Wie sich Bore-out im Ruhestand verhindern lässt

Ausstand, Abschied von den Kollegen, Rente – von heute auf morgen ändert sich der gesamte Lebensablauf, die Struktur und die Ablaufmuster, die sich zum größten Teil nach dem Berufsleben richteten, gibt es plötzlich nicht mehr. Stattdessen ist viel Zeit für Reisen, Kinder und Enkelkinder, Haus und Hof. Oft kommt es aber vor, dass frisch gebackene Rentner in eine Art von Bore-out verfallen, anstatt die neu gewonnenen Freiheit zu genießen. Wie lässt sich Bore-out im Ruhestand verhindern?

Aus dem Vorruheständler ist ein Ruheständler geworden, der die Pflichten abgeworfen hat und plötzlich überfordert ist mit der vielen Freizeit. Langeweile und Unlust stellen sich ein. Damit das nicht passiert, braucht jeder Aufgaben und Motivation für den nächsten Lebensabschnitt. Einige Tipps:

Freude auf das, was kommt

Ist der Arbeitsalltag passé, zerbröselt die Tagesstruktur, viele soziale Kontakte lösen sich auf, Sinnfragen drängen sich in den Vordergrund – das Rentnerdasein fühlt sich für manche nicht an wie ein immerwährender Urlaub. Spätestens jetzt gilt es, Erwartungen an den neuen Lebensabschnitt anzupassen, eigentlich sollte dieser Prozess schon früher beginnen. Erst dann stellt sich so etwas wie stilles Glück ein.

Wie sich darauf vorbereiten? Wie wäre es denn, die Arbeitszeit gegen Ende der Karriere etwas zu verringern, neue Hobbys wieder aufzunehmen und sich klar zu machen, dass nur die wenigsten Kollegen Freunde sind. Nur ganz wenige werden nach dem Renteneintritt noch Kontakt halten. Wichtig ist es auch, sich im neu gewonnenen Alltag nicht hängen zu lassen. Auch wer nicht mehr ins Büro fährt und keinen wichtigen Termin mehr wahrnimmt, sollte auf sich und sein Äußeres achten, schon aus Selbstrespekt. Warum sich nicht mal bewusst in Schale werfen, einfach mal so. Als Rentner mit der Mode gehen? Warum nicht! Abseits des Arbeitsalltags in ein elegantes Business-Hemd von traditionsreichen Anbietern wie Walbusch schlüpfen oder sich als Frau ein neues Kleid oder eine schicke Bluse gönnen. Wer sich selbst gefällt, ist seelisch gesünder und glücklicher – und darum geht es doch im Rentenalltag.

Soziale Arbeit als Ausgleich

Oder wie wäre es, der Gesellschaft wieder etwas zurück zu geben – in Form von soziales Engagement? Viele Rentner sind geistig fit und könnten weniger Privilegierten in dieser Gesellschaft helfen. Warum nicht in Form von Nachhilfeunterricht? In Deutschland leben viele Kinder in schwierigen Verhältnissen, die dringend Hilfe brauchen. Andere zu unterstützen ist der Königsweg, dem neuen Lebensabschnitt einen Sinn zu geben. Wer sich sozial engagiert, entgeht der Alterseinsamkeit, hält Körper und Geist fit und tut gleichzeitig Gutes. Auch die Rolle als Großmutter oder -vater kann diesen Effekt hervorrufen.

Alte Hobbys wiederentdecken

Hobbys motivieren und helfen, den Alltag zu strukturieren. Schöner Nebeneffekt: Rentner bleiben körperlich und geistig fit. Wie wäre es denn, schon im Vorruhestand alte Hobbys wieder aufzunehmen oder neue zu entdecken? Weiterbildung ist mehr als ein Zeitvertreib für Bestager, schließlich hilft sie, am Ball zu bleiben. Viele beginnen nach dem Arbeitsalltag noch einmal ein Studium und belegen Fächer, an denen sie schon immer interessiert waren. 2015 ermittelte das Statistische Bundesamt, dass mehr als die Hälfte der Gasthörer an deutschen Universitäten über 60 Jahre alt ist – das sind annähernd 18 000 Senioren. Die Chance, hier Gleichgesinnten zu begegnen und neue Kontakte zu finden, ist groß. Viele Volkshochschulen bieten ein Studium generale an sowie Führungen und Kurse – auch eine Chance, soziale Kontakte zu knüpfen und fit zu bleiben.

 

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Mit dem Rad von Deutschland nach Dänemark

Der Sommer naht und die Temperaturen steigen – die richtige Zeit, einen ausgiebigen Sommerurlaub zu planen. Wie wäre es statt einer Kreuzfahrt oder dem üblichen Flug zu den bekannten Touristenhochburgen mal mit einer Fahrradtour bei strahlendem Sonnenschein von Deutschland nach Dänemark? Ja, richtig – mit dem Rad von Deutschland nach Dänemark. Radfahren hält fit und Radler erleben eine solche Tour auch ganz anders als Autofahrer, viel intensiver.

