Wie Bestager im Alter stressfrei mit dem Auto verreisen

Zugfahren ist zwar für Städtetouren ideal, aber ein Abstecher in die Provinz oder ins Ausland – da ist das Auto immer noch erste Wahl. Wie Bestager stressfrei mit dem Auto verreisen. Das fängt beim Auto an und hört beim Packen auf. Deshalb gilt es, alles vor der Abfahrt zu checken. Was bei einem solchen Check wichtig ist.

Garant für stressfreie Fahrt

In den Urlaub mit dem eigenen Wagen – für viele eine Selbstverständlichkeit. Lange Distanzen, extreme Temperaturen, schweres Gepäck und schlechte Straßen setzen dem Auto dabei ordentlich zu. Es lohnt sich unter dem Aspekt Sicherheit und Fahrkomfort das Auto vor der Abreise in punkto Technik noch einmal sorgsam durchchecken zu lassen. Wer sich rechtzeitig darum kümmert, spart sich Ärger. So kann das Fahrzeug zur Not noch in die Werkstatt gebracht werden. Handwerklich Begabte erledigen vieles selbst und bestellen sich nötigen Teile bei Anbietern wie kfzteile24.de.

Wenigstens die Reifen testen

Wie steht es um das Reifenprofil? Bild: ©istock.com/weible1980

Wie steht es um das Reifenprofil? Bild: ©istock.com/weible1980

Die Reifen des Autos sollten mindestens ein Restprofil von drei Millimetern besitzen. Gesetzlich ist zwar weniger vorgeschrieben, weniger Profil bedeutet jedoch schlechte Haftung und verminderte Bremseigenschaften. Gerade auf unbekannten Straßen sind diese aber wichtig. Die Profiltiefe lässt sich problemlos mit einem Ein-Euro-Stück messen: Verschwindet der Messingrand im Profil, so ist es noch in Ordnung. Ist das nicht der Fall oder sind Risse im Gummi zu erkennen, sollten die Reifen vor der Reise unbedingt ausgetauscht werden. Zu guter Letzt: an einer Tankstelle unbedingt den Reifendruck prüfen und gegebenenfalls anpassen.

Unbedingt Öl und Flüssigkeiten prüfen

Damit der Motor auch auf einer langen Fahrt gute Dienste erweist, sollten ein verantwortungsvoller Autofahrer unbedingt den Stand von Kühl- und Bremsflüssigkeiten sowie das Öl prüfen. Das gilt auch für die Bremsklötze: Wie sieht es mit dem Verschleiß aus? Gerade in bergigen Urlaubsregionen muss sich ein Automobilist absolut auf seine Bremsen verlassen. Handbreme testen nicht vergessen! Und wie sieht es mit dem Haltbarkeitsdatum des Verbandskastens und der Warnwesten aus?

Letzter Licht-Check vor dem Packen

Ebenso wichtig wie ein laufender Motor ist eine funktionierende Fahrzeugbeleuchtung, die zuletzt noch einmal sorgsam kontrolliert werden soll. Dies geht am besten zu zweit: Eine Person sitzt im Fahrzeug und schaltet nacheinander die einzelnen Leuchten vom Standlicht bis hin zur Nebelschlussleuchte ein. Die andere Person schaut von außen, ob tatsächlich auch alle Lichter funktionieren oder ob hier und da noch eine Glühbirne ausgetauscht werden muss.

Wer das alles beachtet, kann damit beginnen, das Fahrzeug zu beladen – und sich auf seinen Urlaub freuen.

Bilder:

© istock.com/weible1980
© istock.com/PeterTG




Wie wär’s mit einer Weinreise? Die schönsten Routen

Genuss und Erholung – warum nicht mal beides verbinden? Eine Weinreise spricht alle Sinne an. Und dafür müssen Lebenskünstler gar nicht weit fahren, denn in Deutschland warten viele interessante Weinbauregionen nur darauf, entdeckt zu werden – und dann lockt ja auch noch Südtirol. Zeit, die Entdeckungstour zu starten.

Entlang der deutschen Weinstraße

Wer den deutschen Wein liebt, der sollte wenigstens einmal die deutsche Weinstraße in der Pfalz besucht haben. Sie ist die älteste touristische Straße des Landes. Durch das Deutsche Weintor in Schweigen-Rechtenbach hindurch erstreckt sich die Weinstraße über 85 Kilometer und verbindet 130 Weinorte miteinander. Sie führt dabei durch malerische Landschaften, über Weinberge und vorbei an Flüssen. Im Sommer dürfen sich Besucher über sonnige Tage und mediterranes Klima freuen. Nicht umsonst gilt die Pfalz als „Toskana Deutschlands“. Unbedingt einen Besuch wert ist das größte Weinfest der Welt in Bad Dürkheim. Wer durch die Pfalz tourt, den erwarten vor allem die klassischen deutschen Weinsorten, darunter Riesling, ferner Silvaner, Müller-Thurgau und Kerner. Sie gehören zum vielfältigen Weinangebot der Pfalz. Wer sich inspirieren lassen will, schaut vielleicht bei rewe-reisen.de vorbei.

