Tag 2 meiner Tour de France

 

Tag 2 meiner Tour de France. Ich war ja gewarnt – es würde wohl nicht ganz so einfach werden wie am ersten Tag. War es auch nicht. Ich hatte geplant, von Seyssel bis Grenoble zu radeln. Laut meinem Radl-Navi sollte es 106 Kilometer sein – ambitioniert. Das wusste ich auch, dass ich mich gegen die Strahlung schützen muss. Beides habe ich brav beherzigt. Tapfer eingecremt und guten Mutes aufs Rad geschwungen. Trotzdem brennen am Abend die Oberarme, die der Sonne ausgesetzt waren. 

Das erste Stück geht an der Rhone entlang. Anders als an der Loire führen die Radlwege hier leider ins Nirwana. Nach dem ersten Test habe ich die Lust auf solche Umwege schnell verloren. Zum Glück ist die D991 nicht so stark befahren – da bleibt genug Zeit zum Schauen. Die D991 verlässt die Rhone und säumt dann ein ganzes Stück den Lac du Bourget, an dessen Ufer Aix-les-Bains liegt. Ich dachte, ich könnte zumindest in Aix-les-Bains Mountainbike-Schuhe kaufen – ja richtig gelesen, die habe ich doch tatsächlich zuhause vergessen. 

Lundi fermé – Montags nie

Aber leider sind in Frankreich viele Geschäfte am Montag entweder ganz geschlossen oder sie öffnen erst um 14 Uhr. Tja, da stand ich nun, ich armer Tropf vor geschlossenen Geschäften. Auch auf der Weiterfahrt hatte ich wenig Glück, selbst in Chambéry war kein offenes Fahrradgeschäft zu finden. Wie die Franzosen zu ihren Rädern kommen einschließlich Helm und Schuhe ist mir schleierhaft. Vielleicht habe ich ja morgen mehr Glück. 

A Propos Chambéry. Irgendwie meinte es die Stadt nicht sonderlich gut mit mir, denn ich habe mich gleich mehrmals verfahren. Das Navi war leider keine große Hilfe, weil mein Teas! etwas verwirrt war von der Verkehrsführung in der Stadt. Irgendwie habe ich dann doch einen Weg nach La Ravoire gefunden – und bin dann in St. Baldoph gelandet, wo es zum Col du Granier geht. Ein paar Rennradler überholten mich mit der Aufmunterung “Allez! Super!”. Ja von wegen “Super” – mir hing die Zungen raus, ich schnaufte wie ein Dampfross und spürte meine Muskeln. Mir kam die Einsicht, dass wohl der falsche Weg ist. Ich bog ab ins Tal der Isère und folgte Seitenstraßen Richtung Grenoble. 

100 Kilometer am Tag reichen

Die Umwege hatten mich Zeit und Kraft gekostet, so dass ich für mich beschloss, das gesteckte Ziel Grenoble fallen zu lassen. Hundert Kilometer am Tag sind für einen alten Herren wie mich genug – die Strecke von Seyssel bis Grenoble ist doch etwas länger. 

Kurz zum Wetter: Die Temperaturen stiegen am zweiten Tag auf 30 Grad, obwohl auf den Bergen überall noch Schnee liegt. Aber im Tal war es doch deutlich wärmer – muss ja wohl auch, denn überall wird Wein angebaut. Ich glitt vorbei an Weinbergen und Weingütern. Die Kombination aus mildem Klima, Hanglage und ausreichend Wasser begünstigt den Weinanbau in der Region “Savoie”. Überall am Straßenrand sprudelt das Wasser aus Brunnen – also kein Problem, seine Wasserflasche aufzufüllen. 

Wer viel fragt, geht lange irr

Auf der Suche nach einem geöffneten Radgeschäft bin ich schließlich in Crolles gelandet. Der Sportverkäufer einige Dörfer vorher wies mich darauf hin – er meinte, in Crolles soll es eines geben, das ich dann auch tatsächlich gefunden habe. Leider stand ich auch hier vor verschlossenen Türen “lundi fermé”. Mardi, sprich Dienstag öffnet der Laden um zehn Uhr. Also übernachte ich in Crolles und schaue am 3. Tag dann im Fahrradgeschäft vorbei – “Bonne Chance” rief mir ein Franzose nach, den ich nach dem Weg gefragt hatte. Da die Auskunft dann doch nicht weiterhalf, griff ich zu Google: Die Suche nach “Future Bike” und “Crolles” brachte das gewünschte Ergebnis – und eine Wegbeschreibung.

Trotz drei bis vier Liter Wasser, die ich unterwegs aus der Flasche saugt, quälte mich am Abende dennoch der Durst – und was löscht den Durst am besten: ein Bier. Mit 0,5 Liter können sich die Franzosen leider nicht anfreunden. Also habe ich halt zwei 0,33 bestellt. Das Hotel HDC Hotel & Seminaires ist gekoppelt mit dem Buffalo Grill. Also gab’s ein Rumsteak mit Pommes und zum Abschluss eine Crème brulée. 