Nimm dir Zeit!

Wer gerne reist, kennt meist auch den Drang, etwas Neues entdecken zu wollen. Oder zumindest neue Erfahrungen zu sammeln – also warum nicht mal mit dem Rad nach Dänemark? Dänemark ist Radland, Kopenhagen Fahrrad-Hauptstadt des Norden. Von Hamburg nach Kopenhagen sind es beispielsweise rund 340 Kilometer. Wer in  Leipzig startet, legt knapp 560 Kilometer zurück – von Bonn aus sind es rund 800 Kilometer. Für Süddeutsche bietet sich an, ein Stück mit dem Zug zu fahren – es muss ja nicht gleich die ganze Strecke sein.

Und wie sieht’s mit der Dauer aus? Google Maps zufolge lässt sich die Strecke Hamburg–Kopenhagen in weniger als 18 Stunden bewältigen. Wer die Landschaft besser kennenlernen und den Urlaub etwas ruhiger angehen lassen will, sollte ruhig etwas großzügiger planen.

Hamburg–Kopenhagen – traumhaft

Auf der Strecke drängen sich Radlern zahlreiche schöne Zwischenstopps auf. Lübeck oder Fehmarn auf deutscher oder die schöne mittelalterliche Hafenstadt Køge auf dänischer Seite sind nur drei Beispiele. Auch die Überfahrt von Fehmarn (Puttgarden) nach Rødby lässt sich als lohnenswerte Verschnaufpause vom Fahrradfahren nutzen.

Fahrrad – ein neuer Zugang zur Welt

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Ein bisschen Leidenschaft braucht’s allerdings schon. Begeisterte Radler werden indes große Freude an der Tour haben. Auch wenn es sich zwischenzeitlich anstrengend anfühlt – am Ende der Fahrt wartet das Vergnügen: die dänischen Hauptstadt Kopenhagen, oder København wie die Däne sagen. Ein tolles Gefühl, mit eigener Kraft Hunderte von Kilometer hinter sich gebracht zu haben. Da ist die Pause redlich verdient – Zeit, sich auszuruhen und dem Körper ein wenig Regeneration von den Strapazen zu gönnen.

Malerisches Kopenhagen - Nyhavn ist ein Muss für jeden Dänemark-Fan Foto: vorunruhestand.de

Malerisches Kopenhagen – Nyhavn ist ein Muss für jeden Dänemark-Fan Foto: vorunruhestand.de

Wo absteigen? Die meisten denken vermutlich an ein Hotel, aber wie wäre es mal mit einer Ferienwohnung oder einem Ferienhäuschen? Beide lassen sich vorab über Vergleichsportale wie Holidu finden und buchen. Wer’s schon während der Tour ungewöhnlich mag und gern viel vom Land kennen lernen will, der sollte auch bei seiner Unterkunft keines der typischen Touristenhotels auswählen.

Ein Hoch auf die Wasserträger

Bei der Tour de France sind Wasserträger Radprofis, die für ihre Kollegen in der Equipe Wasserflaschen holen und verteilen. Nun, was gut für Profis ist, ist auch gut für Amateure: Schön, wer Familie oder Freunde hat, die mit dem Auto mitfahren und während der Tour mit nicht benötigtem Gepäck vorfahren. Sie warten dann am Ziel und ersparen den Radlern die Mitnahme des Gepäcks. Ohne Gepäck fährt sich’s halt doch leichter. Jeder, der schon mal eine Radtour unternommen hat, weiß zu schätzen, wenn jemanden mit Auto dabei ist – für den Fall einer Panne, die das Weiterfahren unmöglich macht oder der Zeitplan so eng getaktet ist, dass eine Rückfahrt mit dem Fahrrad zeitlich nicht möglich ist.

 

Bildrechte: Flickr IMG_6491.jpg Marta Lasek



Wie Bestager im Alter stressfrei mit dem Auto verreisen

Zugfahren ist zwar für Städtetouren ideal, aber ein Abstecher in die Provinz oder ins Ausland – da ist das Auto immer noch erste Wahl. Wie Bestager stressfrei mit dem Auto verreisen. Das fängt beim Auto an und hört beim Packen auf. Deshalb gilt es, alles vor der Abfahrt zu checken. Was bei einem solchen Check wichtig ist.

Garant für stressfreie Fahrt

In den Urlaub mit dem eigenen Wagen – für viele eine Selbstverständlichkeit. Lange Distanzen, extreme Temperaturen, schweres Gepäck und schlechte Straßen setzen dem Auto dabei ordentlich zu. Es lohnt sich unter dem Aspekt Sicherheit und Fahrkomfort das Auto vor der Abreise in punkto Technik noch einmal sorgsam durchchecken zu lassen. Wer sich rechtzeitig darum kümmert, spart sich Ärger. So kann das Fahrzeug zur Not noch in die Werkstatt gebracht werden. Handwerklich Begabte erledigen vieles selbst und bestellen sich nötigen Teile bei Anbietern wie kfzteile24.de.