Durchs schöne Frankenland

Bei Weinkennern im In- und Ausland gleichermaßen beliebt ist der Frankenwein. Der aromatische Müller-Thurgau ist der Wein, der in Franken am meisten gekeltert wird. Daneben erfreut sich vor allem der Bacchus als Spezialität der Region großer Beliebtheit. Würzburg ist das Zentrum des fränkischen Weinlandes. Mit der Residenz, der Festung Marienberg und ihren zahlreichen Kirchen hat die Stadt viel zu bieten. Nach der Besichtigung laden die vielen Weingüter zum Entspannen und Genießen ein. Eine Besonderheit kommt aus Franken: der Bocksbeutel, die kleine Flasche mit dem gewölbten Bauch – dafür ist Franken bekannt. Weiter führt die Reise entlang des Mains. Die vielen Weinberge der Gegend tauchen die Hügel und Berge in ein eindrucksvolles Grün. Am Mainufer reiht sich ein Weinstädtchen ans andere. Wer da nicht einkehrt, ist selbst schuld – um ein Glas Wein zu genießen und das romantische Flair Frankens kennen zu lernen. Mehr Informationen zum fränkischen Weinland ist hier zu finden.

Zum Törggelen nach Südtirol

Gerade für die Bayern liegt der Süden ja so nah. In dreieinhalb Stunden sind Münchner in Meran – ein Ortswechsel, der auch einen Klimawechsel bedeutet. In Südtirol ist der Wein vermutlich schon seit tausend Jahren vor Christus heimisch. Südtirol wird stark vom Mittelmeerklima geprägt – ideal für rote und weiße Weine. Bei den Weißen dominieren Grau- und Weißburgunder, während sich bei den roten Sorten Blauburgunder, Merlot und Cabernet Sauvignon hervortun. Landschaftlich ist Südtirol geprägt von den Alpen, grünen Wiesen, Burgen und romantischen Almhütten. Vor allem Wanderer kommen hier voll auf ihre Kosten. Überall sie auf kleine Weingüter, die zum Verweilen und Kosten einladen. Zwar lockt Südtirol das ganze Jahr, sicher am schönsten ist es im Herbst, wenn die Hof- und Buschenschänken zum Törggelen einladen – das ist Weinurlaub vom feinsten.

Jede Weinregion in Europa beeindruckt mit ihren Besonderheiten und Spezialitäten. Deutschland kann da locker mithalten – mit herrlichen Landschaften und außergewöhnlichen Weinen.

 

© Owen Weber/ Shutterstock




Wo liegen die schönsten Casinos der Welt?

Reisen einmal anders – Städtetour plus Erlebnistrip und Nervenkitzel. Warum nicht mal nach Baden-Baden des Casinos wegen oder nach Las Vegas, um bei Nacht über den Strip zu bummeln? Wo liegen die schönsten Casinos der Welt? Eine kleine Tour-de-Casino.

Kaum einer kann sich der Magie von Las Vegas bei Nacht entziehen. Am Strip reiht sich ein Casino ans andere – und jedes wirbt mit einer anderen Attraktion, angefangen vom MGM, Luxor, Caesar Palace, Bellagio, Venetia und Paris. Da lockt der Vulkanausbruch am Mirage und die Gondelfahrt im Venetia. Ok, Las Vegas ist sicher das zweitgrößte, aber bekannteste Spielerparadies, doch auch in Europa und Asien konkurrieren Casinos mit Las Vegas. Die Spielbank Baden-Baden ist sogar gleich um die Ecke. Dort lässt sich sogar noch die elektrisierende und aufregende Atmosphäre, die bunten Lichter, die Geräusche der Spielautomaten, die elegante Abendrobe und der Nervenkitzel erleben – wie sie die meisten wohl ein Casino vorstellen.

Genau dieses Flairs, dieses ganz speziellen Ambiente fasziniert immer noch, auch wenn es mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten gibt, online sein Glück zu probieren,  wie auf casino.com.de. Übrigens, lassen sich dort Casinogames sogar per Smartphone zocken.

Spielbanken mit satten Umsätzen

Spielbanken sind immer noch eine lukrative Einnahmequelle – sie nach wie vor Umsätze in Milliardenhöhe. Hierzulande verbuchen sie jährliche Gewinne von rund 490 Millionen Euro.

Baden-Baden – Faites vos jeux

Die Spielerparadiese haben auch jede Menge zu bieten. So sind sie ein Ort für prickelnde Abende – und das Casino in Baden-Baden gehört sicher zu einem schönsten der Welt.  Die Spielbank Baden-Baden ist die älteste, schönste und traditionellste Spielbank Europas und öffnete bereits 1801 ihre Pforten. Zuerst befand sich das Casino im ehemaligen Jesuitenkolleg von Baden-Baden. 1824 zog es dann in das fertiggestellte Kurhaus um, wo sich die Spielbank bis heute befindet. Pariser Innenarchitekten sind für die glamouröse Innengestaltung verantwortlich. In den historischen Spielsälen reihen sich klassische Tischspiele wie amerikanisches und französisches Roulette, Poker, Baccarat und Blackjack aneinander. Klar, gehören zu einem Casino auch einarmige Banditen, sprich Spielautomaten – in Baden-Baden sind es mehr als 130 Spielautomaten. Was wäre ein Casino ohne Kultur – Baden-Baden verpflichtet immer wieder Größen aus der Show-Szene. Übrigens, treffen sich am 17. März 2017 die G20-Finanzminister im Kurhaus Baden-Baden.