Bonne nuit – à demain  

 




Tag 1 meiner Tour de France

Meine Tour de France startete nicht in Le Havre wie die 1955, sondern am Col de la Faucille. Der Blick aus dem Hotelfenster war ein Gedicht – direkt auf den Mont Blanc. Die Wolken hängen noch zwischen den Bergen, der Himmel ansonsten blau, die Fichten stehen schwarz und Rahmen das Panorama ein.

Noch 3600 Kilometer

Leider ist es morgens auf 1323 Meter noch ziemlich frisch, weswegen ich Unterhemd und Windjacke überstreifte. Komisches Gefühl, noch so viel Kilometer vor sich zu haben, genauer gesagt weit über 3600. Wie viel es dann letztlich wirklich werden, stelle ich am Ende der Reise fest. Die frische Morgenbrise lässt die drei Flaggen – Europa, Frankreich und die der Region – munter im Wind flattern. Zum Glück geht es erst einmal bergab – viele Kilometer. Das motiviert.

Kühe, Wiesen, Käse

Haute Savoie, wie die Region heißt, ist geprägt von Bergen, Wiesen, Weiden und Kühen. Überall grasen sie auf den Almweiden – ihre Glocken sind nicht zu überhören. Es geht weiter bergab, durch einen Tunnel und auf vielen Serpentinen in Richtung Bellegarde.

Außer Kühen begegnen mir natürlich auch Skilifte und Liftstation. Von Lélex beispielsweise geht es bis auf 1600 Meter hoch. Im Winter ist hier sicher mehr los. Ansonsten tauchen am Weg nur vereinzelt Höfe auf, die Dörfer kommen nur auf einige Häuser. Dafür radle ich durch eine grandiose Landschaft, die geprägt ist von Bergen, Wäldern und Tälern.

Bauernmarkt in Vouvray

So schlecht scheint meine Kondition dann doch nicht zu sein – deswegen entschließe ich mich Bellegarde links liegen zu lassen und gleich nach Seyssel weiter zu radeln. In Vouvray werden ich gestoppt von einer Straßensperre. Der Ort feiert heute Bauernmarkt mit allem, was dazu gehört. Die Bauern führen ihre Kühe vor. Dafür haben die Organisatoren extra Sand aufgeschüttet. Das Publikum schaut begeistert zu, wie die Bauern ihre Tiere durch die Arena führen, begleitet von vermutlich sachkundigen Kommentaren.

Natürlich gehört zu einem Bauernmarkt der ganze Jahrmarkttrubel – mit Luftballons, Waffeln, Sandwiches, Messerständen und Weinausschank. Ein Stand mit Kuhglocken weckt meine Aufmerksamkeit. Für die Fermiers Savoyards scheint das ein wichtiger Tag zu sein, denn er Ort quillt über von Menschen. Zwischendrin führen die Dorfjungs ihre Kälber durch die Hauptstraße – und werden von ihren Copains mit Küsschen begrüßt. Dann marschiert die Band an den Marktbesuchern vor. Das ganze bei strahlend blauem Himmel.

Bleu de Gex & ein Glas Wein

ich gönne mit einen Bleu de Gex, einen leichten Schimmelkäse aus der Region – und dazu ein Gläschen Wein. In Frankreich gehört ein Verre de Vin einfach dazu. Beides harmoniert fantastisch – oder bilde ich mir das nur ein? Die Platanen vorm Rathaus lassen Urlaubsgefühle aufkommen – c’est la France.

Dass in der Region Milchwirtschaft die Hauptrolle spielt, lässt sich an den vielen Käseständen ablesen – das Angebot reicht vom Bleu de Gex über den Morbier, daneben ein Tomme de Brebis, nicht zu vergessen der Gruyère. Wobei die Milch ja nicht ausschließlich von der Kuh kommen muss – die Käser stapeln neben Kuh- auch Ziegenkäse.

In Seyssel bin ich nach der Brücke über die Rhône gleich abgebogen und fragte nach einem Zimmer im Hôtel Beau Sejour. Um diese Zeit ist es noch kein Problem, etwas zu finden. Jetzt geht’s erst einmal unter die Dusche – und danach ins Städtchen

Allein und doch in Gesellschaft

Sonntag in der Provinz – ganz schlecht, wer ein offenes Restaurant sucht. Die meisten Lokale sind am Sonntag geschlossen. Offensichtlich essen die Franzosen am Sonntag eher zuhause. Nach kurzer Suche habe ich doch ein tunesische Pizzeria gefunden. Am Nachbartisch saß ein Schweizer Paar aus der Nähe von Luzern. Es fällt in Frankreich doch schnell auf, wer kein Franzose ist. Auf diesem Weg sind wir ins Gespräch gekommen über die Schweiz, den Jakobsweg …. A Proporz Jakobsweg, die Beiden gehen vier Tage auf dem Jakobsweg. Sie sind mit dem Zug gekommen und fahren auch so wieder zurück in die Schweiz. Die Unterkünfte unterwegs sind bereits gebucht. Ich fühlte mich in der Fremde doch gleich nicht mehr so fremd.