Wenigstens die Reifen testen

Wie steht es um das Reifenprofil? Bild: ©istock.com/weible1980

Wie steht es um das Reifenprofil? Bild: ©istock.com/weible1980

Die Reifen des Autos sollten mindestens ein Restprofil von drei Millimetern besitzen. Gesetzlich ist zwar weniger vorgeschrieben, weniger Profil bedeutet jedoch schlechte Haftung und verminderte Bremseigenschaften. Gerade auf unbekannten Straßen sind diese aber wichtig. Die Profiltiefe lässt sich problemlos mit einem Ein-Euro-Stück messen: Verschwindet der Messingrand im Profil, so ist es noch in Ordnung. Ist das nicht der Fall oder sind Risse im Gummi zu erkennen, sollten die Reifen vor der Reise unbedingt ausgetauscht werden. Zu guter Letzt: an einer Tankstelle unbedingt den Reifendruck prüfen und gegebenenfalls anpassen.

Unbedingt Öl und Flüssigkeiten prüfen

Damit der Motor auch auf einer langen Fahrt gute Dienste erweist, sollten ein verantwortungsvoller Autofahrer unbedingt den Stand von Kühl- und Bremsflüssigkeiten sowie das Öl prüfen. Das gilt auch für die Bremsklötze: Wie sieht es mit dem Verschleiß aus? Gerade in bergigen Urlaubsregionen muss sich ein Automobilist absolut auf seine Bremsen verlassen. Handbreme testen nicht vergessen! Und wie sieht es mit dem Haltbarkeitsdatum des Verbandskastens und der Warnwesten aus?

Letzter Licht-Check vor dem Packen

Ebenso wichtig wie ein laufender Motor ist eine funktionierende Fahrzeugbeleuchtung, die zuletzt noch einmal sorgsam kontrolliert werden soll. Dies geht am besten zu zweit: Eine Person sitzt im Fahrzeug und schaltet nacheinander die einzelnen Leuchten vom Standlicht bis hin zur Nebelschlussleuchte ein. Die andere Person schaut von außen, ob tatsächlich auch alle Lichter funktionieren oder ob hier und da noch eine Glühbirne ausgetauscht werden muss.

Wer das alles beachtet, kann damit beginnen, das Fahrzeug zu beladen – und sich auf seinen Urlaub freuen.

Bilder:

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Wie Urlauber und Überwinterer im Ausland an ihr Geld kommen

Mit Kreditkarte zahlen ist im Ausland ja ganz einfach und weltweit akzeptiert. Was tun, wenn die Karte weg ist? Wie kommen Urlauber und Überwinterer im Ausland an Geld?

Ein längerer Urlaub, Überwintern oder gar dauerhaftes Auswandern ins Ausland ist für viele Rentner und Pensionäre längst eine attraktive Option. Die Hauptgründe sind vor allem das schöne Wetter und die niedrigen Lebenshaltungskosten – auch und gerade außerhalb der EU. Thailand und die Türkei sind bei Deutschen überaus beliebt. Wer länger bleiben will, muss natürlich einiges mit Rente, Versicherung und Fiskus klären; für Überwinterer ist es einfacher.

Beiden kann es indes passieren, dass Geld, Karte und Pässe gestohlen werden. Dann heißt es, schnell aktiv zu werden: Zuerst einmal die Karte sperren lassen und parallel dazu „Kuno“ nutzen, ein freiwilliges System von Polizei und Wirtschaft zur Reduzierung von Betrug im elektronischen Lastschriftverfahren.

Was tun bei Karten- und Pass-Verlust?

Stehlen Kriminelle EC- oder Kreditkarte – das gilt auch, wenn sie verloren gehen – im Ausland, dann greift der Bestohlen am besten sofort zum Telefon und lässt die Karte sperren. Wer sich zu viel Zeit lässt, so kann ihm das angelastet werden. Bei grober Fahrlässigkeit haftet der Herausgeber der Karte nicht. Einige Kartenfirmen verlangen eine Selbstbeteiligung von 150 Euro. Übrigens, der Karten-Sperr-Notruf ist 24 Stunden an sieben Tagen die Woche erreichbar – unter bundesweit 116116 oder vom Ausland 0049 116116, es geht auch unter 0049 030 4050 4050.