Monte-Carlo im Belle Epoque Stil

Die zweite Spielbank, die auch eine Reise lohnt und mindestens genauso schön ist wie das Casino in Baden-Baden, ist das Spielerparadies in Monte Carlo. Das dortige Casino ist eigentlich ein richtiger Palast. Es wurde 1878 von dem Bauherrn der Pariser Oper, Charles Garnier, entworfen. Ganz im Belle-Epoque-Stil kann man einfach nur durch die prachtvollen Räume schlendern oder sich an einen der edlen Spieltische setzen und in eleganter Manier verschiedene Tischspiele zocken. Das vielseitige Angebot an Casinospielen zählt zu den umfassendsten in ganz Europa. Ein außergewöhnliches Spielerlebnis wird hier inmitten von Fresken, Skulpturen und Gemälde garantiert. Die Spielbank spiegelt den Geist vergangener Zeiten wieder. Besucher können nachvollziehen, wie es zur Zeit der Könige und der Bälle gewesen sein muss. Im Casino Monte Carlo spenden die schweren und goldverzierten Kristallleuchter bis heute warmes Licht aus vergangenen Tagen. Wer Glück hat, wird in der eleganten Spielbank Politiker, Adelige, Promis, Millionäre und Showstars sehen.

Macau – das neue Las Vegas

Weit von Europa entfernt, in Macau, befindet sich das größte Casino der Welt. Das Venetia Resort, das eine Kopie des Hotel- und Casinokomplexes in Las Vegas ist, bietet mehr als 800 verschiedene Spieltische und aufgepasst – über 3400 unterschiedliche Spielautomaten auf einer gigantischen Fläche von 550 000 Quadratmeter, das entspricht 77 Fußballfelder – das ist wirklich nicht zu toppen. Darüber hinaus gibt es in dem Spielkomplex mehrere Theater, Konzertsäle, 20 unterschiedliche Restaurants für jeden Geschmack, Tages- und Kongresszentren und vieles mehr. Spieler aus aller Welt besuchen diese gigantische Spielbank jedes Jahr. Für die Stadt Macau ist dieses Casino eine wahre Goldgrube. Der Gewinn der Spielbank liegt jährlich bei rund 30 Milliarden Euro. Das bedeutet, 70 Prozent der gesamten Steuereinnahmen stammen aus dem Venetia Resort. Sie fließen direkt an die chinesische Hauptverwaltungszone.

Lissabon – attraktives Abseits

Zu den Top-Ten-Casinos gehört das Casino Lisboa. Das Casino Lisboa im Park der Nationen von Portugals Hauptstadt Lissabon ist sogar flächenmäßig das größte Europas – mit mehr als 15 000 Quadratmetern.  Der Park fasst zahlreiche kulturelle und sportliche Institutionen zusammen.

Faszination Casino

Die Welt des Casinos übt eine große Faszination aus. Jede Spielbank hat ihren eigenen Charme. Wer will, kann etwas von dem Glamour vergangener Tage erleben – oder sich einfach vergnügen und sogar gewinnen. Die Casinos haben längst begriffen, dass nicht nur Freundesgruppen oder Paare darauf abfahren, sondern auch Familien.




Was haben 30 Jahre europäische Zusammenarbeit in der Bildung gebracht?

Alle reden von mehr Zusammenhalt in der Europäischen Union. Wie ernst nehmen wir das? Bildung und Lernen spielen dabei eine zentrale Rolle – und das soll das EU-Programm Erasmus fördern.

Am 24. Januar feiert Erasmus sein 30-jähriges Bestehen in Berlin mit prominenter Besetzung (Einladung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung):

  • Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung begrüßt die Gäste,
  • die Bundeskanzlerin Angela Merkel würdigt das Programm,
  • Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung,
  • Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie
  • Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Präsidentin der Kultusministerkonferenz werden in einem Panel das Panel über Erasmus diskutieren.
  • Tibor Navracsics, EU-Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, hält einen Impulsvortrag – und
  • der Film: „Was leistet Erasmus+?“ geht auf die Besonderheiten des Programms ein.

Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, was Europa braucht – und das ist vor allem Bildung, Austausch und Engagement – aber vor allem Europäer.

Erasmus+ ist mit einem Budget in Höhe von rund 14,8 Milliarden Euro ausgestattet. Mehr als vier Millionen Menschen werden bis 2020 von den EU-Mitteln profitieren. Das auf sieben Jahre ausgelegte Programm soll Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit verbessern und die Modernisierung der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung und der Kinder- und Jugendhilfe voranbringen.“

Für Erwachsenenbildung ist übrigens die Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NABIBB) zuständig.

 


 

Wollaktion der vhs Olching

Wollaktion der vhs Olching

Noch etwas in eigener Sache: Ich bin Schriftführer der VHS Olching – und die VHS Olching hat ein Projekt initiiert: BIC Boosting Individual Competences. Für dieses kulturübergreifende Projekt und um einen Patchwork Schal zu realisieren, benötigen wir Wolle und Strick-/Häkelnadeln. Der Schal wird am Ende des europäischen Projekts als Symbol der Vielseitigkeit von unterschiedlichen Kulturen und der Verbundenheit mit Menschen jeglicher Herkunft der EU Kommission übergeben. Anlässlich der Woche gegen Rassismus Anfang März 2017 wollen wir gemeinsam mit Freiwilligen ans Werk gehen. Helfen Sie uns, einen großen, farbenprächtigen Schal zu schaffen!

Sammelstellen vom 10. Januar bis 03. Februar 2017: VHS Olching Stadtverwaltung Olching Haus der Begegnung Olching Das Projekt wird im Rahmen des Erasmus+ Programms mit finanziellen Unterstützung der Europäischen Kommission durchgeführt.

Es wäre schön, wenn sich möglichst viele angesprochen fühlen und bei der Wollaktion mitmachen.