 




Meine Tour de France – Start am Col de la Faucille

Was für eine verrückte Idee, sich auf eine Tour de France einzulassen – und dazu noch ganz allein. 3640 Kilometer oder mehr abzustrampeln. Aber wer die Klappe soweit aufreißt, muss dann auch liefern. Also ab morgen geht’s los: vom Col de la Faucille nach Bellegarde und weiter nach Chambery. 

Die Anfahrt war bereits Mühsal, schließlich sind es von München bis zum Genfer See und dann weiter den Pass hoch immerhin annähernd 580 Kilometer, sechs Stunden reine Autofahrt, mit Pausen schließlich acht Stunden. Schließlich hier oben auf 1323 Höhenmetern angekommen. 

Jetzt haben wir, meine Jüngste Felicia Achatz und ich uns ein schönes Abendessen verdient. Mehr davon später. Wir gehen runter ins Restaurant auf einen Aperitiv. 

Also vor 19 Uhr hat es wenig Sinn in Frankreich zum Essen zu gehen. Wir haben mit Aperitiv auf unser Abendessen gewartet. Wir entschieden uns für ein Fondue Suisse plus Salat. Das war erstaunlich gut: mit drei Käsesorten, darunter Appenzell, Gruyère und Vacherin. Als wir fertig waren, schlug der Kellner ein Ei und einen Kirsch in die Reste – formidable. 

Ein kleiner Spaziergang ließ uns etwas ernüchtern: Im Sommer ist tote Hose, Geschäfte und Skilift verwaist, zwei Hotel-Ruinen. Offensichtlich lief der Wintertourismus früher auch besser. 

 

Im Mai noch ein Käse-Fondue? Warum nicht

Im Mai noch ein Käse-Fondue? Warum nicht

 
 

 

 




Mit dem Rad von Deutschland nach Dänemark

Der Sommer naht und die Temperaturen steigen – die richtige Zeit, einen ausgiebigen Sommerurlaub zu planen. Wie wäre es statt einer Kreuzfahrt oder dem üblichen Flug zu den bekannten Touristenhochburgen mal mit einer Fahrradtour bei strahlendem Sonnenschein von Deutschland nach Dänemark? Ja, richtig – mit dem Rad von Deutschland nach Dänemark. Radfahren hält fit und Radler erleben eine solche Tour auch ganz anders als Autofahrer, viel intensiver.

Nimm dir Zeit!

Wer gerne reist, kennt meist auch den Drang, etwas Neues entdecken zu wollen. Oder zumindest neue Erfahrungen zu sammeln – also warum nicht mal mit dem Rad nach Dänemark? Dänemark ist Radland, Kopenhagen Fahrrad-Hauptstadt des Norden. Von Hamburg nach Kopenhagen sind es beispielsweise rund 340 Kilometer. Wer in  Leipzig startet, legt knapp 560 Kilometer zurück – von Bonn aus sind es rund 800 Kilometer. Für Süddeutsche bietet sich an, ein Stück mit dem Zug zu fahren – es muss ja nicht gleich die ganze Strecke sein.

Und wie sieht’s mit der Dauer aus? Google Maps zufolge lässt sich die Strecke Hamburg–Kopenhagen in weniger als 18 Stunden bewältigen. Wer die Landschaft besser kennenlernen und den Urlaub etwas ruhiger angehen lassen will, sollte ruhig etwas großzügiger planen.

Hamburg–Kopenhagen – traumhaft

Auf der Strecke drängen sich Radlern zahlreiche schöne Zwischenstopps auf. Lübeck oder Fehmarn auf deutscher oder die schöne mittelalterliche Hafenstadt Køge auf dänischer Seite sind nur drei Beispiele. Auch die Überfahrt von Fehmarn (Puttgarden) nach Rødby lässt sich als lohnenswerte Verschnaufpause vom Fahrradfahren nutzen.

Fahrrad – ein neuer Zugang zur Welt

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Ein bisschen Leidenschaft braucht’s allerdings schon. Begeisterte Radler werden indes große Freude an der Tour haben. Auch wenn es sich zwischenzeitlich anstrengend anfühlt – am Ende der Fahrt wartet das Vergnügen: die dänischen Hauptstadt Kopenhagen, oder København wie die Däne sagen. Ein tolles Gefühl, mit eigener Kraft Hunderte von Kilometer hinter sich gebracht zu haben. Da ist die Pause redlich verdient – Zeit, sich auszuruhen und dem Körper ein wenig Regeneration von den Strapazen zu gönnen.

