Angst vor der Inflation wächst – und das zu Recht

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Inflation macht sich in unserem Leben breit und ängstigt viele. Es wird aber noch schlimmer – die Preise könnten bald schon zweistellig steigen.

0,2 Liter Wein für 6,90 Euro, der Liter Super E10 für 2,05 Euro, eine Eiskugel für zwei Euro – die Inflation frisst sich in die Geldbeutel der Verbraucher; sie können sich immer weniger für ihr sauer Verdientes leisten.

Inflation im April bei 7,4 Prozent

Infaltion

Die breite Masse begreift langsam, was Inflation bedeutet

 

Wir sind aber noch längst nicht am Ende der Fahnenstange angekommen. Die Statistik der Großhandelspreise lässt erahnen, das wir bald zweistellige Inflationsraten sehen werden. Wie das Statistische Bundesamt meldet, sind die Großhandelspreise im April 2022 um sage-und-schreibe 23 Prozent gestiegen – das ist der höchste Anstieg sei 60 Jahren und damit seit Beginn der Aufzeichnungen. Der Anstieg betrifft nahezu alle Bereiche, das heißt, nicht nur Energie, sondern auch Lebensmittel.

Teuer-Schock ohne Ende

Teuer-Schock nimmt kein Ende. Angesichts dieses horrenden Anstiegs der Großhandelspreise müssen sich die Verbraucher auf eine Inflation in Höhe zweistelliger Prozentzahlen einrichten.

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Helmut Achatz

Macher von vorunruhestand.de

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