Jahresrückblick 2016 – die wichtigsten Themen und Köpfe

Wie ist 2016 gelaufen? Ein Jahresrückblick. Das Jahr fing schon mal schlecht an mit der „Silvesternacht“ in Köln, dann der Terror in Nizza, Brexit, der Dauerkrieg in Syrien, die Wahl Trumps, der Aufstieg der AfD, der Putsch in der Türkei, die Attentate in München und Berlin. Das alles hat ein wichtiges Thema etwas in den Hintergrund gedrängt, das uns alle angeht: die Rente.

Davon sind eben nicht nur die Schon-, sondern auch die Bald-Rentner betroffen sowie die heutigen Rentenbeitragszahler. Die Google-Suchanfragen für Rente sind schon seit Monaten deutlich gestiegen – in den vergangenen Wochen um 58 Prozent. Deswegen an dieser Stelle ein Jahresrückblick der besonderen Art:

Januar

Riester kommt langsam in Verruf

http://vorunruhestand.de/2016/01/mehr-transparenz-bei-riester-vertraegen-gefordert/

Österreichische Rentner haben’s besser als deutsche – der Beginn eines Vergleichs

http://vorunruhestand.de/2016/01/hat-bluem-doch-recht-oesterreichs-rentnern-gehts-besser/

 

Vielleicht ist ja Auswandern eine Option – in anderen Ländern lebt es sich besser als Rentner

http://vorunruhestand.de/2016/01/wo-lebt-sichs-am-besten-als-rentner-im-ausland/

Februar

Die betriebliche Altersvorsorge erweist sich als Bumerang für die gesetzliche Rente

http://vorunruhestand.de/2016/02/betriebliche-altersvorsorge-bumerang-fuer-die-rente/

Dem Fiskus ist Bargeld ein Dorn im Auge

http://vorunruhestand.de/2016/02/fiskus-will-buerger-beim-bargeld-gaengeln

Für viele Rentner war Steuer bislang keine Thema, wird es aber

http://vorunruhestand.de/2016/02/wann-muessen-rentner-steuern-zahlen/

März

Die SPD holt das Thema Mindestrente aus der Schublade

http://vorunruhestand.de/2016/03/kommt-jetzt-auch-noch-die-mindestrente/

April

Die Diskussion um die Höhe des Rentenniveaus und der -beiträge kocht hoch

http://vorunruhestand.de/2016/04/steigen-die-rentenbeitraege-auf-26-prozent/

Mai

Die Mieten  in Großstädten  steigen und lassen die Lebenshaltungskosten steigen

http://vorunruhestand.de/2016/05/was-die-rente-wo-wert-ist/

Juni

Ist das noch gerecht? Pensionäre und Ex-Politiker bekommen deutlich mehr als Rentner

http://vorunruhestand.de/2016/06/wie-gerecht-geht-es-in-deutschland-zu/

Juli

Die größte Rentenerhöhung aller Zeiten

http://vorunruhestand.de/2016/07/mit-der-rente-geht-es-richtig-rauf/

August

Wegen der Negativzinsen erhöhen die Banken ihre Gebühren

http://vorunruhestand.de/2016/08/kleine-leute-buessen-fuer-draghis-negativzins/

September

Die Willkür bei der Mütterrente schreit zum Himmel

http://vorunruhestand.de/2016/09/wie-muetter-bei-der-rente-vom-staat-benachteiligt-werden/

Oktober

Wenn deutschen Rentenpolitiker etwas lernen können, dann von der Schweiz

http://vorunruhestand.de/2016/10/was-deutsche-rentenpolitik-von-der-schweiz-lernen-kann/

November

Die Rentenreform nimmt Gestalt an

http://vorunruhestand.de/2016/11/was-sich-durch-die-rentenreform-aendern-koennte/

Dezember

Bis 2017 ist noch etwas hin, aber die Änderungen stehen schon fest

http://vorunruhestand.de/2016/12/was-sich-fuer-rentner-2017-alles-aendert/


Tote des Jahres

Mal ganz abgesehen von Rente, Niedrigzins und Gebühren sind 2016 einige Ikonen, Künstler, Politiker, Denker und Schauspieler unserer Jugend gegangen

Januar

Bereits am 10. Januar starb David Bowie mit 69 Jahren
am 12. Januar starb Ruth Leuwerik mit 91 Jahren

Februar

Am 7. Februar starb Roger Willemsen, der bekannte Publizist und Moderator.
am 23. Februar dann Peter Lustig mit 78 Jahren („Löwenzahn)

März

am 6. März starb Nancy Reagan mit 94 Jahren
am 17. März geht Hugo Strasser mit 93 Jahren
am 18. März starb Lothar Späth mit 78 Jahren
am 18. März starb auch Guido Westerwelle mit 54 Jahren
am 31. März folgt Hans-Dietrich Genscher mit 89 Jahren

April

am 7. April starb die Schauspielerin Hendrikje Fitz („In aller Freundschaft) mit 54 Jahren
am 20. April starb Uwe Friedrichsen mit 81
am 21. April verlässt Prince die Bühne mit 57 Jahren

Mai

am 6. Mai starb Margot Honecker mit 89 Jahren in Chile
am 31. Mai verließ Rupert Neudeck (Cap Anamur) diese Welt

Juni

am 3. Juni schlug die Stunde für Muhammad Ali mit 74 Jahren
am 19. Juni trat Götz George mit 77 Jahren ab
am 27. Juni starb Bud Spencer mit 86 Jahren