Malerisches Kopenhagen - Nyhavn ist ein Muss für jeden Dänemark-Fan Foto: vorunruhestand.de

Malerisches Kopenhagen – Nyhavn ist ein Muss für jeden Dänemark-Fan Foto: vorunruhestand.de

Wo absteigen? Die meisten denken vermutlich an ein Hotel, aber wie wäre es mal mit einer Ferienwohnung oder einem Ferienhäuschen? Beide lassen sich vorab über Vergleichsportale wie Holidu finden und buchen. Wer’s schon während der Tour ungewöhnlich mag und gern viel vom Land kennen lernen will, der sollte auch bei seiner Unterkunft keines der typischen Touristenhotels auswählen.

Ein Hoch auf die Wasserträger

Bei der Tour de France sind Wasserträger Radprofis, die für ihre Kollegen in der Equipe Wasserflaschen holen und verteilen. Nun, was gut für Profis ist, ist auch gut für Amateure: Schön, wer Familie oder Freunde hat, die mit dem Auto mitfahren und während der Tour mit nicht benötigtem Gepäck vorfahren. Sie warten dann am Ziel und ersparen den Radlern die Mitnahme des Gepäcks. Ohne Gepäck fährt sich’s halt doch leichter. Jeder, der schon mal eine Radtour unternommen hat, weiß zu schätzen, wenn jemanden mit Auto dabei ist – für den Fall einer Panne, die das Weiterfahren unmöglich macht oder der Zeitplan so eng getaktet ist, dass eine Rückfahrt mit dem Fahrrad zeitlich nicht möglich ist.

 

Bildrechte: Flickr IMG_6491.jpg Marta Lasek



Bloggen von unterwegs – wie funktioniert das?

Geht bloggen auch von unterwegs? Mit Minimal-Ausrüstung? Einem iPad-Mini Air und einer Bluetooth-Tastatur? Zuerst habe ich es mit der Tastatur von Logitech versucht. Die ist allerdings zu klein. Jetzt nutze ich das Teil von Omoton, das einer normalen Tastatur ziemlich nahe kommt. Dazu noch ein Stift. Ja, und zwei AAA-Batterien braucht es auch noch – und die gehören nicht zum Lieferumfang. Alles nicht sonderlich komfortabel, aber leicht und klein.

Ich unternehme gerade die ersten Gehversuche, schließlich muss ich mich ja auf meine Tour de France vorbereiten – und das heißt, von unterwegs aus bloggen. Erste Station ist der Col de la Faucille in der Nähe von Genf. Es geht weiter Richtung Grenoble, über die Alpen nach Cannes. Aber davon später.
Die Frage ist noch, wie lassen Sie Bilder fürs Web speichern – mit einfachsten Mittel?
Hat jemand eine Idee?
Aber noch bleiben einige Tage bis zum 20. Mai. Ich halte euch auf dem Laufenden.
Übrigens, gut dass WordPress eine Korrekturfunktion hat.
So viel fürs Erste. Mehr in den kommenden Tagen.

 

Wie bekomme ich ein Bild klein?

Wie bekomme ich die Speichergröße eines Bildes klein?

 




Tapetenwechsel zum Abschied – Neubeginn zur Rente

Das war’s dann! Nach 37 Berufsjahren als Journalist endet mein Leben als angestellter Redakteur. 37 Jahre, die geprägt waren von Umbrüchen und Verwerfungen. Sie haben eine die Branche umgetrieben und treiben sie immer noch um. Keine Themenkonferenzen mehr, kein Scribbeln, kein Redaktionsschluss, kein Termindruck. War nur schwer vorstellbar – und ist doch mittlerweile neuer Alltag. Das Schreiben wird indes auch weiter in meinem Leben eine wichtige Rolle spielen.

Von der Redaktion in Rente?

Wie auch immer, 2017 ist eine Zäsur in meinem Leben, ein Einschnitt – und ein Schritt nach vorn. Den Abend des Lebens gilt es zu feiern, zurück zu treten, Abstand zu gewinnen, diese Jahrzehnte zu überdenken und dankbar zu sein, für das was war.

Von der Redaktion direkt in die Rente? Eine schlechte Idee. Deswegen – und, um dem Rentenschock zu entkommen – habe ich für mich beschlossen, die neue Phase mit einem Tapetenwechsel einzuleiten und zu verreisen. Das wird nicht irgendeine Reise – keine Weltreise, kein Segeltörn, kein Abtauchen in Südindien oder das Abmühen mit dem Jakobsweg, sondern eine ganz besondere: meine persönliche Tour de France.

