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Stürze im Haushalt sind das häufigste Alltagsrisiko der Generation 60+. So verbessert ein fugenloser, rutschhemmender Boden Sicherheit und Lebensqualität im Ruhestand.
Ein rutschsicherer, fugenloser und ebener Fußboden kann im Ruhestand eine der wirksamsten baulichen Maßnahmen für mehr Sicherheit und Selbstständigkeit im eigenen Zuhause sein – wichtiger als so manche neue Anschaffung. Denn Stürze im Haushalt zählen zu den häufigsten Alltagsrisiken im Alter, und der Boden entscheidet mit darüber, wie sicher, pflegeleicht und komfortabel die kommenden Jahre in den eigenen vier Wänden verlaufen.
Sicher zu Hause: Was ein guter Boden im Ruhestand mehr wert ist
Stürze sind ein unterschätztes Alltagsrisiko
Stürze gehören mit zunehmendem Alter zu den häufigsten Ursachen für Verletzungen im Haushalt. Besonders in Küche, Flur, Hauswirtschaftsraum und Keller kommt es leicht zu gefährlichen Situationen – etwa durch feuchte oder fettige Rückstände, hochstehende Teppichkanten oder glatt gewordene Fliesen. Ein rutschhemmender, ebener und fugenloser Boden kann diese Risiken deutlich verringern. Wenn Sie also ohnehin über neue Beläge nachdenken, achten Sie nicht nur auf Optik und Pflegeaufwand, sondern ganz gezielt auf Rutschsicherheit und Schwellenfreiheit.
Ideal für Küche und Keller
Eine bewährte Möglichkeit für den privaten Wohnbereich ist eine effiziente Kunstharz-Bodenbeschichtung, wie sie sich seit Jahren in Industrie und Gewerbeküchen bewährt hat und heute auch im privaten Wohnbereich zum Einsatz kommt. Sie wird flüssig aufgetragen, ist nach dem Aushärten fugenlos und lässt sich mit einer rutschhemmenden Struktur ausstatten. Für Küche, Vorratsraum, Waschküche oder Werkraum ist das eine sinnvolle Alternative zu klassischen Fliesen, die im Alter mitunter zum Problem werden können.
Fugenlos bedeutet weniger Arbeit
Durchgehend beschichtete Böden
Wer selbst schon einmal Fugen geschrubbt hat, weiß, wie mühsam das ist. Mit den Jahren wird die Reinigung nicht leichter, sondern eher beschwerlicher. Ein durchgehend beschichteter Boden hat keine Fugen, in denen sich Schmutz oder Feuchtigkeit festsetzen können. Er lässt sich bequem mit einem Wischer reinigen, ohne dass Sie in die Knie gehen müssen. Für viele Menschen im Ruhestand bedeutet das einen spürbaren Gewinn an Lebensqualität, weil die Hausarbeit körperlich deutlich weniger anstrengend wird.
Auch hygienisch ist das ein Vorteil: In Haushalten mit Enkelkindern, Haustieren oder pflegebedürftigen Angehörigen sammelt sich in Fugen und Ritzen erfahrungsgemäß viel Schmutz. Eine geschlossene Oberfläche lässt sich gründlicher reinigen, ohne dass aggressive Mittel in Zwischenräume eindringen.
Schnell verlegt – ein praktisches Argument
Ein Punkt, den viele nicht auf dem Schirm haben: Klassische Bodensanierungen können mehrere Tage oder auch länger dauern. Möbel müssen umgestellt, Räume gesperrt, manchmal ganze Etagen geräumt werden. Wenn Sie allein leben oder auf feste Tagesabläufe angewiesen sind, ist das eine erhebliche Belastung – und im Alter oft schlicht nicht mehr zu bewältigen.
Moderne Acrylharz-Systeme sind hier deutlich flexibler. Fachbetriebe haben sich auf Acrylharzböden spezialisiert, die dank ihrer Materialeigenschaften besonders schnell aushärten. Räume sind dadurch nach vergleichsweise kurzer Zeit wieder begehbar. Gerade wenn eine Renovierung im bewohnten Zustand erfolgen soll, ist das ein handfester Vorteil.
Worauf Sie bei der Planung achten sollten
Um welche Räume geht es?
Bevor Sie eine Bodensanierung angehen, lohnen sich ein paar ruhige Überlegungen.
- In welchen Räumen ist das Sturz- oder Reinigungsrisiko am größten? Häufig sind das Küche, Flur, Waschküche und Bad.
- Welche Belastungen kommen in Ihrem Alltag tatsächlich vor – etwa Rollator, Rollstuhl, schwere Möbel oder häufige Feuchtigkeit?
- Wie lange soll der Boden halten? Ein hochwertiger Kunstharzboden ist in der Anschaffung nicht die günstigste Lösung, kann bei sachgemäßer Verlegung aber viele Jahre – oft Jahrzehnte – halten.
Wichtig ist außerdem, dass Sie sich einen Fachbetrieb suchen, der Erfahrung mit dem privaten Wohnbereich hat, nicht nur mit Industrieflächen. Fragen Sie in Ruhe nach Referenzen, nach Musterflächen zum Anschauen und nach der konkreten Rutschhemmklasse. Ein seriöser Anbieter berät Sie offen, welches System für welchen Raum sinnvoll ist – und wo auch eine schlichtere Lösung ausreicht. Nehmen Sie sich Zeit für das Gespräch und lassen Sie sich nichts aufdrängen.
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