Mütter sollen mehr Zeiten für die Rentenversicherung bekommten Quelle: Pixabay

Mütter sollen mehr Zeiten für die Rentenversicherung bekommten

Posted by Helmut Achatz

Vorruheständler, Journalist, Börsianer, Vorstand VHS Olching, Wirtschaftsingenieur,

One Comment

  1. Edgar Krieger 11. Mai 2020 at 10:42

    # Betrachtet man die kleinste Einheit einer Gesellschaft, die Familie etwas genauer, so stellt man fest, durch soziale, berufliche und finanzielle Einschnitte von politischen Entscheidungen, wird das Familienprinzip zerstört. Beide Elternteile „müssen“? arbeiten.
    Die Kinder werden in eine „Kinder-Aufbewahrungs-Einrichtung“ (KiTa) abgeschoben, Kinder sind nicht mehr Menschen, sondern „Produkt“ und „Objekt“, die man verplant und verwendet.
    Die Bezugsperson „Familie“ … „Eltern“ gibt es nicht mehr. Die neue „Bezugsperson“ ist die „KiTa“ und die Lehrer, im nächsten „Lebensabschnitt-Bereich“ das ist der „TV-Konsum“ die Bezugsperson der „PC-Konsum“, die „virtuelle Welt“.
    (Dies ist keine Kritik an den Erziehungsberechtigten der KiTa (früher als Kindergarten bezeichnet, welch schöner Begriff,) und Schulen, diese machen größtenteils einen guten Job).
    Der Ansprechpartner für ein Schulkind, das nach der Schule mit „kleinen“ Problemen zu seinen Eltern kommen will, ist nicht vorhanden. Der „Neue Tröster“ heißt Laptop, Handy, Smartphone, Tablett usw.
    Dort kann das Kind alles abrufen, außer Liebe, Verständnis, Zuversicht und Geborgenheit.
    Daher Früherziehung Auftrag an die Mütter, mit voller Absicherung in der Rentenkasse, dann funktioniert auch die Familie!

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