Zum Auftakt die Tour de France

Keine Angst, ich muss den Radprofis nicht nacheifern, habe ich doch alle Zeit der Welt. Es geht darum, das Bisherige hinter mir zu lassen, den Kopf frei zu bekommen und die Batterien neu aufzuladen. Es soll Spaß machen, die Sinne und den Geist anregen. Natürlich wird es eine Herausforderung, die ich allerdings nicht ohne vorheriges Training angehe. Deswegen schwang ich mich bereits in den vergangenen Monaten häufiger als früher in den Sattel meines Rennrads geschwungen und strampelte ausgedehnte Touren ab – einfach, um zu sehen, wie’s mir dabei geht. Natürlich ging es auch darum, Kondition aufzubauen. Es soll ja schließlich ein „lustvoller Übergang vom Berufsleben in die freie Zeit danach“ werden, wie es Herb Stumpf in seinem Buch „Wenn das Wochenende 7 Tage hat empfiehlt.

Tourverlauf von 1955

Nur so viel vorweg: Ich habe mir den Tour-Verlauf des Jahres 1955 ausgesucht. Warum 1955? Die Tour des Jahres davor bezieht Amsterdam ein, ich wollte aber eine reine Frankreich-Tour. Das hat mich animiert, den Jahrgang 1955 zu nehmen. 1955 hingegen fuhren die Routiers von Le Havre los und stoppten schließlich in Paris. Übrigens, 2017 wird die Tour de France in Düsseldorf starten.

Meine Tour startet allerdings am Col de la Faucille nahe des Genfer Sees und wird, wenn alles glatt läuft, in Straßburg enden … à bientôt et au revoir

Tortour de France von Tim Moore

Tortour de France von Tim Moore

Übrigens hat schon mal jemand so eine Tour de France unternommen: Der Brite Tim Moore hat darüber ein Buch geschrieben. Es heißt “Alpenpässe und Anchovis – die Tour de France im Selbstversuch”. Der untrainierte und bekennende Faulpelz will’s wissen –  ohne Rücksicht auf Strapazen und Verluste nimmt er die 3630 Kilometer auf sich und unter sein neues Rennrad – allein unterwegs als erlebnishungriger Masochist. Habe mich schon mal eingelesen.

Davon gibt’s wohl mehrere Auflagen, denn das Buch wird auch mit dem Titel “Tortour de France – das härteste Radrennen der Welt im Selbstversuch” angeboten.  

 

 

In den kommenden Wochen und Monaten werde ich diesen Blog zum Reise-Live-Blog umfunktionieren. Das heißt, ich lasse euch daran teilhaben, wo ich gerade radle und wie’s mir geht.

Am 20. Mai geht’s los: Start am Col de la Faucille … bleibt gespannt und bleibt dran.

 


Weiterführende Links:




Wie Bestager im Alter stressfrei mit dem Auto verreisen

Zugfahren ist zwar für Städtetouren ideal, aber ein Abstecher in die Provinz oder ins Ausland – da ist das Auto immer noch erste Wahl. Wie Bestager stressfrei mit dem Auto verreisen. Das fängt beim Auto an und hört beim Packen auf. Deshalb gilt es, alles vor der Abfahrt zu checken. Was bei einem solchen Check wichtig ist.

Garant für stressfreie Fahrt

In den Urlaub mit dem eigenen Wagen – für viele eine Selbstverständlichkeit. Lange Distanzen, extreme Temperaturen, schweres Gepäck und schlechte Straßen setzen dem Auto dabei ordentlich zu. Es lohnt sich unter dem Aspekt Sicherheit und Fahrkomfort das Auto vor der Abreise in punkto Technik noch einmal sorgsam durchchecken zu lassen. Wer sich rechtzeitig darum kümmert, spart sich Ärger. So kann das Fahrzeug zur Not noch in die Werkstatt gebracht werden. Handwerklich Begabte erledigen vieles selbst und bestellen sich nötigen Teile bei Anbietern wie kfzteile24.de.

Wenigstens die Reifen testen

Wie steht es um das Reifenprofil? Bild: ©istock.com/weible1980

Wie steht es um das Reifenprofil? Bild: ©istock.com/weible1980

Die Reifen des Autos sollten mindestens ein Restprofil von drei Millimetern besitzen. Gesetzlich ist zwar weniger vorgeschrieben, weniger Profil bedeutet jedoch schlechte Haftung und verminderte Bremseigenschaften. Gerade auf unbekannten Straßen sind diese aber wichtig. Die Profiltiefe lässt sich problemlos mit einem Ein-Euro-Stück messen: Verschwindet der Messingrand im Profil, so ist es noch in Ordnung. Ist das nicht der Fall oder sind Risse im Gummi zu erkennen, sollten die Reifen vor der Reise unbedingt ausgetauscht werden. Zu guter Letzt: an einer Tankstelle unbedingt den Reifendruck prüfen und gegebenenfalls anpassen.