Juli

am 7. Juli gibt Gastronomiekritiker Wolfram Siebeck sein Glas ab mit 87 Jahren

August

am 24. August starb Walter Scheel mit 97 Jahren

September

am 23. September starb Max Mannheimer, der wohl bekannteste Holocaust-Überlebende

Oktober

am 10. Oktober starb Tamme Hanken („Knochenbrecher)
am 27. Oktober starb Manfred Krug (Anwalt Liebling Kreuzberg und Werbe-Ikone für die T-Aktie) mit 79 Jahren

November

am 7. November starb Leonard Cohen mit 82
25. November war der Todestag vom ewigen Revolutionär Fidel Castro

Dezember

am 18. Dezember ging Zsa Zsa Gabor mit 99 Jahren
am 25. Dezember hört das Herz von George Michael („Last Christma“) auf zu schlagen
am 27. Dezember starb Carrie Fischer (Prinzessin Leia in Star Wars)
am 28. Dezember starb Carries Mutter Debbie Reynolds mit 84 Jahren




Barcelona entdecken – Tavernen, Boutiquen und Kultur

Barcelona wartet nur darauf, entdeckt zu werden – mit seinen Tavernen, Boutiquen und seiner Kultur. Ein berühmter Künstler gab Barcelona ihren Beinamen: „Stadt Gaudís“. An jeder Ecke warten neue bezaubernde Motive. Die spanische Hafenstadt fasziniert wie kaum eine andere Stadt mit ihrer bunten Vielfalt an Sehenswürdigkeiten. Höchste Zeit für eine Reise nach Barcelona – gerade und vor allem gilt das für Best-Ager, die sich im Rentenalter einen traumhafter Kurzurlaub gönnen wollen.

Barcelonas Highlights – von Rambla bis Ribera

Barcelona ist mit über 1,6 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Spaniens und liegt direkt am Mittelmeer im Nordosten des Landes. Die pulsierende Metropole lässt sich nicht nur per Flugzeug gut erreichen, auch Kreuzfahrtschiffe fahren den Hafen regelmäßig an. Eine gute Idee für einen Kurzurlaub in Barcelona: eine Minikreuzfahrt, beispielsweise von MSC Kreuzfahrten – Dauer zwischen drei und fünf Tagen. Bei einem Landausflug lassen sich dann die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Barcelonas bestaunen. Dazu gehört sicher die weltbekannte Flaniermeile La Rambla, die mit zahlreichen Tavernen, Restaurants und trendigen Boutiquen lockt. Die sogenannten Ramblas sind gut vom schönen Placa de Catalunia zu erreichen. Von dort aus ist es auch nicht weit zum historischen Stadtkern Barri Gótic. Lohnenswert ist auch ein Besuch der alten Stadtteile La Ribera und El Raval. In den verwinkelten Gassen locken urige Tapas-Bars, Gourmet-Restaurants und zahlreiche Läden für mediterranes Handwerk. Für einen mehrtägigen Aufenthalt empfiehlt sich die Barcelona Card mit vielen Ermäßigungen und der kostenfreien Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.

Antoni Gaudí prägt das Stadtbild

Der berühmte Architekt Antoni Gaudí prägt mit seinen imposanten Bauwerken das Stadtbild von Barcelona wie kein anderer. Allen voran das Wahrzeichen der Stadt: die eindrucksvolle Basilika Sagrada Familia. Seit mehr als 130 Jahren verzaubert der Sakralbau Besucher aus aller Welt mit prachtvoll verzierten Fassaden und vielen kleinen Details. Auch ein bekanntes Bauwerk Gaudís ist das Casa Batlló, das Anfang des 20. Jahrhunderts im Stil des Modernisme umgestaltet wurde. Der Park Güell ist fast schon ein Muss für jeden, der Barcelona besucht. Die farbenfrohe Oase mitten in der Großstadt laden zu einer kleinen Pause ein. Sehenswert ist auch das ehemalige Wohnhaus des Architekten, das mittlerweile als Museum viele Zeichnungen und Entwürfe Gaudís beherbergt.

Bild: © istock.com/eli_asenova




Wie Urlauber und Überwinterer im Ausland an ihr Geld kommen

Mit Kreditkarte zahlen ist im Ausland ja ganz einfach und weltweit akzeptiert. Was tun, wenn die Karte weg ist? Wie kommen Urlauber und Überwinterer im Ausland an Geld?

Ein längerer Urlaub, Überwintern oder gar dauerhaftes Auswandern ins Ausland ist für viele Rentner und Pensionäre längst eine attraktive Option. Die Hauptgründe sind vor allem das schöne Wetter und die niedrigen Lebenshaltungskosten – auch und gerade außerhalb der EU. Thailand und die Türkei sind bei Deutschen überaus beliebt. Wer länger bleiben will, muss natürlich einiges mit Rente, Versicherung und Fiskus klären; für Überwinterer ist es einfacher.

Beiden kann es indes passieren, dass Geld, Karte und Pässe gestohlen werden. Dann heißt es, schnell aktiv zu werden: Zuerst einmal die Karte sperren lassen und parallel dazu „Kuno“ nutzen, ein freiwilliges System von Polizei und Wirtschaft zur Reduzierung von Betrug im elektronischen Lastschriftverfahren.

Was tun bei Karten- und Pass-Verlust?