Bei Verlust von Personalausweis, Führerschein, Reisepass oder sonstigen wichtigen Dokumenten hilft die deutsche Botschaft oder das Konsulat. Zeitnahe Ausstellung von Ersatzdokumenten kann besonders wichtig sein, wenn diese an Grenzen oder Flughäfen benötigt werden. Ebenso hilft die deutsche Botschaft auch bei der Kontaktaufnahme zu Familie oder Freunden in der Heimat sowie bei der ersten Notfallversorgung mit Bargeld.

Bei Geldverlust – Finanztransfer ins Ausland

Schnell wieder zu Geld zu kommen nach dem Verlust von Karte und Pass – kein Problem: Es gibt ja die Blitzüberweisung. Überweisungen innerhalb des SEPA (Single Euro Payments Area), also im EU-Ausland, sind schnell und kostengünstig möglich. Beim außereuropäischen Ausland stellt sich oft das Problem sehr hoher Gebühren und langer Bearbeitungszeit.

Da hilft der Online-Geldtransferdienstleister Azimo weiter. Der Zahlungsdienst bedient über 190 Staaten und verschiedene Währungen bei Auslandsüberweisungen. Die Gesamtkosten übersteigen selten mehr als ein bis zwei Prozent der Überweisungssumme, sprich, vergleichsweise günstig, bei herkömmlichen Überweisungen sind meist drei bis vier Prozent fällig. Allerdings kommt da ja auch noch der Wechselkurs dazu. Wie lange so eine Überweisung dauert? Bei Azimo beispielsweise zwischen zwei und vier Tagen, abhängig von der Einzahlungsart.




Wie und warum wir im Alter verreisen – Tipps und Ideen

Kein Urlaubsantrag mehr, sondern einfach verreisen können – für Best-Ager beginnt mit der Rente die große Freiheit. Jetzt ist die Zeit für all‘ die aufgeschobenen Wünsche, Ideen und Plänen. Wir wissen auch, wie wir eine Reise planen. Ein paar Tipps können trotzdem nicht schaden, denn das Reisen im Alter ist doch etwas Anderes als in jungen Tagen.

Christiane und Aras Orhon von W.E.G. Worldwide.Elderly.Getaways haben sich mit dem Thema intensiv beschäftigt – und kommen zu beachtenswerten Einsichten und Aussichten.

Hier ihr Gastbeitrag:

Warum beschäftigen wir uns ausgerechnet mit diesem Thema, wo es doch schon Tausende von Blogs dazu gibt. Reicht das nicht? Mag sein, aber wen wir im Fokus haben, sind die Älteren, gerne auch als „Best-Ager“, „Silberrücken“, „Ü-50“ oder „60+“ bezeichnet, die bisher eher vernachlässigt wurden. Das Thema Reisen ist uns einfach zu schade, um es Verkäufern von Heizdecken oder Veranstaltern für begleitete Butterfahrten zu überlassen. Unsere Generation kann und will mehr. Vor allem aber, wir trauen es uns zu.

Wir Älteren haben Lebenserfahrung genug, um zu erkennen, welche Chancen wir haben, weil wir reisen können. Da geht es um Selbstverwirklichung, neue Kontakte, zu Menschen aus aller Welt über Alterstufen hinweg, Erweiterung von Horizonten, Kenntnisse erwerben, Erhalt und Verfestigung unseres Selbstbewusstseins, Verbesserung von Agilität und Fitness, Rauskommen aus den üblen Jahreszeiten. Und das alles zu vernünftigen, finanzierbaren Bedingungen. Das Leben hält noch viel für Dich bereit, greif zu! Wie das geht, zeigen wir auf W.E.G.

Mobil sein war noch nie so einfach, wie in unseren Zeiten. Im Prinzip kann jeder, der einen Pass besitzt und Zeit hat, die Welt bereisen, auch ohne Reichtümer zu besitzen. Damit die Reise ein Erfolg und kein Reinfall wird, gilt es, sich vorzubereiten und zu informieren. Auf unserer Seite präsentieren wir – immer aus der Perspektive unserer selbstgemachten Erfahrungen – Tipps für die Reisepraxis. Nicht jeder braucht immer wieder das Rad neu zu erfinden.

Packlisten, Budgetierung, Länderinformationen – das alles haben wir zusammen getragen. Wie reist sich’s am besten, wo schläft der Reisende am besten und wo isst er am besten. Welcher Reiseführer taugt etwas? Buch oder Internet? Welche elektronischen Helferlein sollten mit auf die Reise und welche Apps? Wie ist das überhaupt mit den Versicherungen? Wir als Ältere müssen uns gegen andere Risiken absichern als die Jungen.


Das alles und noch viel mehr, haben Christiane und Aras gesammelt, systematisiert und kommentiert. Und wer in den tristen Monaten einmal nur mental unterwegs sein will, liest sich die Berichte der Beiden durch. Da kommt keine Langeweile auf, Christiane und Aras sind manchmal kritisch, ironisch, spöttisch oder hellauf begeistert.