Unbedingt Öl und Flüssigkeiten prüfen

Damit der Motor auch auf einer langen Fahrt gute Dienste erweist, sollten ein verantwortungsvoller Autofahrer unbedingt den Stand von Kühl- und Bremsflüssigkeiten sowie das Öl prüfen. Das gilt auch für die Bremsklötze: Wie sieht es mit dem Verschleiß aus? Gerade in bergigen Urlaubsregionen muss sich ein Automobilist absolut auf seine Bremsen verlassen. Handbreme testen nicht vergessen! Und wie sieht es mit dem Haltbarkeitsdatum des Verbandskastens und der Warnwesten aus?

Letzter Licht-Check vor dem Packen

Ebenso wichtig wie ein laufender Motor ist eine funktionierende Fahrzeugbeleuchtung, die zuletzt noch einmal sorgsam kontrolliert werden soll. Dies geht am besten zu zweit: Eine Person sitzt im Fahrzeug und schaltet nacheinander die einzelnen Leuchten vom Standlicht bis hin zur Nebelschlussleuchte ein. Die andere Person schaut von außen, ob tatsächlich auch alle Lichter funktionieren oder ob hier und da noch eine Glühbirne ausgetauscht werden muss.

Wer das alles beachtet, kann damit beginnen, das Fahrzeug zu beladen – und sich auf seinen Urlaub freuen.

Bilder:

© istock.com/weible1980
© istock.com/PeterTG




Wie wär’s mit einer Weinreise? Die schönsten Routen

Genuss und Erholung – warum nicht mal beides verbinden? Eine Weinreise spricht alle Sinne an. Und dafür müssen Lebenskünstler gar nicht weit fahren, denn in Deutschland warten viele interessante Weinbauregionen nur darauf, entdeckt zu werden – und dann lockt ja auch noch Südtirol. Zeit, die Entdeckungstour zu starten.

Entlang der deutschen Weinstraße

Wer den deutschen Wein liebt, der sollte wenigstens einmal die deutsche Weinstraße in der Pfalz besucht haben. Sie ist die älteste touristische Straße des Landes. Durch das Deutsche Weintor in Schweigen-Rechtenbach hindurch erstreckt sich die Weinstraße über 85 Kilometer und verbindet 130 Weinorte miteinander. Sie führt dabei durch malerische Landschaften, über Weinberge und vorbei an Flüssen. Im Sommer dürfen sich Besucher über sonnige Tage und mediterranes Klima freuen. Nicht umsonst gilt die Pfalz als „Toskana Deutschlands“. Unbedingt einen Besuch wert ist das größte Weinfest der Welt in Bad Dürkheim. Wer durch die Pfalz tourt, den erwarten vor allem die klassischen deutschen Weinsorten, darunter Riesling, ferner Silvaner, Müller-Thurgau und Kerner. Sie gehören zum vielfältigen Weinangebot der Pfalz. Wer sich inspirieren lassen will, schaut vielleicht bei rewe-reisen.de vorbei.

Durchs schöne Frankenland

Bei Weinkennern im In- und Ausland gleichermaßen beliebt ist der Frankenwein. Der aromatische Müller-Thurgau ist der Wein, der in Franken am meisten gekeltert wird. Daneben erfreut sich vor allem der Bacchus als Spezialität der Region großer Beliebtheit. Würzburg ist das Zentrum des fränkischen Weinlandes. Mit der Residenz, der Festung Marienberg und ihren zahlreichen Kirchen hat die Stadt viel zu bieten. Nach der Besichtigung laden die vielen Weingüter zum Entspannen und Genießen ein. Eine Besonderheit kommt aus Franken: der Bocksbeutel, die kleine Flasche mit dem gewölbten Bauch – dafür ist Franken bekannt. Weiter führt die Reise entlang des Mains. Die vielen Weinberge der Gegend tauchen die Hügel und Berge in ein eindrucksvolles Grün. Am Mainufer reiht sich ein Weinstädtchen ans andere. Wer da nicht einkehrt, ist selbst schuld – um ein Glas Wein zu genießen und das romantische Flair Frankens kennen zu lernen. Mehr Informationen zum fränkischen Weinland ist hier zu finden.

Zum Törggelen nach Südtirol

Gerade für die Bayern liegt der Süden ja so nah. In dreieinhalb Stunden sind Münchner in Meran – ein Ortswechsel, der auch einen Klimawechsel bedeutet. In Südtirol ist der Wein vermutlich schon seit tausend Jahren vor Christus heimisch. Südtirol wird stark vom Mittelmeerklima geprägt – ideal für rote und weiße Weine. Bei den Weißen dominieren Grau- und Weißburgunder, während sich bei den roten Sorten Blauburgunder, Merlot und Cabernet Sauvignon hervortun. Landschaftlich ist Südtirol geprägt von den Alpen, grünen Wiesen, Burgen und romantischen Almhütten. Vor allem Wanderer kommen hier voll auf ihre Kosten. Überall sie auf kleine Weingüter, die zum Verweilen und Kosten einladen. Zwar lockt Südtirol das ganze Jahr, sicher am schönsten ist es im Herbst, wenn die Hof- und Buschenschänken zum Törggelen einladen – das ist Weinurlaub vom feinsten.