Stehlen Kriminelle EC- oder Kreditkarte – das gilt auch, wenn sie verloren gehen – im Ausland, dann greift der Bestohlen am besten sofort zum Telefon und lässt die Karte sperren. Wer sich zu viel Zeit lässt, so kann ihm das angelastet werden. Bei grober Fahrlässigkeit haftet der Herausgeber der Karte nicht. Einige Kartenfirmen verlangen eine Selbstbeteiligung von 150 Euro. Übrigens, der Karten-Sperr-Notruf ist 24 Stunden an sieben Tagen die Woche erreichbar – unter bundesweit 116116 oder vom Ausland 0049 116116, es geht auch unter 0049 030 4050 4050.

Bei Verlust von Personalausweis, Führerschein, Reisepass oder sonstigen wichtigen Dokumenten hilft die deutsche Botschaft oder das Konsulat. Zeitnahe Ausstellung von Ersatzdokumenten kann besonders wichtig sein, wenn diese an Grenzen oder Flughäfen benötigt werden. Ebenso hilft die deutsche Botschaft auch bei der Kontaktaufnahme zu Familie oder Freunden in der Heimat sowie bei der ersten Notfallversorgung mit Bargeld.

Bei Geldverlust – Finanztransfer ins Ausland

Schnell wieder zu Geld zu kommen nach dem Verlust von Karte und Pass – kein Problem: Es gibt ja die Blitzüberweisung. Überweisungen innerhalb des SEPA (Single Euro Payments Area), also im EU-Ausland, sind schnell und kostengünstig möglich. Beim außereuropäischen Ausland stellt sich oft das Problem sehr hoher Gebühren und langer Bearbeitungszeit.

Da hilft der Online-Geldtransferdienstleister Azimo weiter. Der Zahlungsdienst bedient über 190 Staaten und verschiedene Währungen bei Auslandsüberweisungen. Die Gesamtkosten übersteigen selten mehr als ein bis zwei Prozent der Überweisungssumme, sprich, vergleichsweise günstig, bei herkömmlichen Überweisungen sind meist drei bis vier Prozent fällig. Allerdings kommt da ja auch noch der Wechselkurs dazu. Wie lange so eine Überweisung dauert? Bei Azimo beispielsweise zwischen zwei und vier Tagen, abhängig von der Einzahlungsart.




Was heißt Slow Food und wo wird es serviert?

Was heißt Slow Food – und welche Gasthäuser und Restaurants servieren Slow Food? Wird es nicht langsam Zeit, über gutes und faires Essen nachzudenken? Wir haben uns mittlerweile so an Fast Food gewöhnt, dass es schwer ist, noch gemächlich genießen zu können. „Entschleunigen“ heißt die Devise – auch beim Essen. Slow Food heißt ja nichts anderes als „langsam essen“.

Die Franzosen sagen:

Il vaut mieux manger peu de plats, mais de bonne qualité, que beaucoup et de mauvaise qualité“.

Was so viel heißt wie, „Es lohnt sich, etwas weniger zu essen und dafür besser“. Die Slow-Food-Bewegung geht noch weiter und sagt, unsere „Lebensmittel sollen gut, sauber und fair sein“. „Gut“ heißt dabeiwohlschmeckend, nahrhaft, frisch, gesundheitlich einwandfrei, die Sinne anregend und befriedigend“, „sauber“ bedeutet „hergestellt, ohne die Ressourcen der Erde, die Ökosysteme oder die Umwelt zu belasten und ohne Schaden an Mensch, Natur oder Tier zu verursachen“ und „fair“ steht für „die soziale Gerechtigkeit achtend, mit angemessener Bezahlung und fairen Bedingungen für alle — von der Herstellung über den Handel bis hin zum Verzehr“.

Weniger ist mehr – Ballast abwerfen bedeutet Freiheit
Mehr bewegen für einen gesunden Lebensabend
Warum Langweiler länger leben
Zum Törggelen nach Südtirol – Kurzurlaub mal anders

Wir treffen die Entscheidung – dreimal am Tag, beim Einkaufen und bei der Wahl unseres Essens.

Idee für Slow Food 30 Jahre alt

Die Idee für Slow Food entstand vor 30 Jahren, sprich 1986, in Italien und stammt von dem Journalisten und Soziologen Carlo Petrini. Er demonstrierte damals gegen die Eröffnung einer McDonald’s Filiale auf der Piazza Navona in Rom – und lud zum öffentlichen Spaghetti-Essen ein. Slow Food, auf Deutsch „langsames Essen“, wurde am 10. Dezember 1989 in Paris gegründet. Seine Wurzeln aber hat die Bewegung in Italien, das Mitte der 1980er Jahre von einem Skandal um Methanol-verseuchten Wein erschüttert wurde. All dies beflügelte die spätere Gründung von Slow Food mit dem Ziel, den Genuss des Essens und die regionalen kulinarischen Traditionen zu fördern und das Bewusstsein für die Herkunft von Lebensmitteln zu stärken. Petrini ist der Vordenker der Slow-Food-Bewegung.

Schnecke als Wappentier für Slow Food

 

https://www.youtube.com/watch?v=HrPFim1s8lQ

Gemeinsam Essen und Kochen –  Slow Food in Deutschland

Die Schnecke ist das Wappentier der Slow-Food-Bewegung. Sie soll daran erinnern, dass Slow Food eine Weile braucht. Ausgehend von Italien hat sich die Bewegung mittlerweile in 170 Ländern etabliert – und spricht weltweit 100 000 Menschen an. Slow Food Deutschland hat sich 1992 etabliert und zählt dem Verein zufolge 13 500 Mitglieder in 85 „Convivien“. Sie haben es sich „zur Aufgabe gemacht, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu halten“.

