien & Fonds: 40 %
- 🏦 Girokonto: 41 % (Statista-Daten)
📉 Trotz wachsender Finanzinteressen liegt viel Geld auf unverzinsten Konten – ein verschenktes Potenzial.
👥 Generation Z: Optimistisch und risikobereit
Die FNZ Bank Studie zeigt: 64 % der 18- bis 29-Jährigen erwarten eine Verbesserung ihrer finanziellen Lage. Sie sparen mehr und investieren risikofreudiger – oft auch in Kryptowährungen und ETFs.
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✅ Fazit: Finanzbildung ist Pflicht!
📚 Mehr Bildung, weniger Bauchgefühl: Schulen, Medien und Banken müssen gemeinsam daran arbeiten, Finanzwissen zugänglich und verständlich zu machen.
Bild: Postbank / © Benis Arapovic
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