Jede Weinregion in Europa beeindruckt mit ihren Besonderheiten und Spezialitäten. Deutschland kann da locker mithalten – mit herrlichen Landschaften und außergewöhnlichen Weinen.

 

© Owen Weber/ Shutterstock




Wo liegen die schönsten Casinos der Welt?

Reisen einmal anders – Städtetour plus Erlebnistrip und Nervenkitzel. Warum nicht mal nach Baden-Baden des Casinos wegen oder nach Las Vegas, um bei Nacht über den Strip zu bummeln? Wo liegen die schönsten Casinos der Welt? Eine kleine Tour-de-Casino.

Kaum einer kann sich der Magie von Las Vegas bei Nacht entziehen. Am Strip reiht sich ein Casino ans andere – und jedes wirbt mit einer anderen Attraktion, angefangen vom MGM, Luxor, Caesar Palace, Bellagio, Venetia und Paris. Da lockt der Vulkanausbruch am Mirage und die Gondelfahrt im Venetia. Ok, Las Vegas ist sicher das zweitgrößte, aber bekannteste Spielerparadies, doch auch in Europa und Asien konkurrieren Casinos mit Las Vegas. Die Spielbank Baden-Baden ist sogar gleich um die Ecke. Dort lässt sich sogar noch die elektrisierende und aufregende Atmosphäre, die bunten Lichter, die Geräusche der Spielautomaten, die elegante Abendrobe und der Nervenkitzel erleben – wie sie die meisten wohl ein Casino vorstellen.

Genau dieses Flairs, dieses ganz speziellen Ambiente fasziniert immer noch, auch wenn es mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten gibt, online sein Glück zu probieren,  wie auf casino.com.de. Übrigens, lassen sich dort Casinogames sogar per Smartphone zocken.

Spielbanken mit satten Umsätzen

Spielbanken sind immer noch eine lukrative Einnahmequelle – sie nach wie vor Umsätze in Milliardenhöhe. Hierzulande verbuchen sie jährliche Gewinne von rund 490 Millionen Euro.

Baden-Baden – Faites vos jeux

Die Spielerparadiese haben auch jede Menge zu bieten. So sind sie ein Ort für prickelnde Abende – und das Casino in Baden-Baden gehört sicher zu einem schönsten der Welt.  Die Spielbank Baden-Baden ist die älteste, schönste und traditionellste Spielbank Europas und öffnete bereits 1801 ihre Pforten. Zuerst befand sich das Casino im ehemaligen Jesuitenkolleg von Baden-Baden. 1824 zog es dann in das fertiggestellte Kurhaus um, wo sich die Spielbank bis heute befindet. Pariser Innenarchitekten sind für die glamouröse Innengestaltung verantwortlich. In den historischen Spielsälen reihen sich klassische Tischspiele wie amerikanisches und französisches Roulette, Poker, Baccarat und Blackjack aneinander. Klar, gehören zu einem Casino auch einarmige Banditen, sprich Spielautomaten – in Baden-Baden sind es mehr als 130 Spielautomaten. Was wäre ein Casino ohne Kultur – Baden-Baden verpflichtet immer wieder Größen aus der Show-Szene. Übrigens, treffen sich am 17. März 2017 die G20-Finanzminister im Kurhaus Baden-Baden.

Monte-Carlo im Belle Epoque Stil

Die zweite Spielbank, die auch eine Reise lohnt und mindestens genauso schön ist wie das Casino in Baden-Baden, ist das Spielerparadies in Monte Carlo. Das dortige Casino ist eigentlich ein richtiger Palast. Es wurde 1878 von dem Bauherrn der Pariser Oper, Charles Garnier, entworfen. Ganz im Belle-Epoque-Stil kann man einfach nur durch die prachtvollen Räume schlendern oder sich an einen der edlen Spieltische setzen und in eleganter Manier verschiedene Tischspiele zocken. Das vielseitige Angebot an Casinospielen zählt zu den umfassendsten in ganz Europa. Ein außergewöhnliches Spielerlebnis wird hier inmitten von Fresken, Skulpturen und Gemälde garantiert. Die Spielbank spiegelt den Geist vergangener Zeiten wieder. Besucher können nachvollziehen, wie es zur Zeit der Könige und der Bälle gewesen sein muss. Im Casino Monte Carlo spenden die schweren und goldverzierten Kristallleuchter bis heute warmes Licht aus vergangenen Tagen. Wer Glück hat, wird in der eleganten Spielbank Politiker, Adelige, Promis, Millionäre und Showstars sehen.