Slow Food Genussführer Deutschland 2017/18

Slow Food Genussführer Deutschland 2017/18

Slow Food Genussführer Deutschland 2017/18

Um diesen Gedanken auch einer breiteren Öffentlichkeit nahe zu bringen, hat der Verein Slow Food in Deutschland den „Slow Food Genussführer Deutschland 2017/18“ herausgebracht. Der „Slow Food Genussführer Deutschland 2017/18“ enthält mehr als 500 Gasthäuser, davon sind dieses Mal 150 neue dazu gekommen und 50 gestrichen worden. Ferner enthält das 600-Seiten-Buch ein „ABC der regionalen Köstlichkeiten“.

Der Genussführer präsentiert sich laut Oekom Verlag damit mehr denn je als „Restaurantguide für all diejenigen, denen die Bewahrung regionaler Geschmacksvielfalt am Herzen liegt“. 111 regionale Spezialitäten werden kurz vorgestellt, darunter eine „Ahle Worscht“, „Blaue Zipfel“, „Höri-Bülle“, „Pinkel“, „Plukte Finken“,  „Powidl“, „Schlutzkrapfen“, „Schornbladln“, „Schwimmerli“, „Soljanka“, „Stint“, „Trambele“, „Töttchen“, „Weckewerk“, „Zwetschgenbames“, „Zwickelbier“  und „Zwibbelsploatz“.

Von Fürstenfeldbruck bis Münstermaifeld

Klar, das Wichtigste ist natürlich die detaillierten Beschreibungen der Restaurants und ihrer Spezialitäten. Darunter ist beispielsweise das „Klosterstüberl“ in Fürstenfeldbruck (Spezialität: Variationen von Windbeuteln), der „Gasthof Dorfwirt“ in Unterammergau (Spezialität: Karamelläpfel), „red – die grüne Küche“ in Heidelberg (Spezialität: Rote-Beete-Salat mit Feigen) und „Löffel’s Landhaus“ ind Münstermaifeld (Spezialität: Maifelder Kartoffelsuppe mit Majoran und Speck).

Zum Schluss empfehlen die Macher des „Slow Food Genussführer Deutschland 2017/18“ den Lesern oder besser gesagt „Nutzern“ des Buchs, das Werk beim Restaurantbesuch unter den Arm zu klemmen und es mit an den Tisch zu nehmen. „So zeigen Sie, wer Sie hierher geführt hat“. Den Wirt wird’s sicher freuen – gleichzeitig ist es ein Ansporn, sich weiter anzustrengen.

Übrigens, Slow Food München hat einen eigenen Facebook-Account.

Na dann, guten Appetit!

Ach ja, wie heißt euer Lieblings-Slow-Food-Gasthaus? Freue mich auf eure Meinung – am besten als Kommentar

Der neue „Genussführer Deutschland 2017/18“ kommt offensichltich an, denn der oekom-Verlag in München meldet den Verkauf von bisher rund 7000 Exemplaren. „Vorübergehend war der neue Slow Food-Guide sogar die Nummer eins im Amazon-Ranking unter den meistverkauften Restaurant- und Reiseführern Deutschlands“, so der Verlag.

Weiterführende Links:




Seniorbook benennt sich in wize.life um

Aus dem 50plus-Portal „seniorbook“ ist am 11. Oktober 2016 „wize.life“ geworden.  Warum die Umstellung des „grausoziale Netzwerks“, wie es die Medien-Plattform turi2 tituliert – und wie geht es weiter? Offensichtlich gab es einen drohenden Rechtsstreit mit facebook wegen der Endung „book“. Die Macher von seniorbook wollen dem Rechtsstreit aus dem Wege gehen und haben sich entschlossen, seniorbook in wize.life umzubenennen.

Die Ausrichtung der Inhalte und der gemeinsame Nenner der User sollen unverändert bleiben. Lebenserfahrung ist die Klammer, die unsere Nutzer verbindet. Wir haben uns für einen neuen Namen entschieden, der dies zum Ausdruck bringt. Er setzt sich zusammen aus:

  • wize: in Anlehnung an das englische wise für weise
  • life: für die Nähe zum echten Leben – mit allen Ecken und Kanten

Communities der Best Ager
Rente & Co.
Viva, Victoria & Co. – 50plus-Magazin im Kommen

Die Macher setzen nach eigenem Bekunden auf einen englischen Namen „im Hinblick auf eine Internationalisierung des Netzwerks“. Die Schreibweise sei besonders: wize mit „z“. Das „z“ tauche in umgekehrter Form im Logo auf; es stehe für „ungewöhnliches Denken und die Erfahrung, dass das Leben nicht immer geradlinig und reibungslos verläuft“. Damit ist für wize.life das Problem mit facebook aus der Welt.

Die Seite ist seit 11. Oktober 2016 online und unter der Adresse wize.life erreichbar sein – wize.life kommt ohne „de“ und „com“ aus.

Neues Layout für wize.life

wize.life hat einen neuen Anstrich bekommen: „Basisfarbe wird ein tiefgründiges Blau sein, das ruhig, entspannend und elegant zugleich wirkt; ein Ausdruck der Gelassenheit, die sich erfahrene Menschen über Jahrzehnte aneignen“. Ein positives, harmonisches und natürliches Grün frische den Gesamteindruck auf. Die Schrift soll klar und kompakt rüberkommen.

Team und Management bleiben, so die Macher, unter dem neuen Namen unverändert und unabhängig. Die Seniorbook AG mit Sitz in München startete am 27. September 2012 unter www.seniorbook.de das „erste wirklich soziale Netzwerk“. Die Plattform wende sich an Menschen, „die Lebenserfahrung und Wissen mit anderen teilen wollen, die sich für ihre Mitmenschen interessieren, einander helfen und der Gesellschaft etwas zurück geben wollen“, beschreibt sich seniorbook selbst.