Weiterführende Links:

Aber auch zuhause kann es schön sein – hier ein magischer Moment aus München (1. Dezember 2016, 16.30 Uhr)

Himmel in Flammen über #münchen #munich #munich_art #sky #cloudporn

Ein von Helmut Achatz (@dineroxx) gepostetes Foto am




Die besten Apps für die nächste Reise

Egal, ob Erholung, Geschäft oder Abwechslung vom Alltag – Reisen gehört zum modernen Leben. Internet und Smartphone erleichtern uns die Planung, helfen uns beim Orientieren und sorgen für Kurzweil.

Mal ehrlich, wer würde noch auf Google Maps verzichten wollen, wenn er eine Reise plant? Ok, Apple-Fans greifen vielleicht lieber zu Karten-App des kalifornischen Smartphone—Herstellers. Mit Google Earth können sich Reiselustige sogar ein dreidimensionales Bild eines Orts machen, auf dem selbst einzelne Häuser erkennbar sind. Mit Wetter-Apps kann sich jeder schon mal vorab informieren, was ihn am Zielort erwartet – ob Regen, Sonne oder bewölkter Himmel.

So ein bisschen digitale Unterstützung erleichtert das Reisen ungemein – was es da an tollen Apps gibt:

Navigationshilfe beim Fahren

Wer mit der Bahn fährt, erkundigt sich am besten per Internet, wann ein Zug nach Aachen, Trier, Hamburg oder Zürich fährt – und vor allem was die Fahrkarte kostet und ob es nötig ist, umzusteigen. Auf bahn.de kann er auch gleich das Ticket online kaufen und sich auch noch ein Hotel suchen. Apropos Hotel, mittlerweile buhlen zahlreiche Portale um die Gunst der Zimmersucher, angefangen von booking.com über trivago, hrs und tripadvisor. Wer dann in der Stadt seiner Träume angekommen ist, will natürlich möglichst einfach von A nach B mit Bus, Tram und Bahn kommen. Nicht von den Zeitplänen der öffentlichen Verkehrsmittel verwirren lassen. Die haben sich längst auf die Bedürfnisse der Kunden eingestellt. Viele Städte wie München haben eine App für öffentliche Verkehrsmittel programmieren lassen, die Reisenden helfen, den richtigen Bus und die richtige Tram zu finden.  Mit dem Smartphone kann jeder unterwegs selbst eine Karte kaufen. Übrigens, das gilt nicht nur für München, sondern auch für Berlin und Hamburg.

Für all jene, die mit dem Auto unterwegs sind, gibt es eine überwältigende Auswahl an Navigationshilfen wie Google Maps und Apple Karten. Das ist zwar nett, um die Poccistraße in München zu finden oder die Max-Brauer-Allee in Hamburg, für die Suche nach einem Parkplatz taugen die Navi-Apps wenig. Aber die App-Enwickler haben sich längst auf die Nöte der Autofahrer eingestellt und Anwendungen wie die Parktag-App entwickelt, die dabei helfen kann, den idealen Parkplatz für sein Fahrzeug zu finden.

Zeitvertreib im Zug

Wer jeden Tag eine Stunde im Zug oder in der S-Bahn sitzt – oder sogar noch länger unterwegs ist auf Dienstreisen, ist dankbar für jeden Zeitvertreib. Mit musikalischer Untermalung vergehen die Stunden wie im Flug. Die Streema-App beispielsweise erschließt Reisende eine Fülle von Radiosendern, die jede noch so triste Strecke kürzer erscheinen lässt.

Und für all jene, die bei einer langen Bus- oder Zugreise festsitzen, gibt es Streaming-Anbieter wie Amazon Video, bei denen sie viele ausgezeichnete Serien wie Bosch auf ihr Smartphone oder Tablet runterladen können. Wer sich mal bei seinen Mitreisenden umsieht, wird einige entdecken, die ihr Smartphone auch zum Spielen nutzen. Ok, warum nicht. Mittlerweile dürfte es kein Spiel aus der Offline-Welt geben, dass nicht auch ein Online-Pendant hat. Wo finden? Beispielsweise auf Webseiten wie luckynuggetcasino.com/de. Die Auswahl reicht von digitalen Versionen der traditionellen Tischspiele wie Poker, Blackjack bis zum Roulette – und wer will, kann sogar um Geld spielen.

Verbindung zur Welt

Wer gerade in einer fremden Stadt ist und Infos übers Internet abrufen will, greift auf Apps zu wie Hotspot Finder. Das gilt vor allem für Reisende, die im Ausland unterwegs sind und sich hohe Roaming-Gebühren sparen wollen. Einige Hotspot-Finder-Apps bieten sogar Offline-Datenbanken an, die alle WLAN-Hotspots am jeweiligen Standort auflisten. Für Bahnreisende gibt es Wi-Fi Hotspots in vielen Zügen.

Na ja, noch ein Rat zum Schluss: Wer gerade am Steuer sitzt, sollte sich das Benutzen seines Mobilfunkgeräts besser verkneifen.

Bon voyage!

Weiterführende Links:

 




Mit dem Auto in Urlaub – worauf Reisende achten sollten

Sommer, Sonne, Süden – der Wunsch nach Abstand vom Alltag wächst. Warum nicht mal eine Rundreise in den Süden oder an die Ostsee?  Warum nicht mal mit dem eigenen Auto? Der Vorteil liegt auf der Hand. Als Autofahrer sind Reisende flexibler und können sich Pausen selbst einteilen. Ganz abgesehen davon, dass sie nicht auf einen Koffer beschränkt sind wie beim Flug. Sie bleiben dort länger, wo es ihnen gefällt, besuchen vielleicht Freunde auf dem Weg zum Urlaubsziel und gönnen sich einen Abstecher, um gepflegt einzukehren. Wer Zeit hat, was ja gerade für Ruheständler zutrifft, verwandelt so den Weg schon zum Erlebnis.

Doch bevor es losgeht, sollten einige Tipps beherzigt werden, damit der Urlaub mit dem Auto nicht zum Albtraum wird. Was für den Menschen im Idealfall Erholung und Entspannung ist, ist fürs Auto eher Stress. Deswegen empfiehlt sich vor dem Start ein Technik-Check.  Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ), die Organisationen Dekra und KÜS sowie der ADAC haben einige Tipps zusammengestellt.

Lange Fahrten sind Stress fürs Auto Quelle: ©istock.com/delectus

Lange Fahrten sind Stress fürs Auto Quelle: ©istock.com/delectus

Auto fit für die Rundreise machen: So klappt‘s

Vor Fahrtbeginn gilt es, das Auto auch technisch auf die große Reise vorzubereiten. Nicht selten kommen bei einer Autorundreise etliche tausend Kilometer zusammen. Daher muss das Auto einwandfrei funktionieren. Ein rechtzeitiger Blick in das Serviceheft gibt Auskunft, ob vor dem Urlaub noch ein Ölwechsel anfällt. Liegt die nächste Hauptuntersuchung während des Urlaubs, muss der Termin unbedingt vorgezogen werden.

Ist kein Werkstattbesuch fällig, sollten Autofahrer zumindest die wichtigsten Dinge selbst an ihrem Auto überprüfen, das gilt vor allem für die Reifen, schließlich werden sie durch die lange Fahrt stark belastet. Schwachstellen sind Risse und andere sichtbare Mängel. Auch die Profiltiefe ist wichtig. Zwar schreibt der Gesetzgeber nur eine Tiefe von 1,6 Millimeter vor, aber je weniger Profil vorhanden ist, umso größer ist die Gefahr für Aquaplaning. Ist der Reifen schon zu weit abgefahren, empfiehlt sich ein Reifenwechsel. Dank Internet ist es ja heute kein Problem mehr, Reifenanbieter zu vergleichen und so den richtigen Reifen finden. Das Angebot in punkto Ausstattung und Preis ist riesig. Fündig werden Autofahrer beispielsweise bei reifendirekt.

Ok, Reifen sind das eine, Wischwasser das andere. Was Urlauber vor Fahrantritt prüfen sollten:

  • Kühlwasser
  • Wischwasser
  • Batterie
  • Bremsflüssigkeit
  • Scheibenwischer
  • Lichtanlage
  • Reifendruck

… und das gehört ins Auto rein:

Nicht nur der technische Zustand des Autos ist wichtig, sondern auch der Inhalt muss überprüft werden. Ins Auto gehören eine Warnweste, ein Warndreieck und ein Verbandskasten. Beim Verbandskasten für das Auto sollte vor dem Urlaub überprüft werden, ob die einzelnen Inhalte noch haltbar sind. Sind Teile abgelaufen, sollten sie ersetzt werden.

Auch ein Ersatzreifen muss mit an Bord. Ist hierfür kein Platz, muss zumindest ein Reifenpannenset eingepackt werden. Dabei hat es sich bewährt, die Sicherheitsausstattung erst nach dem Beladen ganz oben einzupacken. Denn so ist sie im Ernstfall schnell zugänglich.

Infos und Anregungen zu den unterschiedlichen Reiseländern gibt es bei Vorunruhestand.de/Reise.

Bon voyage!

https://twitter.com/Elternhandbuch/status/724508342836596736

 




Vision Board – was sind deine Träume und Ziele für 2016?

Träume visualisieren? Warum nicht! Wie das funktioniert erklärt die Reisebloggerin Renate Stenshorn anhand ihres eigenen Vision Boards. Die Idee ist nachahmenswert – oder? Gerade für Vorruheständler, die sich auf die Zeit nach dem Beruf vorbereiten. Ihnen könnte so ein Vision Board helfen, sich über ihre Wünsche und Ziele klar zu werden. Vielleicht entdecken sie ja ganz neue Perspektiven. Renate Stenshorn hat sich im wahrsten Sinn des Wortes in die Karten schauen lassen und ihre Träume visualisiert. Das Vision Board eines Vorruheständlers wird natürlich ganz anders aussehen – Renates kann da nur Anregung sein. So jetzt genug der Vorrede …

Gastbeitrag von Renate Stenshorn

 

Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu, die richtige Zeit, um das Leben Revue passieren zu lassen und sich dem neuen zuzuwenden. Ein Vision Board, eine Tafel deiner Visionen, hilft dir, deinen Träumen näherzukommen. Was sind deine Ziele für das nächste Jahr? Ist es eine Traumreise? Ein besserer Job, mehr Erholung oder Kultur?

So erstellst du ein Vision Board

Im Zeitungsladen habe ich mir einen Fotokarton in meiner Lieblingsfarbe besorgt. Du benötigst noch eine Schere, einen Kleber und Zeitschriften. Mach dir eine Tasse Tee oder Kaffee und nimm dir einen Stapel Zeitschriften und Urlaubskataloge. Vielleicht magst du angenehme Musik im Hintergrund. Blättere die Hefte durch und schneide alles aus, was dir gefällt. Sind es Bilder, Sprüche, Gedanken oder Wortstellen. Stell dir das nächste Jahr vor.

Was bringt mir ein Vision Board?

Durch das Vision Board fokussierst du dich auf deine Träume und Ziele. Du hast sie als Bild jeden Tag vor Augen. Häng dein Vision Board an einen besonderen Platz, den du regelmäßig im Auge hast. Das kann neben deinem Bett sein oder über deinem Schreibtisch. So kannst du deine Wünsche nicht mehr aus den Augen verlieren. Das macht etwas mit dir. Du fängst an, daran zu arbeiten. Das Gesetz der Anziehung soll dir dabei helfen. Probiere es doch einfach mal aus!

Meine Träume und Ziele für 2016:

Ich erkläre dir meine Ideen für nächstes Jahr im Uhrzeigersinn:

#1 Über allem steht Ganesha

Ich war mehrmals in Indien. Da ist mir diese kleine, dicke Gottheit mit dem Elefantenkopf aufgefallen. Er wird in Indien sehr verehrt. Ganesha wacht über alle Wünsche, Träume und Bedürfnisse. Er gilt als Glücksbringer und Überwinder der Hindernisse. Und an Steinen, die uns in den Weg gelegt werden, fehlt es eher selten. Ganesha ist ein fröhlicher Gott, der auch gerne Streiche spielt. Mit seinen kleinen Augen entgeht im nichts. Mit den großen Ohren kann er, ähnlich des Wolfes im Märchen Rotkäppchen, besonders gut hören – auch die Wünsche seiner Gläubigen. Eine kleine Holzfigur des Ganeshas steht auf meinem Schreibtisch. Schadet ja nichts!

#2 Kleine Luxusbedürfnisse und großer Segen

Die einen träumen von einem schicken Auto, die anderen von Schmuck. Du darfst die alles wünschen, sei ohne Scham! Ich hätte gerne eine Putzfrau. Die putzende Fee mit dem Staubwedel könnte bei mir loslegen. Ich gebe es zu, ich hasse Hausarbeit. Andere können das viel schneller und besser.

Elefanten über Elefanten – in einem Tempel in Südindien segnet der Tempelelefant die Gläubigen mit seinem Rüssel. In Asien gelten Elefanten als Glücksbringer, weiße Elefanten als heilig. Schau dir mal die geschnitzten Souvenirs an und achte auf den Rüssel. Richtet sich der Rüssel nach oben, ruft er das Glück herbei. Ist er nach unten, schützt er das Heim vor Eindringlingen.

#3 Balance ist wichtig!

Die Work-Life-Balance ist wichtig. Neben der Arbeit will ich Ruhepunkte in Urlaub und Freizeit setzen. Da liege ich nicht nur und träume. Ich bin kreativ, denn ich würde gerne ein Buch schreiben. Außerdem muss ich mich auf das Loslassen konzentrieren. Das ist nicht immer einfach und will geübt werden. Reisen bringt mich auf neue Gedanken und erdet mich.

#4 Der Wandel ist möglich!

Der Wandel ist möglich

Der Wandel ist möglich

In diesem Jahr hat schon der Beginn eines großen Wandels stattgefunden. Mein Arbeitsplatz wurde wegrationalisiert.
Ich bin auf der Suche nach sympathischen Kollegen und einem netten Chef.
Die Arbeit sollte sinnvoll sein und am Monatsende soll das Geld stimmen.
Da geht noch was!

 

 

#5 Laos – das Land der Millionen Elefanten.

Laos - das Land der Elefanten

Laos – das Land der Elefanten

Reisen ist mir ein wichtiger Lebensinhalt. In 2016 würde ich gerne wieder nach Asien fahren. Mich reizt das Land der Millionen Elefanten (Lane Xang). So wurde Laos früher genannt.
Genauer gesagt Luang Prabang. Die alte Hauptstadt des Königreiches liegt im grünen Dschungel.
Ruhig fließt der Mekong vorbei.
Es gibt viele Tempel und Elefanten.
Die Stadt soll noch nicht so vom Tourismus überlaufen sein, eher ruhig und klein.

 

 

 

 

Nun bist du an der Reihe – mach dein Vision Board.

  • Lass dich von deinen Träumen und Wünschen leiten.
  • Das kann eine weite Reise nach Hawaii, ein neues Hobby oder mehr Freizeit sein.
  • Schränke dich dabei nicht selbst ein.
  • Du darfst dir alles wünschen.
  • Warte ab, was passiert!

Über die Autorin

Renate Stenshorn hat viele Jahre in der Touristik gearbeitet. In ihrem Reiseblog Raus ins Leben möchte sie dich informieren und inspirieren. Die Kinder sind aus dem Haus, du hast mehr Zeit für dich und möchtest hinaus in die Welt. Schau dir ihre Tipps für Städte- und Erlebnisreisen an oder stelle ihr gerne Fragen.


Ich freue mich über zahlreiche Kommentare hier im Blog oder via Twitter an https://twitter.com/dineros Ich bin auch gespannt, wie eure Träume und Ziele aussehen. Schreibt doch einfach!

 


Es ist ein Vergnügen, die Ideen eines Anderen hier auszubreiten. Renates Gastbeitrag weist neue Wege, die Wirklichkeit zu sehen. Nomen est omen – ihr Blog Raus ins Leben ist wirklich die Tür zum Raus ins Leben




Einfach mal wieder da

Urlaub zu Ende, viele frische Eindrücke und Anregungen im Gepäck mitgebracht. Die Ergebnisse des Mal-Workshops sind noch nicht ausgepackt. Aber bald gibt’s mehr darüber – über meine Erfahrungen in Hamburg und Nordfriesland. Vor allem bekommt ihr viele Fotos zu sehen – entweder heute spät noch oder morgen. Nur so viel: Es hat richtig Spaß gemacht.

 

So und hier schon mal ein paar Bilder:

IMG_5638 Hamburgs Tanzende Türme bei Nacht IMG_5580 Fahrt durch die Speicherstadt IMG_5673Ruderertreffen                                        IMG_5734 Miniatur Wunderland (Modelleisenbahn)IMG_5699 Wiedervereinigung nachgestellt            IMG_5737 Selbst die USA ist vertreten

IMG_5783 Malworkshop auf Föhr

… und da folgen noch mehr Bilder

Ach ja, ich freue ich mich über zahlreiche Kommentare hier im Blog oder via Twitter an https://twitter.com/dineros




Einfach mal weg – und offline

Fand bei Facebook einen Beitrag von bekannten Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar zum Thema Urlaub und Offline. Auf seiner Facebook-Seite ist auch so ein wirklich eingängiges Bild. Er plädiert dafür, im Urlaub auch wirklich offline zu gehen. Das scheint für viele mittlerweile tatsächlich ein Problem. Seinen Beitrag übers Offline-Sein habe annähernd 12 500 Onliner angeklickt. Offensichtlich hat er den Nerv der Zeit getroffen, wie auch die Kommentare illustrieren.

Und hier sein Beitrag:

Nur zwischendurch: Ich sehe so viele, die trotz Urlaub immer “On” sind. Mails aus dem Büro checken etc. Seit ein paar Jahren verwende ich in meiner Urlaubszeit folgende automatische Antwort: Ich befinde mich im Urlaub und bin in dieser Phase bewusst “offline”. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich keine eintreffenden Mails lese, weder zeitnah noch später. Ich werde alle einlaufenden Mails löschen! Falls die Angelegenheit also wichtig ist, können Sie mir Ihre Mail nach dem xx.yy.2015 zusenden. Ab dann ist mein elektronisches Postamt wieder offen. Vielleicht erscheint Ihnen diese Handlungsweise radikal, doch in Zeiten der Dauererreichbarkeit sind mir Phasen der Fokussierung und des Abstands wichtig.

Cheers
Ranga Yogeshwar

Wie gesagt – nur zwischendurch …..

Ich bin dann auch mal weg und offline, zumindest für zehn Tage … und komme wieder mit frischen Eindrücken und neuem Schwung.

bis bald und bonnes vacances

Ach ja, ihr könnt mir eine schönen Urlaub wünschen – und zudem freue ich mich über zahlreiche Kommentare hier im Blog oder via Twitter an https://twitter.com/dineros

https://twitter.com/WalkerRoland2/status/628627861793046528