Macau – das neue Las Vegas

Weit von Europa entfernt, in Macau, befindet sich das größte Casino der Welt. Das Venetia Resort, das eine Kopie des Hotel- und Casinokomplexes in Las Vegas ist, bietet mehr als 800 verschiedene Spieltische und aufgepasst – über 3400 unterschiedliche Spielautomaten auf einer gigantischen Fläche von 550 000 Quadratmeter, das entspricht 77 Fußballfelder – das ist wirklich nicht zu toppen. Darüber hinaus gibt es in dem Spielkomplex mehrere Theater, Konzertsäle, 20 unterschiedliche Restaurants für jeden Geschmack, Tages- und Kongresszentren und vieles mehr. Spieler aus aller Welt besuchen diese gigantische Spielbank jedes Jahr. Für die Stadt Macau ist dieses Casino eine wahre Goldgrube. Der Gewinn der Spielbank liegt jährlich bei rund 30 Milliarden Euro. Das bedeutet, 70 Prozent der gesamten Steuereinnahmen stammen aus dem Venetia Resort. Sie fließen direkt an die chinesische Hauptverwaltungszone.

Lissabon – attraktives Abseits

Zu den Top-Ten-Casinos gehört das Casino Lisboa. Das Casino Lisboa im Park der Nationen von Portugals Hauptstadt Lissabon ist sogar flächenmäßig das größte Europas – mit mehr als 15 000 Quadratmetern.  Der Park fasst zahlreiche kulturelle und sportliche Institutionen zusammen.

Faszination Casino

Die Welt des Casinos übt eine große Faszination aus. Jede Spielbank hat ihren eigenen Charme. Wer will, kann etwas von dem Glamour vergangener Tage erleben – oder sich einfach vergnügen und sogar gewinnen. Die Casinos haben längst begriffen, dass nicht nur Freundesgruppen oder Paare darauf abfahren, sondern auch Familien.




Was haben 30 Jahre europäische Zusammenarbeit in der Bildung gebracht?

Alle reden von mehr Zusammenhalt in der Europäischen Union. Wie ernst nehmen wir das? Bildung und Lernen spielen dabei eine zentrale Rolle – und das soll das EU-Programm Erasmus fördern.

Am 24. Januar feiert Erasmus sein 30-jähriges Bestehen in Berlin mit prominenter Besetzung (Einladung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung):

  • Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung begrüßt die Gäste,
  • die Bundeskanzlerin Angela Merkel würdigt das Programm,
  • Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung,
  • Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie
  • Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Präsidentin der Kultusministerkonferenz werden in einem Panel das Panel über Erasmus diskutieren.
  • Tibor Navracsics, EU-Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, hält einen Impulsvortrag – und
  • der Film: „Was leistet Erasmus+?“ geht auf die Besonderheiten des Programms ein.

Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, was Europa braucht – und das ist vor allem Bildung, Austausch und Engagement – aber vor allem Europäer.

Erasmus+ ist mit einem Budget in Höhe von rund 14,8 Milliarden Euro ausgestattet. Mehr als vier Millionen Menschen werden bis 2020 von den EU-Mitteln profitieren. Das auf sieben Jahre ausgelegte Programm soll Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit verbessern und die Modernisierung der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung und der Kinder- und Jugendhilfe voranbringen.“

Für Erwachsenenbildung ist übrigens die Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NABIBB) zuständig.

 


 

Wollaktion der vhs Olching

Wollaktion der vhs Olching

Noch etwas in eigener Sache: Ich bin Schriftführer der VHS Olching – und die VHS Olching hat ein Projekt initiiert: BIC Boosting Individual Competences. Für dieses kulturübergreifende Projekt und um einen Patchwork Schal zu realisieren, benötigen wir Wolle und Strick-/Häkelnadeln. Der Schal wird am Ende des europäischen Projekts als Symbol der Vielseitigkeit von unterschiedlichen Kulturen und der Verbundenheit mit Menschen jeglicher Herkunft der EU Kommission übergeben. Anlässlich der Woche gegen Rassismus Anfang März 2017 wollen wir gemeinsam mit Freiwilligen ans Werk gehen. Helfen Sie uns, einen großen, farbenprächtigen Schal zu schaffen!

Sammelstellen vom 10. Januar bis 03. Februar 2017: VHS Olching Stadtverwaltung Olching Haus der Begegnung Olching Das Projekt wird im Rahmen des Erasmus+ Programms mit finanziellen Unterstützung der Europäischen Kommission durchgeführt.

Es wäre schön, wenn sich möglichst viele angesprochen fühlen und bei der Wollaktion mitmachen.