Na dann, sind wir mal gespannt. Viel Erfolg!

Übrigens, wer ist wer auf dem Bild. In der Mitte, nur so viel vorweg, ist Florian Festl, der dritte von links im Bild Alexander Schiechel … und wer sind die anderen? Für sachliche Hinweise immer dankbar.




Wie, was und wo die Generation 50+ einkauft

Die Generation 50+, die sogenannten Bestager haben Geld, Zeit und Muße für Freizeit und Shopping. Was kaufen sie ein, wo kaufen sie ein und wie kaufen sie ein? Commerz Finanz hat mehr als 10 000 Verbraucher aus 13 europäischen Ländern gefragt – und ist zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen. Die Generation 50+ ist internet-affiner als viele glauben. Sie gibt gern Geld für Reisen aus und denkt darüber nach, ihre vier Wände zu renovieren.

Konsumbarometer 2016 – Europa

Das „Konsumbarometer 2016 – Europa“ der Commerz Finanz hat nach den Zielen und Wünsche der Generation 50+ gefragt. Was steht bei ihnen auf dem Einkaufszettel? Wo und wie kaufen sie ein? Bei der Befragung wird deutlich, dass die deutschen Bestager vor allem in Reisen und Renovierung investieren wollen. So sagen 60 Prozent der über 50-Jährigen, in den kommenden zwölf Monate Geld für Reisen und Freizeit ausgeben zu wollen; die Hälfte will Geld in Um- und Ausbau sowie Renovierung der eigenen vier Wände stecken. An dritter Stelle stehen neue Möbel.

Reiseweltmeister sind die Briten

Wer jetzt allerdings glaubt, die Deutschen seien Reiseweltmeister, sieht sich getäuscht. Der Studie zufolge reist die 50plus-Generation in Großbritannien und Frankreich häufiger als die deutsche. Die Hälfte der älteren Briten und Franzosen sind danach pro Jahr mindestens dreimal verreist und haben eine oder mehrere Nächte nicht zuhause verbracht. Bei den Deutschen waren es „nur“ 43 Prozent. Insgesamt verreiste die Generation 50+ hierzulande häufiger als die Jüngeren.

Deutsche kaufen gerne online

Die Deutsche kaufen gerne online – allerdings nicht alles. Kleidung, Bücher und Reisen bestellen die Deutschen gern online und sind dabei sogar in Europa führend. Bei Lebensmitteln sieht die Sache anders aus, da spielt das Internet eine untergeordnete Rolle, was sich freilich ändern kann. „Online-Shopping ist in Deutschland keine Altersfrage mehr“, so Alexander Wild, Experte für Senioren-Marketing. „Kleidung, Bücher, Freizeitartikel – wenn es um die Bestellung per Mausklick geht, sind Deutschlands über 50-Jährige europaweit führend, nicht zuletzt, weil diese neuen Einkaufsroutinen an die lange Tradition des Versandhandels in Deutschland anknüpfen.“

Werbung soll vor allem witzig sein

Die Freizeitgestaltung der Deutschen entspricht der ihrer europäischen Nachbarn. Mit einer Ausnahme: Die ältere Generation in Deutschland verbringt (deutlich) weniger Zeit mit Familie und Freunden. Nur rund jeder Dritte sieht seine Familie (36 Prozent) oder Freunde (34 Prozent) jede Woche, das ist in Spanien, Frankreich und Portugal sowie Italien beispielsweise anders.

Was die Werbung betrifft, so wollen die Bestager witzig angesprochen werden. „Soll die Werbung die Generation 50+ erreichen, muss sie auf der emotionalen Ebene ansetzen, witzig sein und Werte vermitteln“, so die Studie. Diese Aussage stehe ganz im Gegensatz zum Klischee des pflichtbewussten, trockenen Deutschen.

Bestager haben Social Media entdeckt

Wie digital sind die Bestager? Auch dazu liefert die Studie Antworten: „Senioren entdecken Social Media – im Internet interessiert sich die Generation 50+ besonders für Gesundheits- und Schönheitsthemen. Auffallend ist auch ihr ausgeprägtes Faible für Online-Spiele. Auf ihre digitale Autonomie sind sie stolz. Vermehrt fragen sie mittlerweile auch digitale Dienstleistungen aus den Bereichen Mobilität und Gesundheit nach.“ Mehr als zwei Drittel der 50- bis 64-Jährigen und 66 Prozent der über 65-Jährigen sind der Studie zufolge bei Facebook, Twitter oder einem anderen sozialen Netz, wobei sich die Zahlen auf 2013 beziehen. Das heißt, mittlerweile müssten es noch deutlich mehr sein. Die Deutschen sind dabei übrigens nicht Avantgarde, digitale Meister sind die Briten, gefolgt von Franzosen und Belgiern. „Die Generation 50+ shoppt heute online, datet online, pflegt Freundschaften in sozialen Netzwerken. Sie tauscht Rezepte in Online-Datenbanken, googelt, whatsappt oder skypt mit den Kindern und Enkelkindern; das Internet ist im Alltag der über 50- und über 60-Jährigen angekommen“, so Wild. Selbst immer mehr über 70-Jährige seien online.

Wie die Deutschen shoppen

Wie die Deutschen shoppen Quelle: Commerz Finanz

Weiterführende Links: