Anlageportfolio im Ruhestand: Lohnt sich das überhaupt?

Finanzen

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– Anzeige – Mit dem Eintritt in den Ruhestand verändern sich die Finanzen. Wie Rentner ihr Vermögen durch eine durchdachte Anlagestrategie sichern und die Kaufkraft erhalten.

Der Eintritt in den Ruhestand bedeutet mehr als den Arbeitsalltag hinter sich zu lassen. Auch die finanzielle Situation verändert sich bei vielen Ruheständlern und Pensionären. Regelmäßige Erwerbseinkünfte entfallen und werden etwa durch die gesetzliche Rente ersetzt. Die Ausgaben für Wohnen, Freizeit und Gesundheit bleiben bestehen und können teils sogar ansteigen.

Daher stellt sich schnell die Frage: Wie lässt sich vorhandenes Vermögen nutzen und für die kommenden Jahre strukturieren?

Ein Anlagenportfolio kann dabei auch im höheren Alter sinnvoll sein. Das setzt jedoch voraus, dass es sowohl zur individuellen Lebenssituation als auch zum persönlichen Sicherheitsbedürfnis passt.

Als risikokontrollierte Geldanlage bietet etwa betainvestment die Global Strategy beta+ an. Sie ignoriert Risiken nicht, sondern quantifiziert und begrenzt sie dank einer breiten Streuung.

Was macht ein empfehlenswertes Portfolio aus?

Mit einem Anlageportfolio lässt sich vorhandenes Kapital auf verschiedene Anlageformen verteilen. Wichtig dabei ist eine tragfähige Investmentstrategie, die nicht auf maximale Rendite abzielt. Aus der Erfahrung wissen etwa die Fachleute von betainvestment, dass eine gute Anlagestrategie auf realistischen Erwartungen fußt.

Wie Roland Rauch, Gründer des Unternehmens, betont, sei konsequentes Risikomanagement die Grundlage, auf der die Anlageberatung nach § 34f GewO beruht. Investmentstrategien entwickelt, die in ihrem Segment überzeugen.

Um Anlagerisiken zu streuen, setzt etwa die Global Strategy beta+ von betainvestment gezielt auf zwei Bausteine bei der Geldanlage. Einerseits soll eine breite globale Aktienanlage Renditechancen nutzen. Andererseits soll ein sogenannter Stabilitätsbaustein das Aktienportfolio stützen und gleichzeitig Kursschwankungen abfedern. 

Warum kommt ein Anlageportfolio auch im Ruhestand in Frage?

Mit einem breit gestreuten Anlageportfolio reduziert sich die Abhängigkeit von einzelnen Investments. Gleichzeitig lassen sich verschiedene Ertragsquellen nutzen. Gerade im Ruhestand kann diese Kombination wichtig sein, wenn die gesetzliche Rente nicht sämtliche Ausgaben abdeckt.

Insbesondere für Ruheständler mit einem bereits vorhandenen Vermögen kann sich zudem eine Investmentstrategie wie die Global Strategy beta+ lohnen. Denn bei ihr geht es nicht ausschließlich darum, weiteres Vermögen aufzubauen. Sie kann ebenfalls ein entscheidender Faktor sein, um die Kaufkraft des bestehenden Kapitals langfristig zu berücksichtigen.

Denn steigende Lebenshaltungskosten können dazu führen, dass das Geld auf dem Konto im Laufe der Zeit an Wert verliert. Eine Geldanlage mit langfristigen Ertragschancen hat das Potenzial, diesem Effekt entgegenzuwirken.

Allerdings sollten sich vor allem Einsteiger darüber im Klaren sein: Trotz einer soliden Anlagestrategie unterliegt so gut wie jedes Investment einem Verlustrisiko. Im Fall eines Portfolios können etwa Kursschwankungen großen Einfluss auf mögliche Renditechancen haben.

Wie sollte ein Portfolio im Ruhestand aufgebaut sein?

Wer sich noch im Ruhestand ein Anlageportfolio aufbauen möchte, setzt auf eine strukturierte Geldanlage. Diese wiederum sollte mehrere Faktoren berücksichtigen:

  • den Anlagehorizont
  • den regelmäßigen Geldbedarf
  • die vorhandenen Einkünfte
  • die individuelle Risikobereitschaft

Beim Aufbau eines Portfolios muss man bereit sein, Wertschwankungen in einem gewissen Maße auszuhalten. Für Ruheständler, die dennoch gezielt nach einer risikokontrollierten Investmentstrategie suchen, ist eine breite Diversifizierung entscheidend.

Dabei sollte die Kapitalstreuung über mehrere Unternehmen, Regionen und Anlageklassen reichen. Sie kann dabei helfen, einzelne Risiken zu reduzieren und dennoch viele Renditechancen zu berücksichtigen.

Doch selbst eine durchdachte Diversifizierung kann nicht vollumfänglich vor allgemeinen Kursrückgängen schützen. Für den Portfolioaufbau ist daher nicht nur entscheidend, wie viele Anlageklassen darin enthalten sind. Wichtig ist außerdem, wie die einzelnen Bausteine zusammenwirken und welche Funktion sie innerhalb der Gesamtstrategie einnehmen.

Grundsätzlich gilt: Eine Geldanlage sollte niemals einseitig aufgebaut sein. Daneben sollten Ruheständler immer prüfen, ob mit dem Investment flexibel auf veränderte Lebensumstände reagiert werden kann.

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Helmut Achatz

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